schnell verurteilt

Wie schnell wird man da mal zum „Reichsbürger, Nazi, Querulanten oder psychisch Kranken „ erfunden, um mit allen Machtmitteln der gewaltgeteilten Wiedervereinigung den Störenfried der bekannten und immer noch gelebten deutschen „Endlösung“, dem Knast, der geschlossene Psychiatrie (bekannter Fall – Gustl Mollath) oder der intensiven Einzeltherapie, etwa durch eine Staatsanwaltschaft oder einem Rechtsamt zuzuführen.

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der Niedergang des Parteiensystems

Andreas Popp: Wählen gehn? Der Niedergang des Parteiensystems

Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Sieht man von der attischen Demokratie ab, die vollkommen anders funktionierte, als unser heutiges Parteiensystem und eher dem germanischen Thing ähnelte, ist die Staatsform der modernen Parteiendemokratie ein kurzes Experiment in der Menschheitsgeschichte. Mit viel Idealismus, besten Vorsätzen und großen Hoffnung gestartet, wollten die Verfechter der Volkssouveränität und Menschenwürde Feudalismus, Monarchie und Diktatur als unterdrückende uns ausbeuterische Strukturen hinter sich lassen. Das freie Volk sollte der Souverän sein und in freier Selbstbestimmung verantwortungsvoll sein Schicksal wählen.

Leider stellt sich schon nach wenigen Jahrzehnten heraus, daß es immer und überall Menschen gibt, die sich nehmen, was sie haben wollen, Macht ansammeln, Cliquen bilden und ihre Vorteile und Positionen ausbauen und befestigen – und auf diese Weise in neuer Verkleidung wieder die alten Strukturen entstehen zur Unterdrückung, Ausbeutung und Bevormundung. Was früher die Feudalherren, und deren Verwalter und Geldeintreiber waren, sind heute die Parteien und die Behörden. Die Pfründe zu sichern steht an oberster Stelle, die Seilschaften in den Parteien leisten da Großes.

Aber auch die vielgerühmte Institution, die eigentlich die Stimme und Schwert des Volkes und dessen ehrlicher Berichterstatter sein sollte, die „Freie Presse“, hat sich in diese Seilschaften so gemütlich eingerichtet, daß die Grenzen zwischen den Parteischranzen und den Medienbossen vollkommen verschwommen sind. Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das Pack in der Gosse. Und muckt der Lastesel „Bürger“ auf, bekommt er den Knüppel zu spüren.

Die Politik ummäntelt sich mit salbungsvoller Political Correctness und läuft doch in all ihrer Gespreiztheit als nackter Kaiser durch die Straßen, während die Medien drumherum tanzend die wunderbaren Gewänder ihres Herrn loben und preisen, stets in seiner Nähe und dicht zusammenbleibend, um nicht allzusehr von den faulen Eiern getroffen zu werden, die jenes erboste Pack vom Straßenrand her wirft. Die Büttel hauen jedem auf den Kopf, der ruft „der Kaiser ist nackt!“. Schauen wir uns das Schauspiel an, denn es wird nicht mehr lange währen, wie jede Absurdität irgendwann an sich selbst zugrunde geht. Der Niedergang des „Westens“ geschieht nicht in einer epischen Schlacht, einem welterschütternden Kräftemessen der Titanen, von dem die Geschichtsbücher noch generationenlang widerhallen. Mangels Titanen, möchte man trocken bemerkeln.

Doch das ist der Lauf der Welt. Alle Machtstrukturen blähen sich auf und akkumulieren mehr, als sie handhaben können. Je schneller sie wachsen, desto schneller schlägt es in Hybris, Mißbrauch und Unterdrückung um. Die Werte, die ein Land, eine Kultur, eine Nation, ein Imperium aufblühen lassen sind immer dieselben: Mut, Opferbereitschaft, Genügsamkeit, Fleiß, Leistung, Können, Klugheit, Maßhalten, Bescheidenheit, Disziplin, Idealismus, Tugend, Sittsamkeit, Anständigkeit, Ehre, Familie.
Jeder dieser Begriffe ist heute verpönt. Das Gegenteil ist schick. Das Ergebnis also unvermeidlich. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche.

Das ist jedoch nicht das Ende der Welt. Es gibt einen neuen Morgen. Es wird ein neuer Zyklus beginnen. Diejenigen, die wach im Kopf sind, die im neuen Beginn leistungsfähig und -willig sind, werden eine gute und fruchtbare Zeit erleben dürfen.

(Vorschaubild: Der Preußenkönig Friedrich II besucht die Bauern bei der Kartoffelernte: Er sah sich immer als erster Diener des Staates)

Website:
http://www.Wissensmanufaktur.net
http://quer-denken.tv/

Quelle
https://youtu.be/-VlzKT1hIw

(Vorschaubild: Der Preußenkönig Friedrich II besucht die Bauern bei der Kartoffelernte: Er sah sich immer als erster Diener des Staates) Andreas Popp im Gesp…
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Impfschäden

Rötung der Impfstelle

Fieber
Ein leichtes Fieber ist eine typische Impfreaktion nach der aktiven Impfung.
Bei der Diphtherie kann das Fieber sogar ein bis zwei Tage auf 39° C ansteigen. Dieses kann besonders bei der Wiederholungsimpfung im 6. Lebensjahr beobachtet werden.
Bei der Keuchhustenimpfung ist das Fieber sogar bei 20 % – 50 % der Geimpften zu beobachten. Hier setzt das Fieber bereits eine halbe Stunde nach der Impfung ein und kann bis zu 24 Stunden anhalten. Die Häufigkeit der Fieberreaktionen nimmt mit der Anzahl der Wiederholungsimpfungen zu.
Manchmal kann zusammen mit dem Fieber auch Unwohlsein und Abgeschlagenheit auftreten.

Schwäche

Nabelkrämpfe

Appetitverlust

Durchfall , Erbrechen

Mittelschwere Störungen
Schreckhaftigkeit auf geringste Geräusche (mangelnde Reizverarbeitung des kindlichen Gehirns; ist schon gleichzusetzen mit Hirnkrämpfen).

Schrilles, gellendes oder ungewohnt zorniges Schreien tags und/oder nachts, oft ist es unstillbar.

Krämpfe oder Krampfanfälle , die zunächst wie Fieberkrämpfe ablaufen. Die Krämpfe können später zu Epilepsie führen.

Atemaussetzer

Schlafstörungen: Schlafumkehr – das Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig. Sie kann nur einige Tage, aber auch 8-10 Tage dauern, dann ist das Kind wieder unauffällig. Meist kommt es danach zu einer Umkehr des Schlafrhythmus. Schlafsucht, ständiges, unleidliches Aufwachen.

Interesselosigkeit, nichts erregt das Interesse des Kindes, keine Person, kein vorbeifahrendes Auto. Es ist kein Blickkontakt herzustellen. Der Blick geht ins Leere.

Verlangsamung im Denken.

Sprachentwicklungsverzögerungen

Entwicklungsstillstand

Gemütsveränderungen

Schwere Impfschäden
Erkältungsinfekte, Allergien, Neurodermitis, Verhaltensstörungen, Autoimmunerkrankungen (z.B. MS, Parkinson).

Die allergischen Reaktionen können sich in einer anaphylaktischen Reaktion oder als Urtikaria, Erythem, Juckreiz, Fieber, Lymphknotenschwellungen und Gelenkbeschwerden zeigen.

Meningitis

Wesensveränderungen mit Kontrollverlust, von leichter Reizbarkeit und Erregung bis hin zu schwerer Gewalttätigkeit und Psychosen.

Verschiedene Tics, Zuckungen, Krämpfe, Chorea, kleine und grosse epileptische Anfälle.

Schwachsinnigkeit, Verblödung.

Chronische Krankheiten, welche in
Verbindung mit einer Impfkrankheit stehen
Als Folgeerscheinung von Impfungen kommen Hautkrankheiten häufig vor und sind Ausdruck eines inneren Ungleichgewichts, z.B. Milchschorf, Neurodermitis (geschätzte Zahl 2 Mio. in Deutschland), Psoriasis, Ekzeme.

Bei der BCG-Impfung (Tuberkulose) kann es zu Hautreaktionen kommen, die über eine Schwellung und Rötung bis hin zu lokalen Gewebseinschmelzungen und Ulkusbildung reichen. In seltenen Fällen kann hier auch das Bild eines Lupus vulgaris beobachtet werden.

Bei der Masern-Impfung (Lebendvakzine nach Schwarz) kann es elf Tage nach der Impfung zu so genannten Impfmasern kommen. Diese Impfmasern zeigen ein typisches Masernexanthem und eine Konjunktivitis. Diese Impfmasern sind aber für die Umgebung nicht ansteckend.

Chronische Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit, häufig an wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar. Geimpfte erkranken schon innerhalb 4 Wochen nach der Impfung wesentlich häufiger an Fieber, Durchfall oder Husten als vor der Impfung.

Autoimmunerkrankungen (MS, Parkinson, jugendlicher Diabetes).

Ein leichtes Fieber ist eine typische Impfreaktion nach der aktiven Impfung. Bei der Diphtherie kann das Fieber sogar ein bis zwei Tage auf 39° C ansteigen. Dieses kann besonders bei der Wiederholungsimpfung im 6. Lebensjahr beobachtet werden. Bei der Keuchhustenimpfung ist das Fieber sogar bei 20 % – 50 % der Geimpften zu beobachten. Hier setzt das Fieber bereits eine halbe Stunde nach der Impfung ein und kann bis zu 24 Stunden anhalten. Die Häufigkeit der Fieberreaktionen nimmt mit der Anzahl der Wiederholungsimpfungen zu.

Allergien, welche zu Asthma, Heuschnupfen (immer jüngere Kinder erkranken daran. Dasselbe Phänomen ist auch im Bereich Tiermedizin feststellbar), Hauterkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten führen. Asthma und Allergiehäufigkeit haben sich in den letzten 30 Jahren in Europa vervierfacht. Die Sterblichkeit bei Asthma nahm in Amerika in nur 14 Jahren um das Doppelte zu. Allergische Reaktionen können sich in einer anaphylaktischen Reaktion oder als Urtikaria (Nesselsucht), Erythem (Hautrötung), Juckreiz, Fieber, Lymphknotenschwellungen und Gelenkbeschwerden zeigen.

Es gibt eine immer weiter steigende Anzahl von Kindern, die immerfort erkältet sind und häufig Hals-Nasen-Ohrenentzündungen haben.

Entwicklungsstörungen bei Kindern. Wir sehen oft Kinder, deren bis dahin gut verlaufene körperliche, geistige und seelische Entwicklung ernsthaft stagniert. Die Gewichtskurve des Kindes sinkt dann auch deutlich sichtbar ab und die Entfaltung des Kindes verläuft vom Moment der Impfung an problematisch. Etwas stimmt nicht mit dem Kind und Therapien, die seine Heilung befördern sollen, erreichen das Kind nicht wirklich.

Verhaltensstörungen, POS / ADHS / Hyperkinetisches Syndrom haben in den letzten Jahren beträchtlich zugenommen.

Einige Stunden nach der Anwendung der Impfungen gegen Cholera, Diphtherie, Typhus und Paratyphus kann es bei prädispositionierten Patienten zu Spasmen der glatten Muskulatur, zu vermehrtem Harndrang, manchmal sogar zu Nierenkoliken kommen. Diese Reaktion ist besonders bei der Zweitimpfung möglich. Nach der aktiven Diphtherieimpfung kann auch eine akute Nephritis (Nierenentzündung) beobachtet werden.

Im Bereich des Magen-Darm-Traktes kann es nach der Diphtherieimpfung zu Übelkeit und Durchfällen kommen. Bei der Impfung gegen Cholera, Diphtherie, Typhus und Paratyphus kann es bedingt durch den hohen Endotoxingehalt des jeweiligen Impfstoffes zu Spasmen der glatten Muskulatur und somit zu Bauchschmerzen und vermehrtem Stuhldrang kommen. Auch nach der Hepatitis-B-Impfung sind Magen-Darm-Störungen möglich.

Symptome des Nervensystems, MS/Multiple Sklerose. 1973 wurde in Dänemark empfohlen, MS als Folge von der Polioschluckimpfung anzuerkennen.

Seh- und Hörstörungen haben zugenommen.
Kindlicher Diabetes (Typ 1) wird immer häufiger (Hepatitis-Impfung).

Leukämien, früher absolut selten, heute pro Jahr 1500 krebskranke Kinder.

Guillain-Barré-Syndrom (Polyradikuloneuropathie, Polyneuritis des periph. Nervenssystems); nach einer Massenimpfung mit einem Schweine-Influenza-Virusstamm bei mehr als 500 Fällen aufgetreten, mit Todesfällen.

Früher Kindstod, nimmt von Jahr zu Jahr zu.

Noch nicht bewiesen ist, ob die jahrzehntelange Unterdrückung von Krankheiten zu einer gefährlichen Schwächung der Abwehrkräfte geführt hat, und dadurch zur Verbreitung von AIDS.

Praxis für klassische Homöopathie
Praxis Beatrice Stutz-Lämmli
Schweiz