Patientenverfügung – der beste notwendige Schutz vor psychiatrischer Gewalt und tödlicher Therapie

Wieder gibt es einen Beweis, wie wichtig es ist, eine PatVerfü gemacht zu haben, um vor psychiatrischen
Terror-Gutachten geschützt zu sein:
Ein junger Mann wird bei einem Polizeieinsatz fast erschossen. Anschließend versucht die Justiz alles, um ihn in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Die Grundlage für die Zwangseinweisung bildet das Willkür-Gutachten der Psychiaterin J., die von Staatsanwalt M. dazu beauftragt wurde. Schon eine Woche nach der Tat und ohne je mit dem Verletzten gesprochen zu haben, diagnostiziert sie: Er leide vermutlich an einer Psychose, sei gefährlich für die Öffentlichkeit und müsse deswegen einstweilig in einer Anstalt untergebracht werden.
Die Taz berichtet am 6.12. ausführlich und detailliert von dem Skandal:
http://www.taz.de/…/print-arch…/printressorts/digi-artikel/…

Zitat daraus:
„Anfang September erfährt die Familie, dass Martin P. erneut psychiatrisch begutachtet werden soll. Es gehe um die Frage, ob bei ihm die Voraussetzung für eine Unterbringung in einer Psychiatrie vorliege – die Frage, die bereits von diversen Gutachten, Medizinern und Psychiatern verneint wurde“
Aber bei welchem psychiatrischen Diagnonsens könnte durch eine weiteres psychiatrisches Wortgestöber nicht auch dessen Gegenteil behauptet werden? Dagegen hilft nur die PatVerfü!

Am Abend des 10. September 2013 berührt der Mechaniker Martin P. die Notruf-Fläche seines Smartphones. Zwei Stunden später liegt er mit drei Schüssen in Brustkorb und Bauch in einer Klinik.
TAZ.DE|VON KAI SCHLIETER