die Gesundheit des Behandelten spielt keine Rolle nur der Drogenumsatz

Landgericht Straubing: Gefordert wird die Freiheit für Kai Uwe Lorenz
von Peter Lorenz · 325 Unterstützer/innen
NEUIGKEIT ZUR PETITION

Elternangst

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

26. JUNI 2017 — Bei unserem Besuch am 25.06.2017 war Kai in einer beklagenswerten Verfassung. Zwar bewirtete er uns mit Kaffee. Er fühlte sich aber schlecht, sein Puls war schwach und arrhythmisch, kleine Schweißperlen standen auf seiner Oberlippe. Kai meinte, dass er sich psychisch sehr beunruhigt fühlte und wegen seines Schwächegefühls bald hinlegen müsse. Von einer im August geplanten Fallbesprechung erhofft Kai seine Verlegung in das BKH Kaufbeuren, um dort noch die sogenannten Stufen (siehe den Hexenhammer des Psychiaters Nedopil) zu absolvieren. Die jahrelange „freiwillige“ Einnahme von Clozapin, Valproat, Haloperidol und weiterer Medikamente gegen die unerwünschten Wirkungen der Neuroleptika in der bisher vergeblichen Hoffnung, endlich mal die forensische Psychiatrie verlassen zu können, hatten also diese „therapeutische Wirkung“ erzielt. Nach einer Besuchsdauer von 35 Minuten beendete Kai die Visite. Aufgrund seines Zustandes konnten wir das nachfühlen, immerhin müssen wir für einen Besuch eine Entfernung von 2×220 km überwinden. Eine Pflegerin brachte Kai in sein Zimmer, ein Pfleger begleitete uns zum Ausgang. Ich wies die beiden auf Kais kritischen Zustand hin und erklärte, dass ich Kais Behandler und die Justiz bereits mehrfach auf diese bereits mehrmals aufgetretenen Folgen der chronischen Neuroleptikaeinnahme hingewiesen habe. Der Pfleger sagte, dass ihm Kais Kreislaufschwäche bereits bei einer Ausführung am Vormittag aufgefallen war und er dafür gesorgt hätte, dass Kai sich in seinem Zimmer hinlegen konnte. Über die Giftigkeit der Neuroleptika wisse das Pflegepersonal bescheid. Es sei aber sehr riskant die Ärzte auf Nebenwirkungen hinzuweisen oder Behandlungsvorschläge zu machen, man verlöre leicht seine Stellung.

Hüte mich vor Sturm und Wind und vor solchen, die was geworden sind.

An einen Bonzen

Einmal waren wir beide gleich.
Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich.
Beide in derselben Luft,
beide in gleicher verschwitzter Kluft;
dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn –
derselbe Meister – dieselbe Fron –
beide dasselbe elende Küchenloch …
Genosse, erinnerst du dich noch?

Aber du, Genosse, warst flinker als ich.
Dich drehen – das konntest du meisterlich.
Wir mußten leiden, ohne zu klagen,
aber du – du konntest es sagen.
Kanntest die Bücher und die Broschüren,
wußtest besser die Feder zu führen.
Treue um Treue – wir glaubten dir doch!
Genosse, erinnerst du dich noch?

Heute ist das alles vergangen.
Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.
Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,
du lachst über Straßenhetzer und Narren.
Weißt nichts mehr von alten Kameraden,
wirst aber überall eingeladen.
Du zuckst die Achseln beim Hennessy
und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie.
Du hast mit der Welt deinen frieden gemacht.

Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht
eine leise Stimme, die mahnend spricht:
»Genosse, schämst du dich nicht –?«

– Kurt Tucholsky –

klarer Fall von Überforderung

Volkmar Friedrich Fischer

11 Std. · 

KLARER FALL VON ÜBERFORDERUNG
.
Ist das Menschengeschlecht
überhaupt noch zu retten?
Wir tun so, als ob wir
die Macht von Göttern hätten.

Wir werden täglich mehr
hier auf dem Planet,
und wir verbrauchen mehr
als uns für’s Leben zusteht.

Wasser, Boden und Luft
sind immer mehr verdorben,
und viele Tierarten
bereits ausgestorben.

Die Erde wächst nicht
mit unserer Wünschen mit.
Wir überfordern sie
auf Schritt und Tritt.

Der globale Kollaps
ist nicht mehr zu vermeiden,
es sei denn, dass wir uns
im Begehren bescheiden.
.
Friedl
.

der 17. Juni 1953 in der DDR

17. Juni 1953: Arbeiteraufstand gegen „Arbeiterstaat“!

24. Juni 2017 – 14:02 |  Politik | 1 Kommentare

Am 17. Juni 1953 gingen hunderttausende Arbeiter gegen das DDR-Regime auf die Straße. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) stand vor einem Problem. Immer hatte sie behauptet, die DDR sei der Staat der Arbeiterklasse. Doch die Mitglieder dieser Klasse mobilisierten plötzlich gegen sie. Die Arbeiter gingen aber nicht für den Kapitalismus und eine bürgerliche Demokratie auf die Straße, wie es in der BRD dargestellt wurde.

Die DDR befand sich 1952 bis 1953 in einer ökonomischen Krise. Deshalb beschloss die SED eine Arbeitsnormerhöhung um 10 Prozent, welche bis zum 30. Juni in Kraft treten würde. Die Arbeitsnorm war in der DDR die zu erbringende Leistung für einen bestimmten Lohn. Für alle Arbeiter und insbesondere die Bauarbeitern bedeutete das: Deutlich mehr Arbeit für deutlich weniger Lohn.

Neuer Kurs

Die zweite Maßnahme um aus der ökonomischen Krise herauszukommen war der sogenannte „Neue Kurs“, dieser wurde am 9. Juni 1953 vom SED-Politbüro ohne weitere Debatte abgesegnet. Der Neue Kurs bedeutet im Wesentlichen: An Unternehmer wurden kostenlose Kredite vergeben, kürzlich enteignete und verstaatlichte Betriebe wurden an ihre früheren Eigentümer zurückgegeben, Bauern musste weniger Nahrungsmittel an den Staat liefern und Oppositionspolitiker wurden aus den Gefängnissen entlassen.

Während die DDR in der Krisenzeit also Zugeständnisse ans Bürgertum machte, verlangte sie von der Arbeiterklasse noch höherer Leistungen. Dazu kam noch, dass die Sonderrabatte der Arbeiter für die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgenommen wurden. Spätestens jetzt musste den Arbeiter klar werden, dass die SED-Parolen vom Arbeiterstaat und dem „Aufbau des Sozialismus“ Betrug waren. Es wurde auch offensichtlich, dass in der DDR nie die Arbeiterklasse an der Macht war (wie in Russland kurzzeitig nach der Revolution von 1917), sondern nur eine stalinistisch geprägte Parteibürokratie.

„Akkord ist Mord“

Sogar die offizielle Zeitung der SED „Neues Deutschland“ schrieb am 14. Juni einen relativ kritischen Artikel über die Arbeitsnorm. In den Betrieben brodelte die Stimmung, es kam zu Massenversammlungen über die Arbeitsnormen. Am 15. Juni streikten die ersten Bauarbeiter auf einer Baustelle in Friedrichshain. Daraufhin wurden an mehreren Berliner Baustellen Streikbeschlüsse gefasst.

Als am 16. Juni ausgerechnet die Gewerkschaftszeitung „Tribüne“ einen Artikel schrieb, in dem die Normerhöhung verteidigt bzw. bejubelte wurde, kochte die Stimmung endgültig über. All die aufgestaute Wut über den Leistungsterror der SED-Bonzen entlud sich in einem vorbildhaften politischen Massenstreik. In den Betrieben wurden Massenversammlungen abgehalten, unter dem Slogan „Akkord ist Mord“ traten Hunderttausende zuerst in Berlin, dann in den restlichen Städten der DDR in den Streik.

Die Forderungen der Arbeiter waren nicht nur ökonomischer, sondern auch politischer Natur. Zentrale Forderungen waren die Abschaffung der Norm, die Senkungen der Lebensmittelpreise, die Gewerkschaft sollte der Kontrolle der Partei entzogen werden (eine Auflösung der Gewerkschaften wurde nie gefordert, wie es die stalinistische Propaganda immer behauptete), Stopp der begonnen Militarisierung der DDR (Slogan „Butter statt Kanonen“), freie Wahlen und vieles mehr.

Arbeiteraufstand

In den ländlichen Regionen gab es zwar schon ab dem 12. Juni Proteste (häufig vor Gefängnissen), doch wirklich mächtig wurde die Bewegung erst, als sie die Städte erreichen. Im Gegensatz zur DDR-Propaganda – sie machte aus den Protesten einen von „der CIA gesteuerten Putschversuch“ – und auch im Gegensatz zur BRD-Propaganda – sie machten aus den Protesten einen „Volksaufstand für die nationale Einheit“ – war es die Arbeiterklasse, die selbstbestimmt auf die Straße ging.

Am mächtigsten war die Bewegung in den klassischen Hochburgen der deutschen Arbeiterbewegung Berlin, Leipzig, Dresden, Halle, Magdeburg u.a. Laut dem Politologen Bernd Gehrke streikten am 17. Juni trotz des Ausnahmezustandes an die 500.000 Arbeiter. Zwischen 17. und 22. Juni gingen mehr als eine Million Menschen auf die Straße. Mehrere Gefängnisse wurden gestürmt und etwa 1.400 Gefangene befreit.

Der Aufstand in der DDR steht viel eher in der echten sozialistischen Tradition von Marx und Lenin als Stalins Sowjetunion und dem Ost-Block!

Es waren besonders die klassenbewussten Arbeitern, die den Streik anführten. Der Historiker Martin Jänicke stellte fest, dass 68% der in Berlin Verhafteten vor schon vor 1933 Mitglieder der KPD gewesen waren. Die Bauarbeitern galten in Berlin als besonders links; vor 1933 waren 70% von ihnen in der KP-Gewerkschaft organisiert. Diese Tatsache zeigen eindeutig: Der 17. Juni 1953 war weder ein von der CIA gesteuerter Aufstand, noch ein Kampf für die Wiederherstellung des Kapitalismus, sondern ein Arbeiteraufstand gegen die stalinistische Bürokratie.

Sozialismus von unten

Der Aufstand wurde zu einer ernsten Bedrohung für die SED, aber auch für die BRD. Der RIAS (Radiosender in der BRD) berichtete anfangs fleißig über die Aufstände. Der Aufruf zum Generalstreik wurde jedoch nicht im RIAS verlesen. Keinesfalls wollte man, dass der Streik auf West-Berlin überschwappte. Der belgische Trotzkist Ernst Mandel schrieb: „Ihre (gemeint ist die herrschende Klasse in der BRD) Angst war so groß, dass sie sofort jede Demonstration oder öffentliche Versammlung in Westberlin verboten, für die nicht im Voraus um Erlaubnis nachgesucht wurde.

Während die westliche Propaganda behauptete, die Arbeiter im Osten streikten für die „demokratische Freiheit“, begannen westliche Militärpotentaten eben diese Freiheit in Westberlin zu unterbinden.“ Deshalb war es dem westlichen Imperialismus ganz recht, als sowjetische Panzer den Aufstand am 18. Juni niederwalzten. Der Aufstand in der DDR war, wie der Aufstand in Ungarn 1956 oder der Solidarność-Bewegung in Polen 1980, ein Versuch von Arbeitern, den Horror der stalinistischen Bürokratie loszuwerden. Diese Aufstände stehen viel eher in der echten sozialistischen Tradition von Marx und Lenin als Stalins Sowjetunion und dem Ost-Block!

Ein Beitrag von David Reisinger, der in der Zeitung Linkswende erschien.

WER ist dieser STAAT DEUTSCH ?

afür hat Bodo Ramelow die Autofahrer verraten und das linke Parteiprogramm.

Die monatlichen Bezüge der 91 Thüringer Landtagsabgeordneten steigen. Ihre Diäten erhöhen sich rückwirkend zum 1. Januar um 2,9 Prozent.
THUERINGEN24.DE
Bodo Ramelow Welch ein Unsinn! Diese Automatische Diäten Erhöhung steht in der Thüringer Verfassung. Meine Partei hat dagegen geklagt und verloren. Da es der Artikel 54 der Verfassung ist haben wir dann den Verein Alternative 54 gegründet. Dort wird das Geld der Abgeordneten eingezahlt und ein sehr großer Betrag wird so für soziale und karitative Vereine ausgezahlt. Das entspricht sowohl dem Programm der Linken und den Beschlüssen der Landespartei!
Einfach mal Sachkundig machen!

Rosel Zierd
Rosel Zierd „Die karitaslegende – wie die Kirche die Nächstenliebe vermarktet“ Horst Herrmann – sicher haben Sie auch eine tolle Begründung für die Macht und Allmacht dieser Kirche in Thüringen- Sie armer Mensch – sind ja nur Opfer der Umstände. . . Wozu gibt es Sie dann ?
Rosel Zierd Mein Sohn wurde in einer kirchlichen Einrichtung ÖHK Mühlausen gefoltert und ermordet – vom Staat bezahlt und lesen Sie nur mal – was das th. Sozialministerium dazu sagt – und die deutschen Richter in jeder INSTANZ; die die Menschenrechtskonvention nicht kennen. . . aber 115 760 Euro pro Gefangenen für deren Folterungen und Ermordung zahlen aber nicht mal gewillt sind, wegen Körperverletzung und Mord zu ermitteln – Oh – Herr Ramelow – ich denke, dass SIE nicht informiert sind.
Rosel Zierd Ich war zuerst bei den LINKEN und habe um Hilfe gebeten – aber sie hatten keine Zeit und gerade etwas wichtigeres zu tun – und waren nicht zuständig –
Das ist nicht meine Partei
so wie diese christliche KIrche – nicht meine Kirche ist und
dieser STAAT nicht mein Staat !.
Schauen Sie sich das Grab meines Sohnes an – schauen Sie es sich gut an – er war hochintelligent und hatte gerade seinen Facharbeiter gemacht. Er wollte leben !
Aber diese christliche Psychiaterin Frau Werneburg wollte ihn schon in der Psychiatrie Bad Salzungen mit Seroquel Prolong in überdosierten 1200 mg ermorden – es ist ihr aber erst 6 Jahre später mit Prozac gelungen.
Und was sagt das BVG dazu ? Der Bf ist tot – da brauchen sie nicht mehr über seine Beschwerde zu entscheiden –
Der EGHM kommt dann erst zu der Entscheidung, dass die Menschenrechte verletzt worden sind – weil der Beschwerdeführer gegen seinen Willen behandelt worden ist –
DAS wissen aber nicht die MitarbeiterInnnen des Sozialministeriums Thüringens – denn die erklären dem OLG Jena, dass sie die Petitionen des BF gegen Zwangsbehandlung nicht bearbeiten können, weil sich  der BF weigert, die ärztlich verordneten PsychoDrogen zu schlucken. . .
und der Ltr. der Strafvollsteckungskammer Mühlhausen – erklärt alle Gesetze und Richtlinien für Null und Nichtig – für ärztliche Gesichtpunkte . . .
Wir haben ein rießiges Problem in Thüringen und in Deutschland – Herr Bodo Ramelow – und das nicht erst seit heute – denn diese 220 Folterhöllen der Psychiatrien bestehen seit der Nazizeit wie auch der § 63 und die Ideologie der Psychiater. . .

Rosel Zierd
Rosel Zierd Sie sind ein guter Rhetoriker – Herr Bodo Ramelow – ich habe Sie gehört vor dem RATHAUS in Basa – dicht umringt von ihren Fans – und in der Parteiversammlung der LINKEN – Sie sind ein guter Rhetoriker aber ein äußerst schlechter Zuhörer – sie sehen und hören nichts vom Volk und fragen nicht nach deren Bedürfnissen und Willen . . . Sie reden und reden.
Aber regieren kann man nur, wenn man zuhört !. Herr Ramelow – Sie Nicht-Linker. Aber Link ist wohl eh nicht das, was es mal war – denn es fehlt ihnen ganz offensichtlich das Ohr an der Arbeiterklasse – bei den Bauern, den Handwerkern, den kleinen Leuten, den Einwohnern. Sie haben sich abgehoben irgendwohin – in eine Theorie. Aber das ist nicht link. Fragen Sie Sahra Wagenknecht. . . sie kann es besser.

Rosel Zierd
Rosel Zierd Und schauen Sie sich das Grab meines Sohnes an – auf dem Friedhof Wildprechtroda – die Mörderin erklärte immer wieder _ sie hätte einen Auftrag – konnte aber nie sagen – wer ihr einen Auftrag erteilt hatte und wie der Auftrag lautet . . . aber so ein Geschwätz zur Ablehnung der eigenen Verantwortung kennen wir auch von anderen Psychiatrien. Sie, die Folterer und Mörder handeln ja nur im Auftrag des Staates – so auch der hessische Psychiater Müller Isberner an den th. Justizminister Lauinger. . . sie handeln im Auftrag und Sold des Staates – und dürfen nicht kritisiert werden und nicht aufgehalten und nicht kontrolliert – sie machen.
Und alle anderen haben gefälligst still zu halten. „Die Nazis haben nicht die Psychiater gebraucht, sondern die Psychiater benutzten die Nazis“. Weil sie nicht hinschauen, weil sie nicht nachfragen, weil sie naiv gläubig – diese Sadisten und Folterer machen lassen. und ihr „Machen“ fürstlich belohnen.
Rosel Zierd
Rosel Zierd Mit Ihrem karikativen Mitleid – was kein Mitgefühl ist – haben auch SIE dazu beigetragen, dass mein Sohn gefoltert und ermordet wurde – in einer kirchlichen Anstalt – in Thüringen.
Rosel Zierd
Rosel Zierd Das Landgericht Meiningen hat akribisch genau die Wirkungen der überdosierten und ärztlich verabreichten PsychoDrogen beschrieben und verurtelte nicht die Täter, sondern das misshandelte und lobotomierte Opfer zum Tode.

Rosel Zierd
Rosel Zierd Und der Oberkirchenrat Grüneberg konnte die Beschwerden der Mutter nicht lesen -das war ihm zu mühevoll – aber er ändert nichts.
Rosel Zierd und der Prof. Dr. Adler – Geschäftsführer schwafelt unverständliches Zeug – kann aber nicht erklären, wie die Diagnosen gemacht werden ohne Untersuchung und ohne Gespräch.
 
Rosel Zierd
Rosel Zierd Psychiatrie ist Staatsgewalt – auch in Thüringen – Herr Bodo Ramelow – schauen Sie hin – schauen Sie richtig und genau hin.
Rosel Zierd
Rosel Zierd und zählen Sie die Opfer . . . die Toten, die Geschädigten – denn Geheilte gibt es nicht – nur hilflose Helfer, die davon ihr Einkommen rekrutieren – mir Ihrer Hilfe
Rosel Zierd
Rosel Zierd Meinem Sohn – Herr Bodo Ramelow – haben Sie nicht mal das Leben gegönnt – nicht mal das nackte Leben. und er war noch so jung. . . erst am Anfang seines Lebens.