Don Weitz Elektroschock wie im Schlachthaus

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/gesundheit/weitz.htm

Textauszug:

Das Ausmaß, in dem Elektroschockbehandlungen zu bleibendem Gedächtnisverlust und Hirnschäden führen, wird von der Amerikanischen und Kanadischen Psychiatrischen Vereinigung (APA und CPA) beharrlich verharmlost oder gar geleugnet.

Ärzte, die Elektroschocks anwenden, und andere Psychiater bestreiten bis heute die neurologische Tatsache, dass diese Behandlung das Gehirn schädigt, und versuchen, die Grand-Mal-Krampfanfälle, die nach jeder Schockanwendung auftreten, als „therapeutisch“ zu beschönigen.

Therapeutische epileptische Anfälle?!

Ein weiterer psychiatrischer Widerspruch in sich.

Einige amerikanische Neurologen, wie John Friedberg, Sydney Sament und Robert Grimm, der Neurowissenschaftler Peter Sterling und die Psychiater Peter Breggin und Lee Coleman durchschauen die Täuschungen, Verleugnungen und Lügen ihrer Kollegen und verlangen ein Verbot von Elektroschocks.

Ich teile diese Auffassung voll und ganz. In Kanada jedoch verschweigen fast alle Neurologen in schamloser Weise diese psychiatrischen Gräueltaten, die von vielen Überlebenden zu Recht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.

Advertisements

ja, so warn’s …die alten Kirchenleut. . . Die Hauptsache ist der Profit

Aus: Ausgabe vom 30.06.2017, Seite 6 / Ausland

Vatikan beurlaubt Finanzchef

Vatikanstadt. Wegen eines Missbrauchsverfahrens hat der Vatikan einen seiner ranghöchsten Mitarbeiter vorerst vom Dienst freigestellt. Vatikan-Finanzchef George Pell kündigte am Donnerstag seine Rückkehr nach Australien an, wo er sich den Vorwürfen stellen will. Zuvor hatten die australischen Behörden gegen den 76jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Kindesmissbrauchs eingeleitet und Pell vorgeladen. Der Kurienkardinal ist die inoffizielle Nummer drei in der katholischen Kirchenhierarchie. (AFP/jW)

https://www.pravda-tv.com/2017/06/paedophiler-vatikan-verdacht-des-kindesmissbrauchs-finanzchef-legt-amt-nieder-videos/

Das Tribunal – hinterfragt die Aussagen des Psychiaters Müller Isberner

Ist diese Berichterstattung objektiv oder bereits naiv doktorgläubig  eingefärbt  und ausgerichtet ?

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/zwischen-verwirrt-und-gefaehrlich_17954927.htm#cxrecs_s

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/das-tribunal-und-die-inszenierung_17988007.htm

wildcat – Erfahrung Psychiatrie

http://www.wildcat-www.de/wildcat/45/w45sskb2.htm

Textauszug

Moderne Psychiatrie heute: Die lautlose Vergiftung im psychiatrischen Spinnennetz

Die öffentliche Kritik gab den Anstoß, die Modernisierung und Ausweitung der Psychiatrie, wie sie schon seit Mitte der 70er Jahre (Psychiatrie-Enquete der Bundesregierung) geplant war, in Gang zu setzen. Die breite Kritik richtete sich vor allem gegen die mittelalterlichen Zustände und barbarischen Methoden in den alten Großanstalten, nicht gegen das Psychiatriesystem an sich. Ein guter Anlaß für die Psychiater, Geld für »Alternativeinrichtungen« locker zu machen und ihren Einflußbereich noch zu vergrößern. Dabei kommt ihnen die inhaltliche Kritik an der klassischen Psychiatrie entgegen, die nicht den Herrschaftscharakter von Psychiatrie und Medizin als solchen bloßlegt, sondern das Außerachtlassen einzelner Faktoren bemäkelt. Wenn gesagt wird, daß Gesellschaft oder Arbeit krank machen, greifen sie das inzwischen auf. Unter Berufung auf diese Kritik versuchen sie, die gesamte Gesellschaft psychiatrisch zu erfassen oder Betriebsräte zu Hilfspsychiatern zu machen (s. Kasten). Die Sozialpsychiater träumen schon seit langem von einem Netz von Ambulanzen, Tages- und Nachtkliniken, Kleinstheimen, Beratungsstellen und psychiatrisch-alternativen Ausbeutungsklitschen. Um aufzuzeigen, in welche Richtung die Entwicklung der gemeindenahen Psychiatrie führen würde, wurde von radikalen Kritikern das Bild eines totalen psychiatrischen Überwachungsstaates gezeichnet. Diese Horrorvision war sicher übertrieben. Es wird nicht hinter jedem von uns ein Blockpsychiater als moderner Blockwart mit der Spritze herlaufen. Gerade in den letzten Jahren wird häufiger wieder zur offenen Methode des Bullenknüppels gegriffen. Sozialtechnologie ist schließlich teuer. Dennoch läßt sich eine Ausweitung der Psychiatrie feststellen: mehr Leute kommen in irgendeiner Form mit ihr in Berührung, der Psychopharmakaverbrauch steigt. Schon Schulkinder werden mit Psychopharmaka ruhiggestellt und lernfähig gemacht. Danach können sie gleich weiter schlucken, um die Maloche oder das Hausfrauendasein zu ertragen. In den Tageskliniken, Ambulanzen und Arztpraxen werden sie gut versorgt – die Dealer sitzen überall.