Anklage gegen Initiative Zwangsbefreit

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Initiative Zwangbefreit – IZBGefällt dir

Prozessbericht: ein nützlicher Zeuge

Am 4. September 2017 fand ein Prozess gegen eine Aktivistin der Initiative Zwangbefreit (IZB) im Amtsgericht Helmstedt statt. Der Vorwurf war doppelter Hausfriedensbruch.

Als der Prozess mit kleiner Verspätung losging, saßen schon einige solidarische und Psychiatrie kritische Menschen im Publikum, um die Sache und die Angeklagte zu unterstützen.
Thomas Zauritz, Geschäftsführer vom AWO Psychiatriezentrum (APZ) in Königslutter und ein Polizeimensch waren als Zeug*innen geladen. Nach Aufnahme der Daten der Angeklagten und der Feststellung, dass die Angeklagte sich nicht zu den Vorwürfen äußern will, wurde Thomas Zauritz in den Saal gerufen.

Der nahm dann auf den Zeug*innen-Stuhl platz und begann seine Sicht zweier Demo-Situationen am 16.11. und am 17.11.2016 zu schildern (Link zu den Aktionsberichten).
Dabei beschrieb er, dass jeweils demonstrierende Personen an den beiden aufeinander folgenden Tagen auf dem Gelände gesichtet worden seien. Darunter die Angeklagte. Dabei hätten sie ein Transparent hochgehalten und durch ein Megaphon gerufen. Er beschuldigte die Angeklagte ein Hausverbot – das im Sommer 2015 kurz vor einer Demo der Initiative Zwangbefreit per E-Mail zugeschickt worden sei – am 16. November 2016 (!) missachtet zu haben. …
Die* Richterin* stellte hier schnell klar, dass man der Angeklagten schlecht unterstellen könne, diese Mail gelesen zu haben. Es fehle für einen Hausfriedensbruch am 16. November also der Tatnachweis. Dann beteuerte Zauritz nochmal am 16.11.2016 ein Hausverbot auf Dauer ausgesprochen zu haben. Auf die Frage des Anwalts der Beschuldigten, wie das erfolgt sei, antwortete der APZ-Geschäftsführer: „Mündlich“. Dann der Anwalt: „Und mit welchem Wortlaut?“ Darauf Zauritz: „Ich erteile Ihnen hiermit ein Hausverbot“. Wenn Thomas Zauritz ein Hausverbot am 16. November ausgesprochen hätte, wäre nach diesem Wortlaut nicht klar, dass sich dieses nicht etwa auf einen Zeitraum von z.B. 24 Stunden belaufen hätte. Auf die darauf folgende Frage, ob die Personen jeweils dem ausgesprochenem Hausverbot nachgekommen seien, antwortete er, dass die Demonstrant*innen jeweils sofort das Gelände verlassen hätten. Desweiteren gab Zauritz zu bedenken, dass er sich nicht sicher gewesen sei, ob die Angeklagte das Hausverbot, was er ausgesprochen hätte, wirklich verstanden habe. Auch hier war also der Boden für eine Verurteilung ziemlich dünn und bröckelig.

Nach Nachfragen der* Richterin* zum Sachverhalt hatte die Angeklagte Gelegenheit Fragen an Thomas Zauritz zu richten (obwohl es Zauritz sichtlich widerstrebte die Fragen zu beantworten):

– Die Frage, ob Menschen im AWO Psychiatriezentrum gegen ihren Willen dort festgehalten werden, musste er bestätigen.
– Auch, dass im APZ Zwangsmaßnahmen wie Fixierungen ( = Fesselungen an z.B. Betten) stattfinden, musste er bejahen.
– Genauso sagte Thomas Zauritz, dass es im AWO Psychiatriezentrum gängige Praxis ist, Menschen gegen ihren Willen Medikamente zu verabreichen
– Als gefragt wurde, wieviele Menschen im APZ Zwangs“behandlung“ ( = in der Psychiatrie meist Medikamentengabe gegen den Willen Betroffener) erleben, wusste er keine Antwort.
– Auf die Frage, ob er denn wüsste, dass Zwangs“behandlung“ im NPsychKG nicht gesetzlich verankert ist, antwortete er, dass dies eine Behauptung sei, die nicht stimme. Zwangs“behandlung“ sei nicht nur nach Betreuungsgesetz (im BGB) gesetzlich erlaubt, sondern auch nach NPsychKG.
Auf Nachfrage, welcher Grundlage er das entnimmt, stockte er und …die Richterin funkte dazwischen.

Sehr geehrter Herr Zauritz, wenn Sie das jetzt lesen, haben Sie Gelegenheit auf diese Frage nachträglich zu antworten. Nutzen Sie bitte die Kommentarspalte, damit alle Menschen Zugang zu dieser Information bekommen. Im Falle, dass Sie das nicht tun, müssen wir davon ausgehen, dass Sie die Antwort selbst nicht kennen. Eine Antwort auf die Frage, auf welcher Grundlage eine Zwangs“behandlung“ nach derzeit gültigem NPsychKG erlaubt sei, liegt in Ihrem Interesse – vorausgesetzt Sie sind von der Richtigkeit Ihrer Aussage vor Gericht überzeugt.
(Um sicherzugehen, dass Sie diesen Artikel lesen, haben wir Ihnen eine Mail geschickt und diese Frage nochmal gesondert formuliert, falls Sie nicht dazu kommen sollten sich den ganzen Artikel durchzulesen).

Die Antworten sind hier verkürzt dargestellt – im Wahrheitsgehalt vollständig. Thomas Zauritz antwortete sehr ausschweifend. Bevor er das Wort „ja“ auszusprechen wagte, wurschtelte er noch eine Menge mutmaßliche Rechtfertigungen dazwischen.
Mitunter behauptete er, dass von Zwangs“behandlung“ betroffene Menschen im Nachhinein froh über die zwangsmäßige Körperverletzung seien. Dass es Statistiken gäbe, die das beweisen würden… Darüber hinaus sei es eine Falschinformation, dass Neuroleptika die natürliche Lebenserwartung bis zu 25 Jahre verkürzen könnten, weil es sich hierbei um eine kurzfristige Maßnahme handle.
– Mag sein, dass Zwangs“behandlung“ in vielen Fällen über einen „kurzen“ Zeitraum gemacht wird (wobei hier mit Beurteilungen, was „kurz“ und was „lang“ ist, achtsam umgegangen werden sollte – qualvolle Situationen können nie kurz genug sein und sollten eigentlich niemals passieren – sie passieren aber. Leider.). Das heißt aber nicht, dass dies der letzte Kontakt mit den vorher unter Zwang verabreichten Medikamenten / Drogen ist. Für Personen kann eine jahrelange und somit lang andauernde, regelmäßige Einnahme von z.B. Neuroleptika mit einer Zwangs“behandlung“ beginnen oder eine Zwangs“behandlung“ kann Teil einer langfristigen „Behandlung“ sein. Bisher haben wir die Kritik so formuliert: „Medikamente, die auch unter Druck und Zwang in Psychiatrien verabreicht werden, können die natürliche Lebenserwartung bis zu 25 Jahre verkürzen“ und das ist richtig. Vielleicht nicht ganz unmissverständlich. Deshalb ergänzen wir hier, dass es unter einer langandauernden Einnahme von Neuroleptika (zumindest nach dem „Memorandum der DGSP ( = Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie) zur Anwendung von Neuroleptika“[1] und nach Volkmar Aderhold[2]) zu einer Lebenserwartungsverkürzung von bis zu 25 (bzw. 25 bis 32 [3]) Jahren kommen kann. Falls die bisherige Formulierung zu Missverständnissen geführt hat, war das nicht unsere Absicht. Dabei sollte aber auch nicht verschwiegen werden, dass in vielen Fällen eine langfristige Einnahme empfohlen wird. Neuroleptika nur in akuten* Phasen* zu nehmen ist nicht die Regel. Ebenso gibt es Neuroleptika wie z.B. Abilify, auf dessen Beipackzetteln die Nebenwirkung „plötzlicher unerklärbarer Tod“ steht. Außerdem können sich Freitod-Gedanken/Wünsche und Selbstverletzungsdrang unter Einnahme von Neuroleptika verstärken. Die Sterberate ist unter Einnahme von dieser Medikamentengruppe bei älteren Menschen erhöht [4]. Neuroleptika-Einnahme ist also so oder so nicht gerade risikoarm. –

Das ausschweifende Reden und Beschuldigen brachte letzten Endes nichts. Im Gegenteil. Durch seine Aussagen entlastete Zauritz die Angeklagte, sodass der Prozess nach §153 StPO eingestellt wurde. Das bedeutet, dass die Beschuldigte keine Auflagen wie z.B. eine Geldzahlung an eine bestimmte Stelle zu tragen hat und dass der Staat die kompletten Kosten inklusive die Bezahlung der Verteidigung übernimmt. Auf die Anhörung der Polizeiperson wurde aufgrund der klaren Lage verzichtet. Der Prozess endete nach einer dreiviertel Stunde.
Ein voller Erfolg für die Initiative Zwangbefreit!

(Kleine Anmerkung: Auch wenn Zwangs“behandlung“ in Gesetzen, sei es im Betreuungsgesetz (im BGB) oder im NPsychKG verankert ist / wäre und damit offiziell „erlaubt“ wäre, wird sie dadurch nicht besser. Zwangs“behandlung“ und anderer Zwang ist und bleibt Unrecht, egal ob es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt oder nicht. Für nähere Ausführungen dazu siehe im letzten Wort.)

Fußnoten:
[1] http://www.susinet.de/files/Broschuere_Neuroleptika.pdf
[2] http://www.bpe-online.de/verb…/rundbrief/2007/3/aderhold.htm
[3] Siehe eben da
[4] wie z.B. Seroquel (auch Quetiapin) und Haloperidol (auch Haldol). Siehe hier: https://www.patienteninfo-service.de/…/haldolR-janssen-1-…/… (Haldol)
oder hier: https://www.patienteninfo-service.de/…/seroquelR-25-mg-100…/ (Seroquel)
oder hier: https://www.patienteninfo-service.de/…/abilify-5-mg-10-mg-…/ (Abilify)

Es folgt ein letztes Wort, indem die Angeklagte auf Freispruch plädiert hätte. Weil der Prozess eingestellt wurde, war ein Verlesen dessen nicht mehr nötig bzw. möglich. Die Angeklagte setzt sich in dem Text mit den Themen Zwang in der Psychiatrie, Protest dagegen und Repression auseinander. Außerdem enthält er einen Appell an Zauritz und Konsorten:

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Plädoyer auf Freispruch
Prozess im Amtsgericht Helmstedt am 04.09.2017: Vorwurf „Hausfriedensbruch“

Mir wird vorgeworfen am 16.11.2016 und am 17.11.2016 in ein befriedetes Besitztum widerrechtlich eingedrungen zu sein. Bei diesem befriedeten Besitztum soll es sich um das Gelände vom AWO Psychiatriezentrum (APZ) in Königslutter gehandelt haben. Auf der Internetseite der Initiative Zwangbefreit (eine Gruppe, die sich gegen Zwang und Gewalt in der Psychiatrie einsetzt) ist zum selben Datum ein Aktionsbericht veröffentlicht. Am 16.11.2016 und am 17.11.2016 sollen Demonstrationen gegen das im AWO Psychiatriezentrum praktizierte Unrecht, während der 34. Psychiatrietage, stattgefunden haben.

Zu dem Vorwurf des angeblichen „Hausfriedensbruchs“ beziehe ich keine Position: soll heißen, das was folgt ist eine gedankliche Auseinandersetzung mit der Thematik an sich und auf keinen Fall mit einem Geständnis zu verwechseln oder gleichzusetzen. Nach wie vor will ich mich zu der Anschuldigung nicht äußern.

Im AWO Psychiatriezentrum werden tagtäglich Menschenrechte und die Menschenwürde verletzt, ohne dass die Öffentlichkeit davon allzu viel mitbekommt. Im Gegenteil sind Thomas Zauritz und andere Vertreter*innen der Zwangspsychiatrie häufig darauf aus das Wissen über diese Missstände nicht an die Öffentlichkeit geraten zu lassen. Dass ich hier als Angeklagte sitze, ist als ein Beweis dafür zu werten.
Denn: Sobald Kritik geäußert wird, versucht das AWO Psychiatriezentrum gezielt diese in ihrem weit möglichsten Rahmen zu unterbinden. So auch, als z.B. am 2. Mai 2017, dem internationalen Tag zur Erinnerung an die Verbrechen der NS-Psychiatrie und ihrer Kooperateur*innen und Tag des Widerstandes gegen die gegenwärtige Zwangspsychiatrie der Initiative Zwangbefreit (IZB) und allen Personen, die dem Aufruf der IZB zum Gedenken folgen wollten, verboten wurde an einem Mahnmal, das eigentlich genau diesen Zweck, nämlich dem Gedenken der zahlreichen Opfer der „Euthanasie“-Morde dienen soll, von APZ-Seite verboten wurde.
Der Grund, der der IZB für dieses Begehungs-Verbot genannt wurde, war, dass neben dem Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen auch für Menschenrechte im gegenwärtigen Psychiatriesystem demonstriert werden sollte.
Diese Masche zieht sich von Seiten des AWO Psychiatriezentrums bisher durch. Hauptsache die Kritik landet nicht dort, wo sie am sinnvollsten platziert wäre…
Der Versuch des AWO Psychiatriezentrums jede Art von Protest zu kriminalisieren, indem Anzeigen wie „Hausfriedensbruch“ gestellt werden, beweist die Vehemenz bei der Unterdrückung von Protest und Öffentlichkeitsarbeit. Menschen, die sich für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Freiheit (Artikel 2 Absatz 2 im Grundgesetz) und sich für das Recht auf Autonomie und gegen Fremdbestimmung überhaupt einsetzen, drohen Repression und Sanktion. Ein Versuch mithilfe staatlicher Behörden Strukturen zu schwächen und zu demotivieren.

Dass das AWO Psychiatriezentrum und seine Vertreter*innen Anzeige erstatten, ist darüber hinaus mehr als ironisch.
Schließlich begehen die dort angestellten Personen (widerrechtliche) Körperverletzungen. Zwangs“behandlung“ (in der Psychiatrie meist synonym für Medikamentengabe unter Zwang) ist im NPsychKG („Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke“) nicht gesetzlich legitimiert. Trotzdem z.B. spritzen Mitarbeiter*innen Menschen mit psychiatrischen Diagnosen Medikamente, die die natürliche Lebenserwartung bis zu 25 Jahre verringern, süchtig machen und / oder den Stoffwechsel verändern können GEGEN den (geäußerten) Willen von Betroffenen. Das AWO Psychiatriezentrum und viele andere Psychiatrien im übrigen auch, begehen also täglich Körperverletzungen an Menschen, bei denen Drogen / Medikamente verabreicht werden die mitunter zeitnah zum Tod führen können, was auch ein Todesfall eines 22-Jährigen im Klinikum Wahrendorff zeigte. Im Vergleich zum vorgeworfenen „Hausfriedensbruch“ ist die Körperverletzung, die von Seiten der handelnden Psychiater*innen und ihren Gefolgsleuten ausgeht, als deutlich gravierender einzustufen. Darüber hinaus besteht bei den Vertreter*innen der psychiatrischen Institution auch eine deutlich höhere moralische Schuld. Und trotzdem sitze ich als eine von vielen Psychiatriekritiker*innen hier auf dem Anklagestuhl, vertretend für Menschen, die die Sache ähnlich sehen…
Meiner Meinung nach ein deutliches Signal dafür, dass gegen die Missstände in Psychiatrien aufgeklärt werden muss! Denn würde das Amtsgericht Helmstedt und die Staatsanwaltschaft Braunschweig das systematische Unrecht innerhalb dieser Folter-Institution kennen, so müssten sie aus Gewissensgründen von einer Anklage absehen und den Protest unterstützen oder zumindest nicht kriminalisieren.
Und auch, wenn Fixierungen ( = Fesselungen an z.B. Betten) und Einsperren in Gebäuden und Räumen (also Unterbringungen) nach NPsychKG und BGB (Betreuungsgesetz) und somit nach geltendem Gesetz als rechtmäßig bezeichnet wird, ist es dennoch legitim und notwendig sich auch gegen solche Gesetze zu wenden. Nicht alles ist, nur weil es legal ist, gut und menschenwürdig. Im Falle des NpsychKGs und des Betreuungsgesetzes verhält es sich sogar gegenteilig. Eben weil diese Gewalt-Strukturen so fest im Gesetz verankert sind, ist das Unrecht was passiert, da systematisch, von erheblichen Ausmaß. Diese Strukturen gilt es zu hinterfragen und komplett neu zu ordnen. Menschenwürdig, Achtsam und Selbstbestimmt müssen Hilfen für Menschen in Not- und Krisensituationen sein. „Anders“-sein muss gesellschaftlich akzeptiert werden und darf nicht sofort als pathologisch und behandlungsbedürftig abgetan werden. Menschen müssen selbst entscheiden dürfen, welche Hilfen, Diagnosen und „Behandlungen“ sie annehmen und welche sie ablehnen. Diesen Wünschen ist immer Folge zu leisten. Eine Einteilung des Willens in „frei“ und „natürlich“ ist aus humanistischer Sicht unzulässig. Niemals kann eine Person so objektiv sein, dass sie entscheiden kann, was für einen anderen Menschen das Beste ist. Bei einer fremdbestimmten „Behandlung“, wie sie momentan Standard ist, wird aber genau das getan: eine subjektive Sicht wird durch eine andere subjektive Sicht einer (in der Regel nicht vom betroffenen Menschen) autorisierten Person (z.B. Betreuer*in, Ärzt*in) ersetzt.
Deshalb ist es völlig legitim mit verschiedenen Mitteln gegen solches Unrecht vorzugehen. Solange Menschenrechte mit den Füßen getreten werden, solange Fremdbestimmung, Machtgehabe und Profit über die Interessen von Betroffenen gestellt werden, sind sogenannte „Straftaten“ wie z.B. „Hausfriedensbruch“ eine Bagatelle im Vergleich zu den immensen Übertretungen von eigentlich so hoch angepriesenen (und bei Anpreisungen bleibt es bei diesem Thema in der Regel auch) Menschenrechten.
Obwohl die Behindertenrechtskonvention, die in der BRD seit 2009 ratifiziert ist, besagt, dass eine Behinderung* oder Krankheit* in keinem Fall eine Körperverletzung oder einen Freiheitsentzug rechtfertigt, sind genau das (also eine vorhandene Behinderung* oder Krankheit*) die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um nach geltendem Betreuungsgesetz oder NPsychKG einer „Behandlung“ und / oder einem Freiheitsentzug auch gegen den Willen zugeführt zu werden. Sehen Sie die den Widerspruch?

Ich plädiere hiermit auf Freispruch, da die mir vorgeworfene Straftat, in keinem Verhältnis zu dem von psychiatrischen Institutionen begangenem Unrecht steht.

Zum Schluss möchte ich an Thomas Zauritz und alle weiteren Menschen, die noch immer hinter diesem menschenverachtendem Psychiatrie-System stehen und / oder es (unreflektiert) beschützen wie z.B. die Polizei, appelieren:

Bitte befördern Sie sich zum Mahnmal der „Aktion T4“ auf dem Gelände des AWO Psychiatriezentrums und schauen sich die Gedenktafel an. Darauf steht „Der „Weg der Besinnung“ soll mahnen, dass wir Politiker, Juristen, Ärzte, Pflegepersonal, Nachbarn, Mitmenschen, Gemeinden, Ämter, Kirchen, nie wieder wegschauen und mitwirken. Wir wollen hinschauen, wenn Unrecht geschieht und uns einmischen. Die Gedenkstätte soll uns erinnern an das Leid, aber uns auch wachsam sein lassen für die Zukunft!“
Nutzen Sie diese Tafel nicht weiter nur als heuchlerisches Zeugnis ihrer angeblichen Wohlanständigkeit, sondern nehmen Sie sich das Geschriebene und Gezeigte zu Herzen und arbeiten Sie an der Abschaffung der (Zwangs-)Psychiatrie! Setzen Sie sich für Hilfen ein, die wirklich hilfreich und von einem Klima der Selbstbestimmung getragen sind – ohne Hierarchien und falschen „Expert*innen“-Status. Stellen Sie sich nicht über den Willen Betroffener und nehmen Sie Wünsche, Ängste, Persönlichkeiten und Zustände ernst, anstatt sie mit aller Gewalt, wie gegenwärtig, zu unterdrücken!

Bis das soweit ist, geht der Widerstand weiter!

Bis jedes Fixierset, jede Zwangsspritze, jeder Zwangseinweisungsschein, jeder NpsychKG- und Betreuungsbeschluss (der gegen den Willen von Betroffenen ausgestellt wird/wurde) im Museum gelandet ist!

Für Alternativen zur Zwangspsychiatrie!

Kindermord im Krankenhaus

„Kindermord im Krankenhaus“
WZ
Werner-Fuss Zentrum <werner-fuss@berlin.de>

Ein weiterer Beweis, dass psychiatrische Diagnosen und Gutachten immer nur Diagnonsens sind:
Nicht durch „fachliche Mängel“ – solche kann es gar nicht geben, weil es gar keine „psychische Krankheit“ gibt – ist der nette Psychiater in Bochum aufgefallen, sondern weil sein Telefon abgehört wurde, berichtet die WAZ:
https://www.waz.de/staedte/bochum/psychiater-soll-gegen-bargeld-fruehrenten-erschlichen-haben-id211734829.html

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Am 13. Juli berichteten wir darüber, dass genau entgegen dem Versprechen der Behindertenrechtskonvention, dass alle entsprechenden Zwangsmaßnahmen abgeschafft werden, mehr und mehr psychiatrische Zwangseinweisungen in Großbritannien exekutiert werden, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/2017/07/gb-mehr-und-mehr-zwang/

Die in Höhe und Qualität gleiche Entwicklung wird nun auch aus der Schweiz berichtet:
30.7.2017: „Fürsorgerische Unterbringung – Ärzte sperren 14.000 psychisch Kranke weg: Einweisungen um 30 Prozent gestiegen“
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/aerzte-sperren-14000-psychisch-kranke-weg-einweisungen-um-30-prozent-gestiegen-131567231
und am 28.7.2017: „Zwangseinweisung in Klinik «Die Schweiz hat ein hohes Ordnungsbedürfnis in der Gesellschaft»:
https://www.srf.ch/news/schweiz/die-schweiz-hat-ein-hohes-ordnungsbeduerfnis-in-der-gesellschaft#
Zitat:

Stark ansteigende Zahlen
Die neusten, noch unpublizierten Zahlen des Obsan, die Radio SRF vorliegen, zeigen wieder in eine andere Richtung, nämlich steil nach oben. Von knapp 14‘000 Fällen einer fürsorgerischen Unterbringung im Jahr 2015 ist beim Obsan die Rede. Das käme einer Steigerung um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleich.

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Eine Ergänzung zum Bericht im letzten Rundbrief über die Mordserie im Krankenhaus und dem Warum,
und zum Verständnis, was für einen infamen Versuch die deutsche Psychiatrie unternimmt, sich mit Hilfe der Internationalen Psychiatrie durch den WPA Kongress vom 8.-12.10.2017 von Ihren Verbrechen weiß zu waschen, ist dieses Buch von Andreas Babel:

Kindermord im Krankenhaus

Warum Mediziner während des Nationalsozialismus in Rothenburgsort behinderte Kinder töteten
Bremen: Edition Falkenberg, 240 Seiten, 16,90 €

z.B. schreibt eine Rezensentin bei Amazon:

…Detailliert-sorgfältig aufgearbeitete und puzzleartig zusammengeführte Belege zu den beteiligten Medizinern und ihren Lakaien, die an der Ermordung von Kindern im Kinderkrankenhaus Rothenburgsort in Hamburg beteiligt waren, sind die Grundlage der Realdokumentation, viele Daten uns Fakten, die aus heutiger (und auch vereinzelt aus damaliger, aber nicht kommunizierter) Sicht an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Kinder wurden geradezu als medizinische Labortiere missbraucht. Besonders schlimm, dass einige der Beteiligten nach dem 2. Weltkrieg unbehelligt Karriere gemacht haben und lange nicht alle Verursacher zur Rechenschaft gezogen wurden. …
Wie eng liegen (Rassen-)Ideologie, willkürlich missbrauchte Ethikgrundlagen der Medizin als „heilende Wissenschaft“ sowie … selbstherrlich agierender Mediziner zusammen? Dieses Buch gibt Antworten darauf und dürfte bei Menschen, die diese Zeit selbst erlebt haben, viele Wunden wieder aufreißen und die heutige Genration mit einem überwiegend totgeschwiegenen weiteren Kapitel der deutschen Geschichte konfrontieren….

In der Recht & Psychiatrie wurde diese Rezension veröffentlicht:

Zu den furchtbarsten Verbrechen, derer sich zahllose Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger während des »Dritten Reiches« schuldig gemacht haben, gehört die Ermordung psychisch kranker und behinderter Menschen, euphemistisch als »Euthanasie« oder »Gnadentod« bezeichnet. Wenngleich diese Verbrechen nicht gegeneinander aufgewogen oder gar relativiert werden sollen, bekommen sie doch eine besondere Abscheulichkeit und Niedertracht, wenn die betroffenen Opfer Kinder waren. Kinder als Mordopfer mobilisieren immer unser größtes Entsetzen und die Frage nach dem »Warum«….
Lesen Sie mehr >>

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft
Zur Vorbereitung Ton-Bild Schau über die Zwangspsychiatrie von Jörg Bergstedt:

Holger Zierd – bitte helfen Sie mir :


Ich habe ihm und auch dem Gericht stets gegenüber geäußert, dass ich keine Medikamente nehmen will und nun schreibt der vorherige RA D genau das Gegenteil als Begründung für sofortige Beschwerde.
Ich habe bei der Verweigerung der beiden verordneten Medikamente Seroquel Prolong und Risperdal jeweils einen Antrag bei der Strafvollstreckungskammer bzw. dem Landgericht auf eine einstweilige Entscheidung gestellt, dass ich die Medikamente nicht mehr nehmen muss. Beide Eilanträge wurden bis heute nicht bearbeitet und nicht beschieden. Auch ein Nachfragen brachte keine Re-Aktion.
Mit Freude habe ich deshalb gelesen, dass in einem analogen Fall bereits Erfolg hatten.
Wenn man nun also Niemandem zu einer Einnahme zwingen kann, dann ist es auch Unrecht, die Entlassung aus dem Maßregelvollzug von der Einnahme der Psychopharmaka abhängig zu machen, was genau in den in dem Beschluß der Strafvollstreckungskammer Mühlhausen AZ 10StVK 25/08 vom 22.3.1010 geschieht.
Hier wäre also ein Ansatzpunkt.
Zudem hat mein Freund, ein Mit-Insasse beim Überlesen des Protokolls und Beschlusses schon 5 Ansatzpunkte gefunden, die so nicht stimmen und ein völlig falsches Bild ergeben. Er hat mich auch vor Weihnachten besucht und am 24.12. 09 mit mir telefoniert ohne dass er die Behauptung des ÖHK stützen würde, dass ich gerade am Heiligabend direkt nach dem Gottesdienst in eine Psychose gerauscht wäre und ich deshalb gefesselt und ins Koma gespritzt werden musste , damit die misshandelnde Ärztin Werneburg vor dem Amtsgericht Bad Salzungen behaupten kann, ich sei nicht verhandlungs- und vernehmungsfähig. Denn meine Zeugenaussage wurde gebraucht für ein Fehlverhalten von Polizisten am 20.3.2005, was diese Psychiater selbst in Auftrag gegeben haben.
Mir wäre es wichtig, die Zwangsbehandlung vom 24.12.2009 und auch die vom Jahr zuvor vom 4.2. 09 als solche zu definieren und nicht als Notfall und medizinische Notwendigkeit stehen zu lassen und damit die Forcierung des Freiheitsentzugs zu begründen.
Mir fällt es emotional äußerst schwer, auf jede einzelne Lüge durch das ÖHK einzugehen, ich fühle mich zutiefst verletzt durch diese Verleumdungen.
Kurz gesagt, gab es keinen, wie auch immer gearteten Notfall, und die sogenannten Verhaltensauffälligkeiten sind schlicht und ergreifend die Wirkungen der verabreichten Notfallmedikation Ciatyl Z Acutphase, wenn sie überhaupt wahr sind. . .

Die Ladung des Anhörungstermins dieses Jahr erhielt ich 1 Woche vor Termin. Daraufhin beantragte ich Einsicht in das Gutachten der Klinik. Dieses Gutachten des ÖHK erhielt ich erst am Vortag, den 17.3.2010 um 15.00 Uhr – obwohl dies bereits seit Anfang Januar dem Gericht vorlag. Ich habe daraufhin mehrfach Terminverschiebung beantragt, was wiederum nicht beachtet wurde. Auch vor Beginn der Anhörung noch einmal.
Wie ist die Rechtslage dazu ?
Kann ich Vorbereitungszeit verlangen oder Terminverschiebung ?
Der tiefen emotionalen Betroffenheit am Tod eines Menschen mitbeteiligt zu sein und dem Wunsch, dafür zu büßen ist mittlerweile eine Bedürftigkeit nach Wiederteilnahme an unserer Gesellschaft und normalen Leben erwachsen.
Sich schuldig zu fühlen ist das Eine, wirklich schuldig zu sein – etwas anderes. Wie Ihnen meine Mutter bereits geschildert hat, habe ich gleich nach meiner Tat am 1.4.2005 Verantwortung dafür übernommen und mich wurmt sehr, immer noch als Bekloppter abgestempel zu sein und meinen Verpflichtungen nicht nachkommen zu können.
Jede Strafe muss doch irgendwie absehbar sein und kann nicht die Verpflichtung enthalten, sich selbst schaden zu müssen oder lebenslänglich ohne Freiheit, ohne Entscheidungsmöglichkeit über den eigenen Körper, Gesundheit, über tägliche Handlungen, über Lebenszeitgestaltung, über Gedanken.
Wie fällt die Strafe in analogen Fälle aus?
Auf der Autobahn bei Siegen hat ein Testfahrer von Mercedes 2003 einen Menschen tot gefahren und 1 Jahr Strafe bekommen. Bei jedem Verkehrsunfall ist mindestens ein Fahrer schuldig – Weil ich vordem in der Psychiatrie mit gehirnzerstörenden Drogen abgefüllt worden bin – muss ich mich mein Leben lang abfüllen lassen ?

Mir werden vom ÖHK immer wieder gefährdende Gedanken prognostizi8ert – ist das wahr ? können Psychiater Gedanken lesen ? Lönnen Psychiater die Zukunft vorhersagen ? Sind Gedanken strafbar – falls die Unterstellungen der Psychiater tatsächlich stimmen würden ?

Ich verweigere die Medikamente vom ersten Tag in der Psychiatrie an und vom ersten Tag an werde ich gewaltsam gefesselt und zwangsgespritzt und durch Drohungen genötigt.

Seit ich die Medikamente in der Forensik Mühlhausen offen verweigere , bin ich in einer ZTelle mit ständiger Kameraüberwachung – dadurch ist meine Privatsphäre gleich Null.
Außer der Arbeitstherapie bei einfachster subtiler Arbeit findet nichts statt.
Vor dem 4.2.09 – auf Station II hatten wir diese Psychoedikation, bei der wir Inhalte der Psychopharmaka-Industrie-Marketing mit dem Stationspsychologen Herr Berger besprechen mussten. Die damaligen Gespräche endeten meist in einer lautstarken Auseinandersetzung – einmal behauptete dieser Herr Berger sogar, ich wäre gefährlich, Eine Therapie oder Hilfe habe ich nicht erlebt. Über den Unfall vom 1.4.2005 wurde nie gesprochen und schon gar nicht über die Psychiatrie-Aufenthalte davor.

Ich möchte dies endgültig abschließen – 5 Jahre Freiheitsentzug unter extremen Bedingungen sind bestimmt genug.
Wie lange sieht der Gesetzgeber als Höchststrafe für fahrlässige Tötung vor ?
Wann beginnt die Wiedereingliederung ?
Ich werde ständig am Fernstudium Abitur gehindert – kann aber meinen Beruf (Forstwirt) nie wieder ausführen:
Es ist nicht mal ansatzweise von einem Leben äußerhalb der Forensik die Rede oder geplant oder überlegt worden. Das widerspricht mit Sicherheit dem Strafgesetzbuch und dem Sinn und Zwekc des Maßregelvollzugs.
Bei jeder Zwangsmisshandlung verschwinden alle meine Sachen – sie werden angeblich im Keller weggeschlossen und ich muss danach einen Antrag auf den anderen stellen, um meine Sachen stückchenweise wieder zu bekommen.
Das fängt bei Kleidung an über Brief-Schreibzeug bis zur Gitarre und meinen Schulunterlagen. Wieso hat das ÖHK behauptet – ich hätte Kleidung verschenkt ? Ich habe keine Kleidung verschenkt – soviel habe ich gar nicht – also sind sie aus dem Keller verschwunden.

Mir wird keine Zwangsbehandlung angedroht, sie wird mir ohne Vorankündigung vollzogen. Da wird nicht etwa mit dem Patienten gesprochen – sondern ich wurde am Nachmittag von der Pflegerin Astrid in meine Zelle geschickt – in der Nacht erschienen dann wahrscheinlich alle Pfleger der Forensik und ich wurde mit körperlicher Gewalt ans Bett gefesselt, dann wurde ich von einem unbekanntem weißbekittelten Menschen gespritzt.

warum – geht mich nichts an – da ich nicht über Sprachfähigkeit verfüge, über Ohren zum Hören- spricht niemand mit mir – keine Begründung, keine Aufklärung, keine Information – und unter den Spritzen gibt es nur Angst – Bilder – keine reellen Gedanken – der Körper tut weh – er gehorcht dem Willen nicht – man kann nichts mehr – nichts – das Licht tut weh – Geräusche tun weh, sterben – damit das aufhört und nicht immer wieder nochmal gespritzt wird – verspricht man alles – man ist mit allem einverstanden – nur aufhören mit diesen Spritzen – und diesem Zustand.
Es ist eine absolute Ausgeliefertheit dieser psychaitrischen Übergewalt – die Angst macht und noch mehr Angst. Ich gerade in Panik wenn meine Zelle zugeschlossen wird, ich gerade in Panik, wenn eine Gruppe Pfleger auf mich zukommen, ich habe Angst vor der Willkür und Unberechenbarkeit und Unvorhersehbarkeit der Psychiater. Ich habe Angst vor der Nacht und vor dem Morgen, davor einzuschlafen – sie könnten mich in diesem hilflosen Zustand wieder fesseln und zwangsspritzen – unter ständiger Kameraüberwachung – sie dürfen nicht merken dass ich nicht schlafen kann – also darf ich mich nicht bewegen – viele Stunden der Nacht.
das schlaucht – zusätzlich zu der Wirkung der Psychopharmka und den körperlichen Auswirkungen. Damit ich doch mal schlafen kann, versuche ich mir einzureden, dass diese Zwangsbehdndlung jetzt nicht stattfinden kann . . . diese Sicherheit ist keine. . .
Dem Patienten in einer Psychiatrie wird mit der Diagnose jegliches MenschSein abgesprochen – das einzige was er noch sein darf ist: krank sein.
Dagegen wehre ich mich –
Vorher habe ich mich nicht mit Menschenrechten oder Psychiatrie beschäftigt – wenn überhaupt waren mir Menschenrechtsverletzungen nur über die Presse in China z.b. ein Begriff – was mich auch nicht weiter zu betreffen schien. Nun bin ich selbst Teil dieser großen Thematik und ich bin selbst davon zutiefst getroffen und kenne die Wahrheit hinter den Kulissen.
Ich habe über meine Mutter 2 Ausdrucke aus dem Internet vor mir liegen – Es freut mich sehr, wenn ich dort lese, dass auch das UN Hochkommissaritat für Menschenrechte schreibt, dass die forensische Psychiatrie illegal ist.
Für das erlebte Gefühl von Unrecht und Unmenschlichkeit finde ich nun langsam eine Angriffs- und Ausdrucksmöglichkeit, was mir ermöglicht, wieder Atem zu holen und Kraft zu schöpfen.
Es ist als erstes wichtig, einenwirksamen Schutz vor einer erneuten Zwangsmisshandlung zu erwirken. Dann will und muss ich hier raus. das ist kein Leben – hier wird Jeder gebrochen und tzum sabberndem Kleinkind therapiert oder zum Zombi.
Bitte helfen Sie mir
Holger Zierd.