Ruhig -Stellung mit Neuroleptika

[Psychiatrielager] Neuroleptika freiwilliger Versuch.
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Ruhigstellung…
Selbstversuch 163- vorletzter, freiwilliger Versuch.
Es ist Abend und vor den kleinen Fenstern der Dachkammern des Hauses von Opa Herrmann in Kleinzerbst ist es Dunkel. Gleich hinter der dünnen Verkleidung des Daches plätschert der Regen und es gurgelt durch das Fallrohr, eine leicht mystische Stimmung mischt sich mit einem freudigen Gefühl innerer Zufriedenheit.

Vor mir steht das fertig gemalte Bild von Agilulf und Gurdulu, einer neu entwickelten Stilistik in Form und Farbe. Kubische Formen und geometrische Flächen in einer mathematischen Komposition haben sich endlich zu einem Bild zusammen gefügt. 3 Jahre benötigte ich für diese naive, strenge Komposition. Eine Naive, welche ich manchesmal belächelt hatte und nun endlich verstand.
Ein ganzer Erfolg!

Neben mir auf meine kleinen Tischchen liegt eine Leponex, 50 Milligramm und ich gedenke zum 163 Mal einen Selbstversuch zu starten, Seit zwei Jahren probiere ich die verschiedensten Neuroleptika um deren Wirkung zu studieren.
Heute ist die Ruhigstellung in Erprobung.
Ich schlucke also die Pille und harre der Erwartungen und gedenke der Worte einer Psychiaterin Namens, Lantsch aus Lutherstadt Wittenberg.
Zitat: „Sehen sie, sehen sie, Herr Merbach, wie schön ruhig ihre Frau nun ist, wie sie schläft.“

Nach etwa 15 Minuten der Einnahme breitet sich ein inneres Unwohlsein aus, eine noch nie gespürte Beklemmung in der Magengegend, welche etwa der einer kommenden Gefahr entsprechen.
Ich werde innerlich unruhig und laufe in den zwei kleinen Zimmern hin und her. Die Unruhe steigert sich nach etwa 10 Minuten und es erscheinen Angstzustände.
Wovor habe ich Angst? Ich verstehe es nicht? Um meinen Brustkorb entsteht ein seltsames, dumpfes und dunkles Gefühl, die Angst steigert sich und ich bekomme leichte Gleichgewichtsstörungen.
Ein Schwindelgefühl mahnt mich hin zu setzen, ich glaube zu stürzen und lege mich vorsichtshalber in mein Bett.
Das Licht hatte ich ausgeschalten und wollte Schlafen, um mich zu erholen.
Schlafen konnte ich nicht, das Bett drehte sich, mir wurde speiübel und die Angst steigerte sich, potenzierte bis in eine Panik.
Ich stand auf, wankte wie ein Volltrunkener zum Lichtschalter, ich wollte Licht, denn in der Dunkelheit war es nun unheimlich und unbekannte Mächte schienen mich nieder zu zwingen, schoben mich in riesige Höhen oder stürzten mich in dumpfe, lichtlose Tiefen.
Mit zitternden Beinen erreichte ich den Lichtschalter, kalter Schweiß perlte an meiner Stirn und mit letzter Kraft spürte ich endlich den Lichtschalter.
Es war mir jedoch nicht möglich, diesen zu betätigen. Eine schreckliche Macht stieß mich in Angst und Panik, ich brach zusammen, ich glaubte zu sterben und verlor das Bewusstsein.

Etwas rüttelte mich, durch einen grauen, undurchsichtigen Schleier vernahm ich weit entfernt die Stimme meines Hausarztes, Dr. Weiße. „Karl-Heinz! Karl-Heinz! Was ist passiert? „
Zu meinem Schrecken war ich blind und versuchte in Panik zu antworten. Es ging nicht, meine Zunge schien gelähmt und die Atmung ging sehr schwer. Ich versuchte das Wort Leponex zu formulieren. Etwa 10 Mal stammelte ich das L, bevor die anderen Buchstaben stammelnd hervorkamen.
Weshalb der Arzt hier war und mitten in der Nacht, weshalb ich blind und unter Todesangst im Bett lag, war mir nicht recht bewusst, ich konnte mich nur erinnern, ich hatte eine Leponex eingenommen um zu erfahren, wie eine Ruhigstellung funktioniert.
Nachdem der Hausarzt begriffen hatte, was mit mir los war, beruhigte er meine Frau und meinte:
„Der Karl-Heinz schläft nun ein Weilchen und wird bald wieder wach werden, keine Angst Annettchen, er schläft nur“
Ich versank wieder in einen tödlichen Zustand, welchen die Psychiater, Richter, Betreuungsbehörden, Betreuer, Bekannte und Verwandte als Ruhigstellung bezeichnen, eine allgemeine, umgangsmäßige Bezeichnung für eine sadistische Folterung zum Zwecke der Disziplinierung.
Genau dies ist der wahre Hintergrund einer Behandlung mit Neuroleptika, Disziplinierung durch Folter und Gewalt, einer Gewalt, welche bestialischer als brutale Schläge für Unterordnung und Disziplinierung sorgen sollen.
Im Knastjargon nennt man diese Spritzen „BETONSPRITZEN“!
Meine Frau erlebte diese Ruhigstellungen hunderte Male und ist heute schwer geschädigt, kann weder ihren Stuhlgang kontrollieren, noch sich ernähren, ist ein schwerer Pflegefall und die Justiz
In Form einer Betreuungsrichterin meint:

„ Es gäbe A typische Neuroleptika, welche nicht so intensiv wirken würden:“
Mir ist jedoch bekannt, dass so mancher Patient daran verstorben ist.

Alle Befürworter derartiger Medikationen, sollten verpflichtet werden, derartige Medikamente ein zu nehmen. Sie sollten lernen, was sie empfehlen, verordnen oder richterlich beschließen.
Die Arroganz der Macht wird dies jedoch niemals tätigen, schließlich wollen sie weiterhin von Ruhigstellung und Humanität faseln, den Humanoiden heraushängen lassen und Mütterlich eine Behandlung empfehlen.

Eine Geschichte von vielen Opfern der Psychiatrie / Landesnervenklinik Brandenburg

[Psychiatrielager]
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Landesnervenklinik Brandenburg: eine Psychiatrie Patientin Frau Annette M.
Ich besuche meine Ehefrau Annette , nach vielen Wochen wurde mir endlich der Besuch genehmigt. Sie hat stark abgenommen und ist, wie es scheint am Verhungern. Der Psychiater Herr Baum teilte mir mit, es bestehe akute Lebensgefahr.
Anknüpfend an meinen Selbstversuch, Nr. 163, möchte ich darauf hinweisen, wie Psychiater manipulieren.
Meine Frau kommt mir wankenden Schrittes entgegen, stützt sich an der Wand, um nicht zu stürzen.
Die Leponex zeigen ihre Wirkung.

Der Psychiater Baum fährt sie an: „Können sie sich nicht richtig bewegen? Sollten sie sich weiterhin derart auffällig benehmen, wird ihr Besuch gesperrt!“
So die Anweisungen von Psychiatern einer Klinik, welche ein ungebührliches Benehmen vortäuschen sollen und auf die psychische Erkrankung manipulativ hinweisen.
Mit derartigen, manipulativen Aussagen und Gutachten soll auf eine weitere Behandlung hingewiesen werden.
Wer sich körperlich dagegen wehrt, ist gewalttätig und bedarf weiterer Erhöhungen der Dosis oder Potenz oder einer Verlängerung der Behandlung.

Dass die Ursachen in den Psychodrogen liegen, wird verschwiegen, geleugnet.

Bei einem nächsten Besuch meinerseits, stelle ich fest, meine Frau hat weiterhin abgenommen
Und sie ist kaum noch ansprechbar. Die Psychiatrie nimmt den Hungertod meiner Frau in Kauf und besteht auf Weiterbehandlung:
Unter Androhung von Gewalt, gelingt es mir, meine Frau umgehend heraus zu bekommen.
Hier war dringend Notwehr als letzte Möglichkeit geboten.

Meine Frau erholte sich zu Hause und wurde später sogar Mutter und entgegen der Unkenrufe, vieler Ärzte, hatten wir ein gesundes Kind, welches fleißig und lieb, sehr gute Ergebnisse heute in der Schule aufweist.

Absetzen von Psychopharmaka: Annette M.

In vielen Monaten hatte ich meine ersten zwei Fachbücher der Psychiatrie im autodidaktischen Studium durch und wagte mich heimlich an ein Absetzen und Entgiften.
Kenntnisse von Heilkräutern und anderen Naturheilmethoden, halfen mir, diese sehr anstrengende Phase zu bewältigen.
Während des Absetzens gab es einige, kleine Psychosen, doch die vielen Symptome ihrer angeblichen Krankheit verschwanden.
Mehrere, verschiedene Halluzinationen, die epileptischen Anfälle, die krampfartigen Zuckungen der Muskulatur, alles verschwand. Die Zuckungen führten so weit, dass meine Frau gefüttert werden musste, meist endeten die Zuckungen in einer Ohnmacht.
Nach Erwachen aus der Ohnmacht bedankte sich meine Frau, kniete vor mir, umschlang meine Beine und wiederholte des Öfteren: „Danke lieber Kalli, ich lebe wieder, du hast mich gerettet.“
Viele hundert Tode starb sie so und die Psychiatrie spricht von Wahnvorstellungen, von Schizophrenie und die Gerichte sind diesen Meinungen streng gläubig.
Nach etwa 6 Monaten, war meine Frau wieder hergestellt. Ich lernte ihr Kochen und Alles, was man für ein Leben benötigt, sie hatte durch die psychiatrischen Drogen Alles vergessen.

Natürlich war dies nach Aussagen der Psychiatrie stets das Krankheitsbild.
Aggression. Annette M.

Meine Frau erhält ein anderes Neuroleptikum- Dogmatil. Dieses solle ausrichtend wirken und sie in eine gleichmäßig, stabile Phase bringen.
Ergebnis war eine totale Aggression, ständige Angriffe, selbst auf ihre Tochter. Ich persönlich wurde mit einem Messer bedroht, die Augen zu einem Punkt und Wut verzerrt, stürzte sie sich mir entgegen. Jeder Psychiater wird dies als ihre Krankheit interpretieren und eine weitere Behandlung empfehlen. Dass diese Aggression durch die Psychodrogen verursacht wird, wird verschwiegen, geleugnet.

In den USA; einem etwas offenerem Land, sind viele dieser Psychopharmaka verboten. Viele Amokläufe sind unter diesen erfolgt, was in unserer BRD natürlich bestritten wird.
Der Angriff mit dem Messer hatte folgenden Hintergrund: Ihre Tante hatte sie total blutig geschlagen, Ursache war, meine Frau sollte aus dem Haus ihres Vaters, ihrem Opa verschwinden. Die liebe Tante hatte Angst um ihr Erbe, denn der Opa wollte dieses an meine Frau, ihre Enkelin vererben..
Unter diesem Dogmatil, hielt meine Frau mich für diese Tante und wollte sich nun für diese Schläge rächen.

Psychopharmaka wirken so desorientierend und verwirrend, Ein herrlicher Grund, bei einer Vorführung oder Anhörung, die Schizophrenie gleich augenscheinlich vor dem Richter wirken zu lassen.
Der Richter ist umgehend überzeugt von der Krankheit und die Einweisung ist perfekt.
Auf die gleiche Art werden Berufsbetreuungen angestrebt. Hier setzt man 1- 2 Tage vorher die Medikation ab, dem Patienten fehlt die Droge und er reagiert aggressiv und verwirrt und schon ist ein Berufsbetreuer eingesetzt, der Psychiatrie geschult und hörig, auch gut verdienend, schnell einer Zwangseinweisung zu stimmt oder diese sogar anregt.
So eine Zwangseinweisung Einer Frau Sandra Lier, in die Bosseklinik Wittenberg, in welcher sie mit Gewalt und Erpressung genötigt wird, die Psychodrogen ein zu nehmen.
Dieser, mir persönlich bekannte Fall, wurde durch mich am internationalen Gerichtshof in Den Haag zur Anzeige gebracht.
Beweis mit Eingangsstempel anbei.

Der Tod Annette M.

Nach vielen Jahren der Zwangsbehandlung, war sie nun endlich frei und Mutter. Sie war glücklich und zufrieden und entgegen den Gutachten eine gute und sehr liebe Mutter.
Ich stand ihr in Allem bei.
Das Glück sollte nicht lange anhalten, als sie eines Tages auf der Straße durch das Ordnungsamt, verhaftet und in eine Psychiatrische eingewiesen wurde.
Grund waren störende Selbstgespräche in einer Gaststätte und eine anschließende Auseinandersetzung mit der gerufenen Polizei und dem Ordnungsamt.
Eine kleine bedeutungslose Begebenheit, welche man in Ruhe hätte regeln können.
Doch warum , weswegen?
Die sofort angesetzte Behandlung führte zu einem tiefen Schock, meine Frau lehnte seit dem jegliches Essen ab, wurde immer schwächer und bekam einen Darmvorfall, welchen kein Arzt behandeln wollte. Sie müsse erst psychiatrisch behandelt werden, so hieß es.
Die Psychiatrie hatte es geschafft, endlich war meine Frau richtig gestört und obendrein körperlich schwer geschädigt.
Etwa ein Jahr fuhr meine Frau, nun wirklich verwirrt durch die Gegend, lebte in Panik vor der Psychiatrie in Abrisshäusern, wo sie glaubte, sich verstecken zu können.
War sie zu Hause, schmierte sie mit dem heraus hängenden Darm die Wände und alle Gegenstände voll. Doch wir bekamen nun die Pflegestufe 3, was sie nicht mehr interessierte.
Endlich fand ich eine Klinik, welche bereit war, diese OP zu leisten.
Doch es war zu spät, meine Frau hatte den Lebensgeist aufgegeben.
Ich als Ehemann war ebenfalls traumatisiert. Meine Frau pisste und schiss sich ständig ein, lebte meist in Abrisshäusern und verstarb am 22 . O8. 2011.
Sie ist eine von vielen Opfern der Psychiatrie, wie auch ich, der seit diesem grausamen Erlebnis, nie wieder eine Frau anfassen konnte.
Schon als Kind sah ich die Bahren der Toten, wie sie in den Keller geschoben wurden. Meist waren es unschuldige Menschen, welchen man erklärte, man wolle ihnen helfen, da sie krank seien.
Nicht vor Kindern, vor Nichts, macht Dieses Menschen verachtende System halt.

Parallelgesellschaft der elitären Hipster

https://www.pravda-tv.com/2017/08/parallelgesellschaft-der-elitaeren-hipster/

es gibt aber weit mehr „Hipster“ – z.B. Ärzte, die Ihnen ein Rezept in die Hand drücken – aber nicht bereit sind – Ihnen z.B. zu erklären, dass Ihrem Körper Flüssigkeit fehlt – und dass Bohnenkaffee nicht als Getränk gelten kann. Oder dass Ihrem Körper Speisesalz fehlt um den Kreislauf in Schwung zu bringen . . . die meisten Lösungen sind ganz einfach.
 wussten Sie, dass die Muskeln Eisweis brauchen und die Lunge so wie auch die Haut Fett ?
 und alle Körperteile zusammen brauchen Gemüse und Kräuter ?
Mein Mathe-Lehrer sagte dazumals: „Was man nicht selbst verstanden hat – kann man auch nicht erklären“. Oder anders ausgedrückt – die Sprache ist da zur Verständigung. . . und ganz bestimmt nicht dazu – den anderen zu zeigen, dass man lateinische Wörter aussprechen kann – ob richtig oder falsch.

meine Meinung

ich meine – meine Meinung – was ich zu sagen habe, meine Erfahrung, meine Erkenntnis – ist wertvoll – wie die jedes anderen Menschen auch
von Igelin Pro @ 2014-08-26 – 10:12:20
wir bilden uns immer ein, dass unsere eigene Meinung nur dann richtig wäre, wenn sie von anderen bestätigt wird. – aber so ist das nicht. Die eigene Meinung ist die eigene Meinung – sie beruht auf den eigenen Erfahrungen und dem eigenen Wissen – und entspricht dem ureigenen Entwicklungsstand – die eigene Meinung ist mit keiner anderen zu vergleichen – weil auch kein Mensch mit einem anderen vergleichbar ist – es gibt keine Menschennorm – jeder Mensch ist ein Unikat !
Nicht destotrotz hat jede eigene Meinung ihre Existenzberechtigung und ist wahr ! Selbst Meinungen, die von der Habgier oder egoistischen Nutzensbetrachtung diktiert ist – ist wahr. nur nicht für den Anderen – denn der Andere hat ebenfalls seine Erfahrungen und sei Wissen und seine innere Wahrheitsprüfung und wird herausnehmen, was für die eigene Entwicklung dienlich ist – und verwerfen, was er als falsch oder wiederlegt ansieht.
Ich möchte allen Menschen Mut machen – zur eigenen Meinungsbildung und vor allem zur Mitteilung der eigenen Meinung für Andere. Denn nur so können wir weiterkommen . . . James Redfield : „Die Erkenntnisse von Celestine“
Mein Mathe-Lehrer sagte einmal: Was andere nicht verstehen, oder was man nicht allgemeinverständlich ausdrücken kann .- hat man selbst nicht verstanden. Daran denke ich immer, wenn ich einen sogenannten Experten-Text lese, in deren Fachchinesich, dass nur mit einer langwierigen Recherche der Bedeutung der vielen Fremdworte – verständlich wird oder auch nicht. Sicher – wer viel liest – erweitert seinen Wortschatz ständig – aber auch verständlich. Nur wie will jemand die erfundenen Worthülsen von Psychiatern verstehen, die eigens für das Geschäftskonzept der leichten Profiterzielung erfunden worden sind und die -mit jeder menschlichen Sprache als bedeutungslos und leer erscheinen. „bipolar“ heißt zwei Pole – was ist daran gestört ? Dass ein Mensch Freude und Leid spüren kann – ebenso wie Glück und Schmerz sind ganz allgemein gültige menschliche Gefühle – daran ist nichts gestörtes. – aber eine solche Diagnose und damit auch jede weitere – die man beleuchten kann – zeugen davon dass Psychiater so extrem misshandelt worden sind, dass sie selbst jedes Gefühl als krankhaft verdrängen und sich weigern wahrzunehmen. Und so stellen sich diese Psychiater als krankhaft gestört heraus. Schizophrenie ist, wenn WER weit weg von der Realität lebt in einer eigenen theoretischen Welt, die auch Lügen erfordern, damit diese illusorische Welt erhalten bleibt. Auch das ist eine Folge der Misshandlungen der Psychiater in ihrer Kinderzeit – die die Realität nicht ertragen konnten und lieber in eine ideelle ausgedachte Welt flüchteten. Menschen, aber, deren 12 Sinne aktiv sind und die alle Informationen dieser 12 Sinne wahr- nehmen sind nicht gestört sondern gesund und munter – und nur wer seine Sinneseindrücke verleugnet und verdrängt ist krankhaft schizophren – was für die Psychiater zutrifft. und so wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Krankhaft Verbildete, erklären ihre dumpfe und unwirkliche Welt für eine richtige – und die aller gesunden Menschen für gestört. Das wäre aber noch nicht schlimm – wenn diese krankhaft Misshandelten und verstörten Gestalten nicht mit Gewalt die Gesunden mit chemischen Nervengiften und Elektroschocks traktieren würden – damit sie genau wie sie selbst nicht mehr menschlich sind. und sogar sterben müssen, wenn die Organe aufgrund der Vergiftungen versagen.
Ich hoffe sehr, dass Ich jeden Leser klar gemacht habe – wie dringend wichtig es ist – über Er-zieh-ung nachzudenken, sich zu erinnern – wie erlebten wir unsere Er-ziehung – damit wir schlussfolgern können, wie unsere Kinder und Enkel – Erziehung erleben müssen.
Es geht längst um’s Überleben der ganzen Menschheit – des Volkes, der Familie und uns selbst – – – denn diese Kultur ist am Ende. Wir müssen uns ändern – oder wir gehen mit dieser Kultur zugrunde

persönliche oder funktionale Autorität

In der 6. Klasse musste Holger ein Gedicht als Haushaufgabe schreiben – er murrte erst rum – aber dann hatten wir richtigen Spaß dran, so was aus Worten zu entwickeln. Aber als Holger dann in der Schule das selbstgemachte Gedicht vorlegte, beschimpfte ihn die Lehrerin, er hätte das nur abgeschrieben (was ja wohl ein Lob ist für die Qualität) – und er solle ein anderes vorlegen – und da hab ich ihm ein Gedicht von Goethe abschreiben lassen:
“ Zwei Bäume uralt
unterhalten sich im Wald
was oben in den Wipfeln rauscht
das wird hier unten ausgetauscht
Der eine sagt „knick“ der andere sagt „knack“
das ist genug für einen Tag.
Ein altes Eichhorn sitzt dabei
und strickt wohl Strümpfe für die zwei“
Das hat diese Tussi als selbstverfasstes Gedicht akzeptiert. 🙂) Ja – wir haben uns über die Dummheit und Borniertheit dieser Besserwisserin und ZensiererIn amüsiert – sie hatte dabei aber auch jeden Respekt verloren – und fortan hat auch Holger keine Kritik oder Zensur mehr bewegt.

Auch hier im Internet muss ich mich manchmal fragen lassen:
Wo haben Sie das abgeschrieben, wer hat das gesagt/geschrieben ? . . .
warum sollte ich ?
Bin ich nicht selbst der deutschen Sprache fähig ?
Habe ich nicht selbst etwas zu sagen ?
Gelten die Erfahrungen nichts ?!
Gelten meine Gedanken und meine Erkenntnisse nichts ?
Warum gilt nur eine Aussage eines Autors mit Doktortitel als wahr- auch wenn sie offensichtlich gelogen ist – auch wenn es nicht nachweisbar ist, ob dieser akademische Titel erkauft worden ist oder auf fremden Arbeiten beruht.
Trauen Sie sich selbst nichts zu ?
Sind Ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse nichts ?
Genau diese Unsicherheit und dieses Nichtvertrauen der Hinweise der eigenen Sinne, der eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse – öffnet der Manipulation und Suggestion Tür und Tor.
Daher rührt die Macht der Experten und infolge das Experten-Un-Wesen.
Erst wenn die Lehrerin sagte oder zensierte: gut oder sehr gut – haben wir als SchülerIn unsere eigenen Worte/ Aussagen akzeptiert.
Und das ist uns in Fleisch und Blut übergegangen.
Wenn so ein ´psychiatrischer Experte absoluten Müll von sich gibt – dann ist das autorisiert – aber die eigenen Erfahrungen bedürfen der Bestätigung eines Staatsangestellten. . .
Wie lächerlich ist dann jede Kritik an falschen Gutachten, an falschen Aussagen der privaten Meinungen solcher Gutachter, die doch immer nur Schlechtachter sind. Wie lächerlich ist dann das Meckern an den Taten der Politiker – da der Meckerer sie ja vordem selbst erwählt hatte – und seine Stimme in einer Urne verschwinden ließ. Dieses Meckern hat dann tatsächlich keine andere Wirkung als das Meckern einer Ziege. Unverständlich und nicht Beachtenswert.
Aber das haben wir so gelernt !
Jugendliche pubertieren gegen die Abhängigkeit von den Eltern – aber von Lehrerin oder Juristen ? nicht.
Erwachsene pubertieren auch nicht gegen Vater Staat oder Mutter Kirche.
Sie meckern ein bischen hinter vor gehaltener Hand – wenn es gar zu arg kommt – aber möglichst so, dass es diese Übermächtigen nicht hören und nicht wahrnehmen. Oder auch nur in der anonymisierenden Menge.
Aber das haben wir so gelernt !
Dafür ist eine Staatsschule da – Sie erzieht gute Staatsbürger.
Dazu ist die Christenlehre da – oder der sogenannte Religionsunterricht in Staatsschulen sie erziehen brave Gläubige.
Und das weniger durch den vermittelten Inhalt als viel mehr durch die Form des Unterrichts, den Unterrichtsmethoden.
Haben Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht – warum es in Deutschland eine Schulpflicht gibt und nicht wie in Frankreich eine Bildungspflicht ?
Auf diese Weise hat der Staat die Oberhand über die Genehmigung ihr genehmer Schulformen ! Und auf den Inhalt der Wissensvermittelung.
Wir wissen längst, dass das was in den Schulen vermittelt wird – nicht das Wissen ist. Dass die Forschung und das Wissen der Menschheit dieses Schulwissen längst unter sich gelassen hat – weit abgeschlagen und geradezu lächerlich.
Wir wissen längst, dass lernen erst nach der Schule beginnt.
Wir wissen längst, dass das was in den Schulen vermittelt wird nur zu einem geringen Teil in der Praxis anwendbar und gebraucht wird.
Aber wir haben 100 % ig gelernt und verinnerlicht, dass Obrigkeit das Sagen hat und wir klein wären vor den Hochwohlgeborenen. . .
In diesem Licht erscheinen die Heldentaten einer Mutter Theresa keineswegs so heldenhaft – sondern ehr wie die Erziehung von Kindern zu prima Kirchenabhängigen. Kirchensteuerzahlern, und Fangemeinde.
Er-Zieh-ung ist immer ein ZIEHEN – weg vom Selbst – hin zum absoluten Gehorsam für fremde Interessen !
und die Deutschen gelten nicht nur in den eigenen Augen, sondern auch in den Augen der Welt als die best dressiertesten Untertanen.
die sich sogar auf Anordnung von „oben“ wehrlos abschlachten lassen und ihre Geiselnehmer dafür abgöttisch anhimmeln.

Mord im ÖHK

RZ: Ich muss mir das nicht vorstellen – wir haben das erfahren – schmerzhaft erleben müssen, und das nur wegen der arroganten Herrschsucht einer strohdummen Psychiaterin Barbara Werneburg, deren ärztlichen Gesichtspunkte der hinRichter über jedes Gesetz stellte. Wir sollten nicht sehen, wie diese perverse Tussi meinen Sohn endgültig ermordet – mit Überdosierungen chemischer Gifte.  u.a. 1200 mg Seroquel Prolong – was wie Rattengift wirkt und das Blut so weit verdünnt, dass es aus allen Poren heraustropft.

Grund war seine Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht gegen Zwangsmisshandlungen und Zwangsmedikatierung – und weil in persona diese Frau mit dafür gesorgt hatte in der Psychiatrie Bad Salzungen, dass Holger Zierd nach seiner rechtswidrigen Entlassung wegen fehlenden Profits mit überdosierten Nervengiften im Blut – den Verkehrsunfall fuhr – eindeutig belegte, dass er nicht mehr fahrtauglich war und dass sein Gehirn extrem zerstört worden war – aufgrund ärztlicher fanatischer bornierter Gesichtspunkte, die nicht hinschauen, was sie da fabrizieren, sondern nur ihre Groschen auf ihrem Konto zählen.

„Geben Sie endlich zu, dass Sie geisteskrank sind und geben Sie endlich zu, dass Sie den Unfall ohne Psychopharmaka gemacht haben „. . . verlangte diese Mörderin von Holger Zierd in seiner 3 monatigen Isolationshaft von August bis Oktober 2010 – Mord – der Tod meines Sohnes war so eindeutig Mord – Prozac in Depotspritzen, bewirken innere Blutungen – und die Staatsanwaltschaft weiß das sehr wohl – denn warum sonst haben sie den Obduktionsbericht in die Hände des Psychiaters gegeben, damit dieser ihn frisieren kann . . . !
In dieser Zeit, als es Holger mit zersplitterten Schulterknochen und unter extrem giftigen Spritzen besonders schlecht erging – verfügte die Mörderin Kontaktsperre zur kritischen Mutter . . .. das ist für jedermann so logisch nur nicht für Staatsanwalt und Kripo. . .

Und so ist es immer und überall – Herrschsucht, Macht-Sucht impliziert totale Kontaktsperre ihrer Opfer. Denn niemand soll sehen, wie sie foltern und morden – in einer ach so schönen kirchlichen Anstalt . . . christlich: „Sex und Folter in der Kirche, 2000 Jahre Folter im Namen Gottes“ Horst Herrmann.

Das dies von Juristen unterstützt wird und legalisiert – charakterisiert diese Juristen als Hinrichter – dumm und ignorant, kriminell und bösartig. Sie leben in ihrer Tätigkeit ihre perversen Ambitionen aus. Ebenso, wie herrschsüchtige Pädophile sich immer eine Tätigkeit in der Nähe und in Machtposition zu ihren Opfern wählen.
Wenn Sie Informationen suchen – dann fragen Sie Erfahrene und nicht studierte Theoretiker.
Und nur Erfahrene sind in der Lage, es besser und richtig zu machen. Siehe Goethe: Die Wahlverwandtschaften.

Eine Beratungsstelle kann niemals ein junges Ding – gerade mit dem Studium irgendwelcher Theorien fertig geworden – ausfüllen – sie macht sich nur lächerlich – und verletzt die Hilfesuchenden durch ihre dumme Arroganz noch mehr.
Ein Alter/Alte kann sich sehr wohl erinnern, wie es ist jung zu sein. Ein Junger/Junge aber weis nicht, wie es ist alt zu sein. Es bedarf unbedingt der Erfahrung – auch um Theorien zu begreifen und auf ihre Richtigkeit und Berechtigung einschätzen zu können.
Aber es geht immer um jobs – niemals darum, dass für die Bedürftigen die Arbeit richtig gemacht wird. Der Bewerber muss seinem Chef/Chefin gefallen – nicht den Kunden !. Und der Chef fast aller sozialen Einrichtungen ist die christliche Machtkirche !!!. Das bedeutet . ..
Diese Kirche bzw. deren Vertreter wissen sehr wohl, dass in Phasen der Hilfesuche – die Einflussmöglichkeit enorm groß ist – und auch die Abzocke besonders leicht gelingt. – Menschen, die in ihrem ganzen Leben arrogant nur im Bewusstsein ihres Vermögens gelebt haben -. fällt im Angesichts ihres Sterbens ein – plötzlich sozial sein zu wollen – und da finden sie nichts anderes als den Pfarrer/Priester, der in der Sterbestunde erscheint um die Beichte abzunehmen und damit auch das Vermögen. Nur verschwindet solche Vermögen nicht in sozialen Projekten, sondern in der Habgier der Kirche – aber das erfahren die Verstorbenen nicht mehr.

Also, lieber Leser,  halten Sie diese christliche Kirche nicht für sozial und fürsorglich ! das zeugt nur von Ihrer eigenen Naivität und Dummheit.
Konstantin zb. soll in seiner Sterbestunde halb Europa an die Kirche verschenkt haben. Und dafür zahlen wir noch heute unseren Tribut.

Im Trierer Volksfreund stand eine Annonce, dass diese christliche Kirche 2300 Objekte verkaufen will – da die Unterhaltungskosten zu hoch wären. Das sind keine Kirchen ! – sondern Weinberge, Hotels, Bürogebäude aber vor allem auch Wohngebäude – wie kommt eine Kirche, die doch „Seelsorge“ auf ihren Fahnen geschrieben hat – zu solchen materiellen Vermögen ?!

Wer jetzt noch gegen die Scientologie wettert oder gegen den Islam – sollte sich doch wirklich mal im eigenen Revier umschauen und den Dreck hinter der eigenen Türe kehren.
Aber wir waren beim Thema Kontaktsperre. Auch wenn die Vertreter dieser christlichen Kirche gegen jede andere Konfession predigt – und die sogenannten Gläubigen diese Bedrohung der Abkanzelei als Über_Ich annehmen und also gar nicht erst in andere Kulturen hineinschauen – um zu sehen . . . dann ist das auch eine Kontaktsperre, eine, die Feindbilder schafft und Kriegshetze betreibt.

Siehe die Hetze gegen Hexen und Ketzer und Ungläubige und psychisch Gestörte und Behinderte – gegen Ausländer und gegen Kinder, gegen Alte und Kranke, usw. Kontaktsperren haben vielerlei Gesichter. Und es ist in den seltesten Fällen die andere Sprache.
Für mich allerdings ist die unverständliche Sprache der Psychiater, die ihre Opfer immer schlecht reden, herabsetzen, diffamieren, entwürdigen, beschimpfen nur unwürdiges Geschwafel, verlogenes Gesülze, Gestammel und faule Ausreden für ihre kriminellen Gewalttätigkeiten – also eine unüberwindliche Kontaktsperre.

Und nur das Stockholmsyndrom lässt erklären, warum Opfer der chemischen Nervengifte versuchen, diese Sprache zu wiederholen. Die Körpersprache und die Sprache der Gesten und Mimik lässt mich mit jedem Menschen sogar mit Tieren kommunizieren – aber Psychiater beherrschen nur die Sprache der Gewalt – sie sind wie die Trolle im Porzellanladen – machen alles nieder , , ,