das etikettieren ist beleidigen.

Strafgesetzbuch Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
14. Abschnitt – Beleidigung (§§ 185 – 200)
§ 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Es geht hier nur darum, dass die Herr-schaft nicht kritisiert werden will – in ihrer hochwohlgeborenen Selbstherrlichkeit.  Denn das herrschende Recht ist immer das Recht der Herrschenden. 
Rosel Zierd
Rosel Zierd was ist mit den vielen Menschen, die in den Psychiatrien Besitz des Staates oder ihrer Handlanger geworden sind und damit keine Meinung mehr haben – weil sie ent-menschlicht und entrechtet worden sind ? Ist nicht jede psychiatrische Diagnose eine Beleidigung ?! weil Herabsetzung und Diskriminierung – aber vor allem eine Stigmatisierung ?!
 Wie viele Gelehrte hat die christliche Kirche stigmatisiert und gefoltert und ermordet ? Und sie alle waren gebrandtmarkt mit einem abwertenden „Eitkett“ .
 Wie viele Frauen und Männer hat die INQUISITION gefoltert und ermordet – und – na klar – mit einem Etikett versehen – damit die „anderen“ auch einverstanden waren. und bei der Hinrichtung „Hurra“ schrieen .- und heute ist das nichts anderes.
 Psychisch Gestört ist das Etikett, dass chemische Vergiftung zulässt und „gefäääährlich“ ist das Etikett, dass Ermordnung vor den Augen der Öffentlichkeit zulässt – denn – sie blasen den naiven Gläubigen ins Gehirn – es gehe um Sicherheit !. . . Schaut man aber genau hin – dann ist es mit der Sicherheit nicht weit her, denn jeder, auch Du kannst in den psychiatrischen Folterhöllen verschwinden. . . Es braucht dazu keinen Grund und es gibt keinerlei Untersuchungen – falls du glaubst, dass Psychiater doch merken würden, dass du normal wärst und nicht geisteskrank. . . Geisteskrank und psychisch gestört – ist ein Etikett – dass jedem angehangen werden kann – beliebig. Im Auftrag des auch so christlichen Staates – der die Bevölkerung reduzieren will. warum auch immer. „Sex und Folter in der Kirche, 2000 Jahre Folter im Namen Gottes“. Horst Herrmann.
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