Reformen in der Psychiatrie sind nur lächerliches Blendwerk, Täuschungen.

http://www.sueddeutsche.de/…/psychische-erkrankungen-offene…

Wir haben leider die Psychiatrien Winnenden, Werneck ,Bad Salzungen keineswegs anders erlebt als Gefangenen-Folterhöllen – obwohl Holger Zierd vor und bei diesen Behandlungen sich keines anderen Verbrechens schuldig gemacht hatte – als keine Psychopharmaka zu wollen. Das reichte aus, für jede Menge Fixierungen und Zwangsmedikationen – in Überdosierungen und im bunten Mix .

Der Psychiater hat immer Recht – und 
wenn der Psychiater mal kein Recht hat, dann tritt Punkt 1 in kraft.
Es hat nie eine freiwillige Behandlung gegeben – und es hat nie einen anderen Grund gegeben zur psychiatrischen Misshandlung als die Verweigerung einer solchen Behandlung – die natürliche Abwehr gegen psychiatische Gewalt ist stets gewertet worden als psychische Störung und mit Gewalt und mehr chemische Nervengifte beantwortet worden.

Wie soll solches Personal eine offene Psychiatrie akzeptieren können ?

Mit Gewalt ?!

Wozu braucht es überhaupt eine sogenannte Klinik- wenn doch nur Pillen verabreicht werden sollen ? Ist das nicht auch nur rausgeschmissenes Geld oder Arbeitsstellenbeschaffiung für Psychiater weil sie nichts anderes können ?

Offene Stationen schützen genauso gut vor Suizid wie geschlossene, zeigt eine aktuelle Studie. Höchste Zeit also, Kliniken neu zu gestalten.
SUEDDEUTSCHE.DE
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