jammern ist leichter als handeln

Ein neues Buch über Zwang in der Psychiatrie beleuchtet das Thema von vielen Seiten. Mitherausgeber ist der Heidenheimer Dr. Martin Zinkler, der sich gegen…
SWP.DE
Rosel Zierd schön – nur leider unreal. denn Zwang wird doppelt und dreifach „belohnt“ und so lange werden die Zwangsbehandlungen nicht aufhören. . . „sonst rechnet sich die Anlage nicht „. Auch wenn ein Psychiater gegen zwangsbehandlung fabuliert -während seine Opfer zwangsweise medikatiert werden – ist ein A aber kein respektabler Mensch. Wer das Buch von Manfred Lütz gelesen hat : Hilfe wir behandeln die Falschen, die Normalen sind das Problem“. wird das gleiche Phänomen feststellen – er schwafelt darüber, wie schön doch seine kölner Psychiatrie ist – und wie toll er seine Opfer rettet – aber erst am Ende schreibt er, dass ein Opfer ausgebüchst ist, um sich in Straßburg zu beschweren . Dazu kann ich nur die Broschüre von E. Goffman empfehlen: „Gegenwelten“. Diese Psychiater können sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was sie anstellen – sie leben in ihrer eigenen Welt – in einer sehr beschränkten Welt. . . „Psychiater wissen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, deshalb haben sie diesen Beruf gewählt“. Dr. R. Dahlke. . . Die Bekloppten sind die Psychaiter – nicht ihre Opfer !
 Das Einzige, was ich akzeptieren kann ist , dass die Psychiatrie-Opfer Anerkennung suchen für ihr Nichtangepasstes Empfinden. . . Nur dass sie diese Anerkennung niemals mittels einer pschiatrischen Beschimpfung erlangen und auch nicht mit irgend welchen Pillen – wenn sie sich „krank“ melden.
Ganz im Gegenteil. . . Die Nichtangepassten sollten endlich selbstbewusst vorwärts schauen – „Ich will“ ist die einzig mögliche Antwort auf ihr Unwohlsein – in dieser kranken Gesellschaft, die nur Geld und Gehässigkeit und Gegeneinander kennt. „Ich will“. Stehe auf und gehe Deinen Weg. Ich will!´! Nicht so wie Fremde wollen, sondern nur und genau so, wie ich will !“.
Alice Miller „Das Drama des begabten Kindes“. Kinder sind ein heiliges Wunder – sie sollten und dürfen nicht durch Er-Zieh-ung verdorben werden. Weg mit dem Schulzwang. Weil für genormte Menschen gar kein PlaTZ ist in der Welt.
 „Jammern ist leichter als handeln“ schreibt Thomas Schäfer. . . und Jammern wird auch noch anerkannt. . . hört Euch nur mal ein Gespräch an – irgendwo – unter Frauen. . . oder ältern Leuten – sie reden über ihre Krankheiten und über all die Ärzte, die sie zu kennen glauben und jeder will eine dramatischere Krankengeschichte zum Besten geben – um anerkannt zu werden und wichtig zu sein. Oh ja – mit Krankheit kann man auch Macht ausüben. . . und die Kranke Kasse zahlt. Aber ist Krank-sein nicht beschämend – weil unbewältigte Themen ?!!!. Ist krank-sein nicht beschämend, weil die Lebens-Lern-Aufgabe nicht angenommen und beantwortet worden ist ?
Jammern ist leichter als handeln – in einer Zeit der Arbeitsstellen-losigkeit – und der Konkurrenz, und des einzigen propagierten Lebenszwecks, der Schaffung von Steuern ?!
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