Hier ein Zeugnis der Sprache der herrschenden Obrigkeit :

l Zierd

Absender Landratsamt Wartburgkreis – Finanzverwaltung.
an Rosel Zierd. . .
vom 28.Juni 2016
Vollstreckungsverfahren – Vollstreckungsankündigung
Sehr geehrte Frau Zierd,
Sie haben eine Forderung des Mitteldeutschen Rundfunks mit Hauptsitz in Leipzig i.H.v. aktuell 721,4 Euro (rückständiger Rundfunkbeitrag 01/2013 – 01/2016 an die Vollstreckungsbehörde des Wartburgkreises zu begleichen.
Sofern die o.g. Gesamtsumme nicht unverzüglich auf dem Konto des Wartburgkreises eingeht, wird Sie mein Außendienstmitarbeiter am Mittwoch, den 17. 08. 2016 zwischen 12 und 15 Uhr zwecks Beitreibung der Forderung bzw Prüfung Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse unter ihrer o.g. Anschrift aufsuchen. Bitte halten Sie zu diesem Termin Unterlagen bereit, aus denen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage hervorgeht (z.B. aktueller Kontoauszug, letze Verdienstabrechnung oder ALG-Bescheid, Rentenbescheid, Bausparverträge usw.)
in Ihrem Interesse und zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen wird ihnen Gelegenheit gegeben, Zahlung zu leisten oder zum angekündigten Termin zwecks Vollstreckung den ungehinderten und widerspruchslosen Zutritt zu den obrigen Räumlichkeiten zu verschaffen (evt. auch durch eine zur Familie gehörende erwachsene Person). Bei Geschäftsräumen genügt auch die Anwesenheit eines bevollmächtigten Angestellten. Sollte die Terminaufforderung nicht beachtet bzw. sollten die Räumlichkeiten zum obigen Termin verschlossen vorgefunden werden, so wird diese Tatsache nach herrschender Rechtssprechnung so gewertet, als ob der Zutritt verweigert wurde.
In diesem Fall kann, ebenso wie bei tatsächlich verweigertem Zutritt, beim zuständigen Amtsgericht gemäß § 24 As. 2 Thüringer Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetz (ThürVwZVG)i.V.m.§ 758 Zivilprozessordnung (ZPO) kurzfristig eine richterliche Durchsuchungsanordnung gegen Sie erwirkt bzw. gemäß § 41 Abs. 1 ThürVwZVG i.V. m. § 802 ZPO beim zuständigen Gerichtsvollzieher die Einholung der Vermögensauskunft beantragt werden.
Somit sind Sie gemäß § 802 ZPO verpflichtet, dem Gerichtsvollzieher ein Verzeichnis über ihr Gesamtvermögen zu erteilen.
Aufgrund einer richterlichen Durchsuchungsanordnung besteht die Berechtigung, notfalls gewaltsam (unter evt. Hinzuziehung eines Schlossers und polizeilicher Hilfe ) den Zutritt zu den Räumlichkeiten zwecks Vornahme der Vollstreckungshandlung zu erzwingen.
Vorsorglich weise ich daraufhin, dass für den Vollstreckungsversuch des Außendienstmitarbeiters eine Pfändungsgebühr sowie eine Reisekostenpauschale erhoben werden.
Für eventuelle Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Vollstreckungsinnendienstes unter der o.g. Telefon-Nummer zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Kirchner, Sachbearbeiter Kreiskasse
Und hier meine Antwort :
Ihr gehässiger boshafter unhöflicher Drohbrief vom 28. Juli 2016
finanzen@wartburgkreis.de
Lesen Sie doch nochmal selbst ihren Brief – sie werden unschwer erkennen, welchen Charakter Sie entwickelt haben.
Nun ja, ich weiß und habe es bereits 2 mal erfahren, dass SIE gar zu gerne Frauen zusammenschlagen vor allem von einer Überzahl MÄNNER um IHRE MACHT zu demonstrieren – aber Sie machen sich nur lächerlich – weil IHRE Arroganz nur von Dummheit zeugt.
„Geld her oder ich schlage Sie zusammen und verwüste Ihre Wohnung „. Das ist nicht neu – dass haben Räuber seit Menschengedenken so getan und das habe ich auch schon 2 mal erfahren. Ein Hämatom am Arm vom Schlagstock, Augenverletzung von Pfefferspray und ein gebrochenes Wadenbein. Ich weiß, was Sie können und tun.
Nun ja – höflich und freundlich – wie ich bin teile ich Ihnen mit, dass ich Rente beziehe unter dem Pfändungslimit –
Bitte erkundigen Sie sich doch bei dem Gerichtsvollzieher Braun. Bei ihm habe ich bereits eine eidesstattliche Erklärung abgegeben.
Ich bin schwerhörig und habe seit 40 Jahren keine Fernsehkiste und kein Radio. Mir ist meine Ruhe lieber – damit ich meines gefolterten und ermordeten Sohnes gedenke. – auch ihm wurde neben der chemischen Vergiftung die Schulterknochen zersplittert . weil er keine PsychoDrogen wollte. auch mittels psychiatrischer Staatsgewalt. . . Die Stellungnahme der deutschen Bundesregierung liegt mir vor und auch der Beschluss des EGHM- Sie erkennen an, dass die Menschenrechte verletzt worden sind – aber klar doch – Sie als Staatsmacht haben mir gezeigt, was Gewalt ist und wie gewalttätig Sie sind. Wahrscheinlich weil ich aus tiefer Überzeugung gegen jede Gewalt eingestellt bin und gegen jede arrogante fanatische Dummheit.
Zumindest wäre das weniger mühevoll und ich könnte Sie öffentlich nicht nieder schreiben – denn eine Strafanzeige wegen Körperverletzung oder Mord ist eh vergeblich. Denn Folterer und Mörder sind ja nie schuld – sondern immer das Opfer – das kennen wir auch schon.
Ihr Brief bezeugt – wessen Geistes Kind Sie sind – auch wenn ich das schon wusste. Macht korrumpiert. Auch das ist nicht neu. „Gib den Menschen Macht und Du siehst wer sie sind“. oder „behüte mich vor Sturm und Wind und vor Solchen, die was geworden sind“. Der Volksmund kennt viele solcher Weisheiten . Und ich weiß auch, dass Psychopathen nicht in der Lage sind, sich zu schämen. Sie wollen Geld – ohne Arbeit – sie rauben Lies Erich Fromm über Marketingcharaktere. „Das herrschende Recht ist immer das Recht der Herrschenden“. Auf manche Menschen macht ihr Säbelrasseln keinen Eindruck. Ich habe kein Geld und kein Vermögen – weil ich lebenslang Alleinerziehend war und gerade das Auskommen hatte, um für meine 4 Kinder zu sorgen. Auch die Arbeitsstellenlosigkeit nach der Wende habe ich nicht zu verantworten sondern mehrfach solche wie Sie mit ihren politischen Fehlentscheidungen nur zu ihrem persönlichen Vorteil.
Ich werde Ihnen meinen Rentenbescheid faxen. Dann können Sie ihren Dampf ablassen und in Ruhe mal überlegen, dass es eine Menge finanziell arme Leute gibt auch im WAK bei denen nichts zu holen ist.
IHRE Habgier ist grenzenlos – ich weiß – kann Ihnen aber nicht helfen und Ihr Fass ohne Boden füllen.
Sie müssen schon kürzer treten. Es hilft alles nichts.
Auch die Mehresser, die Sie als Regierung eingeladen haben aus aller Welt ist nun Ihre Sache zu versorgen. Ihre politisch korrekte Propaganda interessiert mich nicht. Sie als Herrscher haben mir mehr Leid zugefügt, als eine Mutter ertragen kann.
Leben Sie wohl und denken Sie mal nach. Auch ein heimlicher ehrlicher Blick in den Spiegel könnte hilfreich sein.
Rosel Zierd, Ing. Ökonom

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