kein Geld für eine Eliteschule – aber 200 und mehr Psychiatrien finanzieren. . . die doch nur foltern und morden.

 

Rosel Zierd

30 Millionen Euro für mehr Bekloppte in Thüringen. Ein profitables Geschäftsmodell wird ausgebaut:
Grundsteinlegung für ca. 30 Mio Euro teure neue Psychiatrie-Klinik in Saalfeld
Gäste der Grundsteinlegung besichtigen die neue Tagesstation der Klinik für Psychiatrie in Saalfeld, die in jenem Gebäudetrakt Platz fand, wo sich bisher die Dialyse befand. Landrat Hartmut Holzhey (links) lässt sich von Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt die weiteren Pläne erläutern. Foto: Thomas Spanier Gäste der Grundsteinlegung besichtigen die neue Tagesstation der Klinik für Psychiatrie in Saalfeld, die in jenem Gebäudetrakt Platz fand, wo sich bisher die Dialyse befand. Landrat Hartmut Holzhey (links) lässt sich von Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt die weiteren Pläne erläutern. Foto: Thomas Spanier
Teilbereiche der Klinik für für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin sind zurück in Saalfeld. Für den Klinik-Neubau, der bis zum Frühsommer 2015 fertig sein soll, wurde am Freitag der Grundstein gelegt.
Saalfeld. Bereits zwei Jahre vor Fertigstellung des Neubaus der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin haben die Thüringen-Kliniken gestern die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) und die Tagesklinik in Saalfeld in Betrieb genommen.
Beide Bereiche bezogen ihre neuen Räumlichkeiten im Hauptgebäude der Klinik. Chefarzt Thomas Sobanski lobte das „der Genesung zuträgliche Ambiente“ von PIA und Tages­klinik. „Diese Klinik ist ein wichtiger Part in der kommunalen Gesundheitsversorgung unserer Region, und sie stärkt die wohnortnahe Behandlung von Patienten“, sagte Landrat Hartmut Holzhey (parteilos). Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt dankte noch einmal dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit für dessen Förderzusage in Höhe von 25,4 Millionen Euro für diese Baumaßnahme. Die Thüringen-Kliniken selbst beteiligen sich mit knapp fünf Millionen Euro an den Baukosten.
Die Psychiatrische Institutsambulanz ist eine ambulante ­Behandlungseinrichtung für Patienten, die zum Beispiel wegen der Schwere der Erkrankung und der Notwendigkeit spezifischer Behandlungsansätze nur unzureichend durch niedergelassene Nervenärzte und psychologische Psychotherapeuten behandelt werden können. Das Konzept der PIA soll unter anderem zu einer Verbesserung der Behandlungskontinuität beitragen. Die Tagesklinik hingegen habe, so der Chefarzt, eine Brückenfunktion zwischen stationärer klinischer und ambulanter Betreuung: „Gerade für psychisch erkrankte Mütter mit kleinen Kindern oder Patienten, die in ihrem Wohnumfeld verbleiben möchten, stellt sie eine Behandlungsalternative dar.“ Die Therapiezeiten liegen in der Regel wochentags zwischen 8 und 16 Uhr. In der Tagesklinik stehen aktuell 23 Behandlungsplätze zur Verfügung.

Im Klinikneubau, der im Frühsommer 2015 eröffnet werden soll, werden dann vor allem die stationären Bereiche der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin ein neues Domizil finden.
Für das Vorhaben mit 135 stationären Betten wurde am Freitag offiziell der Grundstein gelegt. Für die Zeit bis zur Fertigstellung sind Patienten und 140 Mitarbeiter im alten Krankenhaus in Rudolstadt untergebracht.

Thomas Spanier / 20.07.13 / OTZ
Z83D7JJ360622

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