und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. . . Profit gegen Menschenleben . . .

Liebe Survival-Unterstützerin,
lieber Survival-Unterstützer,

die Dongria Kondh verteidigen seit Jahren mutig ihren heiligen Berg gegen den Tagebau des Konzerns Vedanta. Wir standen immer an ihrer Seite und feierten gemeinsam den Rückzug des Unternehmens. Und wir versprachen wachsam zu bleiben, falls der Konzern wiederkommen würde.
Nun hat sich die Situation drastisch verschlechtert und die Polizei führt eine brutale Kampagne gegen die Dongria, mit Einschüchterungen, Haft und Folter.  

Der Dongria-Sprecher Bari starb vor wenigen Wochen in Polizeigewahrsam und die Dongria glauben, dass die Polizei im Interesse von Vedanta handelt.

Die Dongria brauchen erneut deine Stimme. Bitte schicke eine Protest-E-Mail!

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Fertige E-Mail öffnen
Wenn sich die E-Mail nicht öffnet, kannst du auch einfach den Text hier kopieren. Danke!
To: jscpg-mha@nic.in
Cc: 17akbarroad@gmail.com
Bcc: kampagnen@survivalinternational.de (optional, hilft uns bei unseren Aufzeichnungen)
Betreff: Dongria Kondh

Sehr geehrter Herr Minister,

ich bin sehr besorgt über die Einschüchterung und Angriffe gegen Angehörige der Dongria Kondh. Einige von ihnen wurden entführt, unrechtmäßig inhaftiert, geschlagen oder durch Sicherheitskräfte gefoltert. Ich bin zudem entsetzt vom Tod des Dongria-Sprechers Bari Pidikaka in Polizeigewahrsam. Die Dongria glauben, dass die Polizei die Interessen von Vedanta Resources unterstützt.

Die Dongria haben Vedantas Pläne für einen Tagebau auf ihrem Land einstimmig abgelehnt. Bitte respektieren Sie diese Entscheidung und stoppen Sie die Einschüchterung der Gemeinde und ihrer Sprecher*innen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Gespräch mit Ralf Obergfell

Ralf Obergfell ist Fotograf … und Förderer von Survival. Wie sein Interesse für die Rechte indigener Völker zustande kam, erzählte er uns in einem Interview.

„Am 26. Dezember 2004 stand ich früh auf, um eine Gruppe von Chao-Ley-Fischern auf ihrer täglichen Fahrt zu begleiten. Über dem Meer lag etwas Unheimliches an diesem Morgen. Ich bemerkte an der Art, wie die Fischer sich benahmen, dass etwas nicht stimmte.“ Das ganze Gespräch findest du hier.

Bitte teile diese deutlichen Worte von Davi Kopenawa und hilf uns dabei, indigenen Völkern eine Plattform zu geben.

Kannst du uns helfen?

Du kennst jemanden, der bei Facebook arbeitet, oder arbeitest sogar selbst dort? Großartig, dann kannst du uns vielleicht helfen die Stimmen indigener Völker in dem sozialen Netzwerk zu stärken! Schreib uns einfach eine kurze E-Mail und wir erklären dir, was du tun kannst.

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