Hungersnot

Hungersnot in Deutschland naht!

Handeln DRINGEND notwendig!

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Knurren im Magen, weil Sie Hunger haben, kennen Sie bestimmt. Das ist aber noch kein „echter“ Hunger. Echter Hunger tut weh. Und zwar richtig. Sie haben das Gefühl, dass sich die Eingeweide im Bauch schmerzhaft zusammenziehen. Die Schmerzen werden schnell unerträglich, Ihnen ist übel, Sie haben stechende Kopfschmerzen.

Schmerzen, Zittern, Übelkeit…

Schon bald werden weitere Körperreaktionen mobilisiert: Die Unterzuckerung macht sich durch leichtes Zittern der Hände bemerkbar. Jetzt scheint Ihr Körper verstanden zu haben, dass es vorerst nichts zu essen gibt. Er greift auf Ihre Reserven zurück und flutet das Blut mit den benötigten Nährstoffen.

Sie fühlen sich satt – ein Gefühl, was jedoch nicht von Dauer ist. Ihnen fehlt bald jegliche Energie, Sie sind nervlich am Ende und nicht mehr belastbar: Kurzum: Es geht Ihnen richtig dreckig.

Bisher kennen wir Erfahrungen mit Hunger in erster Linie aus der 3. Welt, aus den anschaulichen Berichten der Hilfsorganisationen vor Ort. Da ist von wimmernden Kindern die Rede, die keine Kraft mehr haben zu schreien. Bilder zeigen klapperdürre Menschen, die vom Hunger gezeichnet sind. Arme und Beine sind so dünn, dass sie zu zerbrechen scheinen, die Bäuche unnatürlich aufgebläht. Das Leid, das diese Menschen erfahren, ist für uns kaum nachvollziehbar. Woher auch? Schließlich können wir einfach essen, wenn wir Hunger haben.

Nach 72 Jahren ist er wieder da!

Die ältere Generation, die den 2. Weltkrieg noch miterlebt hat, weiß aus eigener Erfahrung, wie sich echter Hunger anfühlt. Den nachfolgenden Generationen ist dies zum Glück erspart geblieben. Das Hungerempfinden ist sogar aus dem Takt geraten, denn viele Menschen haben verlernt, auf den biologischen Hunger zu hören.

Noch beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem fehlenden Hungerempfinden unserer Wohlstandsgesellschaft. Sie machen sich Sorgen, dass die Menschen dicker und dicker und dadurch krank werden. Forschungen in diese Richtung lohnen jedoch nicht mehr, denn schon bald werden die Deutschen den Hunger wieder kennenlernen.

Warum? Weil wir kurz vor dem Ausbruch einer Megakrise mit einer Hungersnot stehen!

Die Warnsignale sind nicht mehr zu übersehen. Nur unsere Politiker schauen absichtlich weg, versuchen uns das Gefühl zu vermitteln, dass alles in Ordnung sei. Das ist es aber nicht. Machen Sie die Augen auf und schauen Sie genau hin:

Die sich häufenden Terroranschläge!

 

Das Flüchtlingsdrama!

 

Die Finanz- und Währungskrisen!

Hunger! Eine direkte Auswirkung der bevorstehenden Krise

In Expertenkreisen spricht man inzwischen vom sogenannten „Point of no Return“. Deutschland steckt mittendrin im Schlamassel. Im Sog der Krise. Und es gibt kein Entrinnen mehr. Die Frage lautet nicht mehr, ob eine Krise ausbricht. Die Frage lautet, WANN diese ausbricht.

Wir wissen es nicht, aber schon morgen könnte der große Knall kommen. Dann gibt es die Welt wie Sie sie kennen nicht mehr, denn der Staat wird zusammenbrechen.

Das wiederum hat direkte Folgen auf Ihr Leben:

Sie leiden Hunger, weil die Regale in den Supermärkten leer sind.

 

Sie haben Durst, weil kein Wasser aus dem Hahn kommt.

 

Sie bekommen kein Bargeld mehr, weil die Banken geschlossen bleiben.

 

Sie führen ein Leben ohne Technik, weil kein Strom aus der Steckdose kommt.

 

Sie haben Angst, weil Plünderungen zum Tagesgeschehen gehören.

Sprechen wir es ruhig aus: Der Kampf ums nackte Überleben beginnt schon bald. Sie müssen sich diesem stellen, denn wie schon gesagt:

Dass eine Megakrise kommt, ist klar. Die Frage ist nur noch WANN.

Experten schätzen bereits die Zahl der Todesopfer. Kinder und alte Menschen haben geringe Chancen, die Krise zu überleben. Für Männer und Frauen in den besten Jahren wird es auch ein harter Überlebenskampf werden. Unser Tipp: Setzen Sie nicht mehr länger auf das Prinzip Hoffnung, dass die Krise doch nicht kommen oder glimpflich verlaufen wird. Das wird nicht passieren! Werden Sie aktiv und sorgen Sie vor!

So haben Sie bessere Chancen im Überlebenskampf

Machen Sie sich bewusst: Nach dem Zusammenbruch geht alles ganz schnell. In wenigen Tagen sind die Regale der Supermärkte leer. Sie können keine Nahrungsmittel mehr kaufen. Die normalen Vorräte im Keller reichen vielleicht noch für eine Woche. Doch dann ist Hungern angesagt…

Wir von der Watergate.TV-Redaktion beschäftigen uns schon länger mit der unaufhaltsam näher rückenden Krise. Zu Ihrem und unserem Schutz veröffentlichen wir seit Anfang des Jahres „Überleben in der Krise“ – Deutschlands erster und einziger Krisenratgeber für Überlebenswillige.

In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Thema „Hunger“ beziehungsweise wie Sie diesen während der Krise vermeiden. Unter uns: Die qualvolle Beschreibung eines echten Hungergefühls wollen wir lieber nicht am eigenen Leib erfahren. Oder?

Überleben in der Krise – schaffen Sie sich Ihren Ausweg aus der drohenden Hungersnot in Deutschland! Einfach HIER klicken!

Langzeitnahrung gegen den quälenden Hunger

Deshalb beantworten wir Ihnen in „Überleben in der Krise“ zum Beispiel die Frage, ob es Sinn macht, Langezeitnahrung zu kaufen und zu lagern. Von uns gibt es ein klares JA zur Lagerung von Langzeitnahrung. Wir haben verschiedene Produkte für Sie unter die Lupe genommen und festgestellt, dass Langzeitnahrung hochwertiges Essen ist, das Sie aufgrund der Vakuumverpackung platzsparend unterbringen können.

Die mindestens 20 Jahre haltbare Langzeitnahrung hat extrem hohe Nährwerte, ein Kochen ist vor dem Verzehr nicht erforderlich. Mit Langzeitnahrung können Sie sich also auch bei Stromausfall oder auf der Flucht ernähren.

Leider ist hochwertige Langzeitnahrung nicht gerade billig. Wir haben für Sie jedoch die günstigsten Angebote recherchiert und veröffentlichen in „Überleben in der Krise“ die Links zu den Online-Shops vertrauensvoller Händler, die nicht aus der Not der bevorstehenden Krise unangemessenen Profit schlagen.

Durch eine autarke Versorgung steigen Ihre Überlebenschancen enorm

Wir wollen nicht, dass Sie in Panik verfallen, aber es reicht nicht, dass Sie sich einen Vorrat an Langzeitnahrung anlegen. Sehen Sie Ihre Langzeitnahrung eher als eiserne Reserve zur Überbrückung von kurzzeitigen Engpässen an.

Wir raten Ihnen dringend dazu, sich bereits jetzt eine alternative und autarke Ernährung aufzubauen, damit Sie nicht mehr länger von den Beständen im Supermarkt abhängig sind.

In „Überleben in der Krise“ lesen Sie Tipps für den eigenen Gemüseanbau. Sie erfahren

wie Sie selbst Samen ziehen und deren Reifung beschleunigen.

 

welches Gemüse einfach anzupflanzen ist und Ihnen reiche Ernte bringen wird.

 

welche zweijährigen Pflanzen Sie im Frühjahr wieder zurück in den Boden stecken können.

 

was die vegetative Vermehrung ist und wie Sie davon profitieren.

 

wie die Wurzelstockteilung funktioniert.

 

Satt werden durch eigenes Gemüse

Der Gemüsegarten ist in Deutschland schon recht weit verbreitet. Viele ziehen sich für eine gesunde Ernährung bereits eigene Tomaten oder besitzen ein kleines Salatbeet. Als Vorbereitung auf die Krise müsste die Nutzfläche natürlich um einiges wachsen. Zudem reichen Tomaten und Salat nicht aus, um die Ernährung einer Person oder gar einer ganzen Familie zu sichern. Der Nutzgarten hat in den Köpfen der Deutschen jedoch einen festen Platz, man kann sich schnell mit dem Gedanken anfreunden, einen eigenen anzulegen.

Und selbst wenn Sie keinen „grünen Daumen“ haben, wird der eigene Gemüseanbau mit den hilfreichen Tipps und wertvollen Ratschlägen aus „Überleben in der Krise“ gelingen.

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Gewöhnungsbedürftig, aber notwendig: die eigene Tierhaltung

Weitaus weniger selbstverständlich ist dagegen die eigene Tierhaltung. Sie werden jetzt vielleicht den Kopf schütteln und denken: Das kommt für mich niemals in Frage! Bitte urteilen Sie nicht vorschnell. Wenn Sie sich eine autarke Versorgung aufbauen möchten, kommen Sie um die Tierhaltung nicht herum.

Deshalb greifen wir in „Überleben in der Krise“ auch die autarke Tierhaltung auf.

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