Ehren ? ein seltsamer Begriff für folternde und mordende Psychiater. . .

eine psychiatrische Mördern fühlt sich beleidigt von der Meinung der Mutter – dessen Sohn sie ermordet hat.
kann das sein ?
Hier ist doch arg die Vorstellung von Recht und Unrecht verquer.

Wer hat dieser Frau weis gemacht, dass es Recht wäre und eine Ehre einen Menschen mit chemischen Nervengiften zu foltern und zu ermorden und sich beleidigt fühlen zu dürfen, wenn die Mutter ihren erlittenen Schmerz herausschreit ?!!!

Das Recht zu Folter und Mord resultiert wohl aus der fürstlichen Belohnung durch Politiker und gläubige Mitarbeiter der kranken Kasse.

Aber: es ist eine Menschenrechts-Verletzung der schlimmsten Art !!!
und die christliche deutsche Regierung hat dies auch gegenüber dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – anerkannt“ – wenn auch nur als theoretisches Lippenbekenntnis.

Das Recht auf Leben
das Recht auf Unversehrtheit des Körpers

– steht jedem Menschen zu !!!

Und beide Grundrechte wurden meinem Sohn Holger Zierd vonseiten der Psychiater, namentlich Barbara Werneburg und Norbert Boyan verletzt – tödlich verletzt.

Und nun fühlen sich die hohen Herrschaften beleidigt – weil die Mutter darüber erbost ist ? – das ist ein schlechter Witz – oder ?

Dass die deutsche Juristen voll im Griff der Psychiater agieren – das haben uns die Verfahren in den 6 Jahren und 4 Monaten hinlänglich gezeigt.
Und wurde auch vom damaligen Leiter der Forensik Mühlhausen – Salowsky klar und deutlich ausgesprochen – wenn auch mit Schaum vor dem Mund.

Kein Gesetz gilt im Land deutsch, wenn es die ärztlichen Gesichtspunkte anders wollen.

Wo leben wir eigentlich ?

Soeben erschien ein Mann in Zivil vor meiner Haustür , zeigte mir seinen Ausweis – er wäre ein Polizist
er wolle mich vorladen.
Dann ging er zurück zum Auto – da stieg ein zweiter Mann aus – so dass ich sofort die Türe bis auf einen schmalen Spalt wieder zudrückte – der erste Polizist erklärte, er wolle mich vorladen – weil die Psychiatrie Mühlhausen gegen mich Anzeige erstattet hätte wegen Beleidigung im Internet.
Ich sah eine kleingeschriebene Seite aus meinem blog in dieser Akte.
Ach ja – von der Mörderin meines Sohnes – dem entgegnete der Mann nichts.
Ich erklärte, dass ich nicht mit ihm gehen würde – und auch nicht im Polizeirevier erscheinen würde – weil mich Polizisten bereits zwei mal zusammengeschlagen haben.
alles klar – er hatte das wohl erwartet.
Als er mir sagte, dass ich Anzeige erstatten solle, wenn mir Unrecht geschähe – erklärte ich ihm, dass dann die Polizisten selbst Lügen erfinden und deshalb würde ich mich niemals wieder zu einem Kontakt einlassen.
Außerdem erklärte ich ihm, dass ich seit der Ermordung meines Sohnes in dieser Klinik im Internet schreibe – also diese Seite nur ein Eintrag sei von vielen.
Alles klar – dieser Mann war froh, wieder gehen zu können und das Ganze erledigt zu haben.
Allerdings bin ich nicht davon überzeugt, dass die Sache damit abgeschlossen ist.
Warten wir ab was nun folgt.
Das wird wohl wie gehabt eine Ladung vor Gericht sein zur Zeugenaussage und Anhörung.
Neu ist die mündliche Form der Ladung.

Darauf habe ich im Grunde schon immer gewartet. und habe erst gestern auf die Drohung des Blogeigners reagiert, der mich aufforderte einen Eintrag zu löschen – oder als Entschuldigung in einer neuen Mail – die Form zu ändern.
Angeblich habe er eine mündliche Drohung über einen RA erhalten.

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