Danken . . .

Dank – ist eine seltene Erscheinung. . .
Dank zu empfinden – ist nicht nur Dank aussprechen.
Danken beglückt – sowohl den Einen als auch den Anderen.
Danken verbindet – schafft Beziehung.
Zerstört das Bezahlen mit Geld nicht gerade die Beziehung, die Verbundenheit; stellt alles Geben ins Licht des Benutzens ? 
Geben und Nehmen – Dank nehmen, Dank annehmen, Dank leben.

 

1.) Danke für diesen guten Morgen,
danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.

2.) Danke für alle guten Freunde,
danke, oh Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.

3.) Danke für meine Arbeitsstelle,
danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik.

4.) Danke für manche Traurigkeiten,
danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

5.) Danke, dass ich dein Wort verstehe,
danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.

6.) Danke, dein Heil kennt keine Schranken,
danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.

RZ: Abgesehen davon, dass dies ein Kirchenlied ist – so ist der Text doch tröstlich, wenn man meint, es geht nichts mehr.

 

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