Staat an Stelle Familie – was soll das werden ?

Noch mehr Staat und noch weniger Familie – bald sind leibliche Eltern völlig rechtlos. Dank der Bundesfamilienministerin und stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, die das Postulat des staatlichen Erziehungsauftrages eingeläutet hat.

Simone Pfeiffer Wissen diese Politiker überhaupt was die den Menschen damit antun ? Was für traumatisierte Menschen es dann ein Leben lang sind…..
Sabine März Zum Leserbrief von Kathrin Mengesdorf-Götz, Argenbühl, zum Thema „Heimunterbringung“ in der SZ vom 28. April und zum Artikel „Demo für Kinderrechte“ am 24. April:
Sehr geehrte Frau Mengesdorf-Götz,
Sie schreiben Sachen, interpretieren etwas rein, das weder ich gesagt habe, noch der Redakteur schrieb. Ich kämpfe gegen Kinderheime. Die gehören ausnahmslos geschlossen, wir brauchen keine. Es gibt genug Pflegeeltern, um die wenigen Vollwaisen aufzunehmen. Kinder gehören in keinerlei Fremdbetreuung – schon allein wegen der Frühsexualisierung und dem Genderwahnsinn. Ich bin absoluter Kita-Gegner. In Kinderheimen sterben immer wieder Kinder, genau wie in Psychiatrien.
Ich kenne Gustl Mollath, Ilona Haslbauer, Ulvi Kulac aus dem „Fall Peggy“ und andere Psychiatrieopfer persönlich. Auch kenne ich hunderte Jugendamtopfer persönlich und andere „Systemopfer“, vom Jobcenter usw.
Von Erziehern wurde nichts geschrieben. Aber Erzieher missbrauchen Kinder, wie auch Hausmeister, Handwerker, die ins Heim kommen, dort arbeiten. Ältere Kinder missbrauchen jüngere. Nonnen missbrauchen Kinder in Heimen. Heimleiter, Pfarrer, Priester, Bischöfe, sogar Päpste taten das, tun es immer noch. Ministranten erwischt es, oder Chöre wie die Wiener Sängerknaben oder die Regensburger Domspatzen. Dagegen kämpfe ich.
Zu lesen war nur, dass es in Heimen Missbrauch gibt, Schläge, wenig zu essen, zu trinken und Todesfälle; dass Pflegeeltern, wie die Kinderheime, unangemeldet kontrolliert gehören; dass niemand auf Kinder losgelassen werden sollte ohne polizeiliches Führungszeugnis. Wenn der Redakteur schreibt, das Jugendamt gebe keine Auskünfte, hat er recht. Die kehren alles unter den Tisch oder tun so, als würden sie gute Arbeit machen.
Mir geht es auch nicht nur um meine eigene Tragödie, wie Sie es nennen. Mir geht es darum, den Kinderhandel für immer zu beenden, dass alle Kinder heim kommen zu ihren Eltern, wo sie hingehören. Die Traumatisierungen von Eltern und Kindern muss sofort aufhören.
Sie haben keine Ahnung, wie sich Opfer fühlen, wie es ist, sein geliebtes Kind grundlos zu verlieren. Kinder werden aus Kitas und Schulen entführt, nachts aus ihren Betten gerissen, im Schlafanzug mitgenommen, da werden Scheiben eingeschlagen, Türen aufgebrochen, nach einem Mal Klingeln nachts zwischen vier und sechs Uhr, von der Polizei unterstützt, oft mit SEK-Einsatz. Es gibt Hausdurchsuchungen nach Kindern, die vom Heim abgehauen sind wegen sexuellen Zugriffen, Schlägen, Essensentzug. Schwerste Traumatisierungen sind die Folge. Wir leiden bis an unser Lebensende, weinen wenn wir fremde Kinder sehen.
Ich wünsche niemandem, was uns von Ämtern, Behörden, Gerichten, Jobcenter, Psychiatrien zugefügt wird. Ich kämpfe für Kinderrechte und gegen Missbrauch.
Sabine März, Isny, Veranstalterin Bikerconvoi Lindau
 
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