die Magie des Augenblicks

Ben Thomas Frei hat 2 neue Fotos hinzugefügt.
1 Std ·

Wenn man das Gefühl hat, dass egal was man macht, kompliziert ist, sollte man vllt in Betracht ziehen, dass hier das Gesetz der Resonanz evtl. eine entscheidende Rolle spielt. Lebe unkompliziert und deine Aktionen werden unkompliziert…psst, die Tierwelt macht es uns vor. Aber nicht weiter verraten…😎

Bild könnte enthalten: Baum, Gras, Pflanze, Tisch, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Baum, Gras, Pflanze, Himmel, im Freien, Natur und Wasser
Rosel Zierd die Tiere ? Sie tangieren den Weg – manchmal – kurze Strecken – aber dann sind sie auch wieder weg. Man möchte sich mit den Tieren unterhalten – sie fragen, ihre Sprache verstehen – können das die Kinder ? die Kleinsten ?
Ben Thomas Frei Ja, können sie. Sie sind viel sensibler dahingehend wie wir Erwachsenen.
Rosel Zierd die Körpersprache – mit dem Körper sprechen – das können auch die Tiere – so können wir uns auch mit allen anderen Menschen verständigen – mit den Kleinen und den Alten. Mein Körper spricht zu Dir, Dein Körper erzählt mir von Dir. Ich verstehe. . .
 Samy Molchow Nein – es geht nicht darum den anderen Menschen manipulieren zu können – zu benutzen, zu beherrschen – sondern einzig und allein – zu verstehen. Warum ist nur das Verstehen so schwierig und warum glaubt es denn Niemand – dass es nur um das Verstehen gehen kann. Verstehst Du mich ? „Die Kunst des Zuhörens“. Erich Fromm.
 „Der Morgen ist klüger als der Abend“ aber es braucht die Aufmerksamkeit – den Respekt vor dem Augenblick, das Wahr nehmen des Jetzt, der Gegenwart. Schwups ist sie weg und wir haben schon wieder eine andere Gegenwart.
 Versuche es mal mit Deinem Kind – den Augenblick zu erfassen – vielleicht können sie das verstehen ? Als ich ein Kind war – waren die Augenblicke viel intensiver – und erstaunlicher.
 und die verbalen Verletzungen viel schmerzlicher und das aufgeschlagene Knie – und wir suchten nach einem freundlichen Wort . . . und einem liebevollen Blick. überall und nirgends.
 heute ist der erfahrene Schmerz der meine – „zeige der Welt ein lächelndes Gesicht – denn weinende Augen versteht sie nicht“. Aber wir spüren auch den Schmerz der Anderen – wir spüren den Schmerz – und können doch nicht helfen. Denn wenn wir ihn ansprechen – wird er verdrängt – und wir bekommen auch nur ein lächelndes Gesicht zu sehen. . . Zeige der Welt ein lächelndes Gesicht – weinende Augen versteht sie nicht.. . .
 Heute erfahren wir bewusst, dass wir, dass ich – Mensch – alleine bin – inmitten aller Menschen, die mir so ähnlich sind und doch so fremd. Dass ich Situationen und Schmerzen alleine empfinden muss und dass ich das auch kann. . . ich lasse den Schmerz durch mich hindurch fließen – ich will alleine sein – ich will fühlen. . .mich fühlen. Ich bin. . . und alle Welt rauscht an mir vorbei, um mich herum – und berührt mich doch nicht – ich bin – das Zentrum meiner Welt.
 und ich weiß – dass jeder Mensch einen anderen Entwickllungsweg geht – und gehen muss – dass wir uns nur hier und da tangieren – berühren und dann weitergehen. Ich bin.
Rosel Zierd Hoffnung
Beten wir zu Gott, dem wir unser Leben, Gutes und Misslungenes anvertrauen können, der uns Hoffnung geben möchte:

Wir gehen unseren Weg
Da gibt es finstere Wegstrecken, die uns Angst machen
Da gibt es Steine, die uns stolpern lassen
Da gibt es Mauern, die uns trennen und oft die Hoffnung nehmen,
Da gibt es Wüsten, Durststrecken, die uns müde machen
Da gibt es aber auch sonnige Abschnitte, die uns aufleben lassen.
Wir gehen unseren Weg

und bitten Gott,
dass wir Orte finden, wo wir einkehren können, wo wir zur Ruhe kommen und verschnaufen können.
Wir bitten Gott,
dass sich Quellen auftun, wo wir Kraft schöpfen können, die uns erfrischen und unseren Durst und Sehnsucht stillen,
Wir bitten Gott,
dass wir Nahrung finden, die wir brauchen um uns zu stärken, Nahrung für unsere Seele, Nahrung damit wir durchhalten, uns nicht aufgeben, Nahrung, die unsere Hoffnung nährt
Wir bitten Gott,
dass es Brücken gibt, die uns helfen über Abgründe hinwegzukommen,
dass wir nicht abstürzen, dass wir schnell wieder Boden unter den Füßen haben
Wir bitten Gott,
dass es Treppen gibt, die uns nach oben führen wenn wir mal ganz unten sind,
dass wir Hinternisse überwinden können
Wir bitten Gott,
dass wir die Landschaften, in denen wir uns befinden, ertragen können, dass wir Schönes entdecken, gute Aussichten haben können.
Wir bitten Gott,
dass wir Menschen begegnen, die mit uns gehen, die zu uns halten, die uns helfen, Einsamkeit zu überwinden, die uns helfen, unseren eigenen Weg – einen guten Weg zu finden.
Wir bitten Gott,
dass er mit uns geht, uns schützt, wenn wir nicht mehr können, uns Wege zeigt, wo wir nicht mehr weiter wissen, uns Lichtblicke gibt, wo wir manchmal schwarz sehen.
Gott – sei mit uns auf unseren Wegen.

Forensik, Mühlhausen, den 15.11.2009
Holger Zierd.

Holger schrieb diese Worte – als er keine Hoffnung auf Leben mehr hatte – als er bereits wusste, dass sie ihn ermorden werden – dass er die Welt und sein Zu Hause niemals wiedersehen würde. Sein Herz war voller Liebe – so voller Wünsche – so übervoll mit Gefühl.
Wen hätte Holger bitten können – wer hat ihm zugehört – die Mutter, die das konnte und auch zuhören wollte – war verbannt und durfte nicht da sein – und diese Leute, die sich Pfleger und Psychiater nennen – können nicht zuhören und wollen nicht – keine Zeit, keine Lust, keine Pflicht.  Nehmen Sie ihre Pillen – dann merken Sie nichts.
„Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind,
Gestehen Sie endlich, dass  Sie nicht voll abgefüllt waren mit überdosierten chemischen Nervengiften, die diese Barbara Werneburg – höchst persönlich verordnet und verabreicht hat – vor der Amokfahrt – mit gelähmten Muskeln und Löchern im Gehirn. . .
Das Leben ist heilig –
„Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und auf Unversehrtheit des Körpers “ nur nicht die Profit-Objekte, die Opfer der drogendealenden Psychiater . . .
„Stirb – endlich, denn Ihre Beschwerden gefährden unser Geschäft“ ÖHK Mühlhausen.
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