die Wirkungen der Psychopharmaka müssen öffentlich diskutiert werden

Bernd Trepping Der Täter, der gestern ausserhalb Tokios 19 Behinderte erstach, soll von Februar bis März diesen Jahres „unfreiwillig“ in einer Psychiatrie behandelt worden sein.

Welche Psychopharmaka er bekam/bekommt ermittelt derzeit die KVPM Tokio.

Sehr viele Psychopharmaka verursachen als offizielle „Nebenwirkung“ Aggressivität, Wut und Suizidgedanken.

JEDEM Psychiater sind diese „Nebenwirkungen“ bekannt, deshalb sollten Psychiater für chemisch verursachten Gewalttaten ihrer Patienten mitverantworlich gemacht und strafrechlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Psychopillen senken bei einigen Menschen die natürliche Schwelle andere zu verletzen und können einen intensiven Drang zu töten verursachen!

Das Problem psychopharmaka-induzierter Gewalttaten gehört angesichts der jüngsten Vorfälle in Nizza, München und Ansbach endlich in die öffentliche Diskussion!

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