das Verschwinden der Kindheit

https://www.pravda-tv.com/2017/05/verschwinden-der-kindheit-ich-sehe-keine-gluecklichen-kinder-mehr/

Dennoch bleibt die Zahl der primären und sekundären Analphabeten konstant hoch und Handschriften lassen sich kaum noch lesen, weil die Feinmotorik verkümmert ist.

Man traut den Kindern offenbar nichts mehr zu.

Und dennoch gab es sie, die glücklichen Kinder. Das gilt vermutlich am meisten für die Nachkriegsgeneration. Aber auch für die Generationen davor. Kinder, die unbefangen mit Gleichaltrigen spielten, deren Leben nicht durchgeplant und durchpädagogisiert war, die Abenteuer erleben durften und die diese Abenteuer tatsächlich ohne Helm, Knieschützer und Freizeitpädagogik überlebt haben.

Man sollte sich auch nicht wundern, dass viele Kinder heute eher wie kleine Erwachsene und nicht selten sogar wie Kindergreise wirken und einem mit sechs Jahren erklären, dass sie jetzt dieses und jenes lernen, weil sie das brauchen, wenn sie später mal einen guten Job kriegen wollen (Schule – wie Staat Kinder zerstört: über moderne Selektionsrampen und ihre tödlichen Folgen).

https://www.pravda-tv.com/2017/01/weshalb-kinder-nicht-in-die-schule-gehoeren/

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