Frauen töten einsam

Seit Anfang November wird ein Einjähriger in der Werra vermisst. Es besteht der Verdacht auf ein Tötungsverbrechen. Zwischen 2011 und 2015 sind in Thüringen mindestens 19 Babys und Kleinkinder gewaltsam zu Tode gekommen.
MDR.DE
 https://de.sott.net/article/29067-Saudi-Arabien-300-indonesische-Hausmadchen-missbraucht-und-eingesperrt-Manche-getotet-und-einfach-weggeworfen
Rosel Zierd es ist völlig unnatürlich, dass Frauen töten und noch dazu ihre Kinder. eine Journalistin hat deshalb den Knast aufgesucht und Frauen befragt, die ihre Kinder getötet hatten und siehe da – sie taten dies aus Einsamkeit und Verzweiflung, weil der Vater sie verlassen hatte, weil sie von ihren Familien verachtet wurden und von ihren Nachbarn gemobbt. Sollte nicht besser diese ganze christliche Geld-Kultur in den Knast ?!
Aber die Frauen, die über Alleinerziehende Frauen herziehen und sie in den Dreck treten . in ihren eigenen Dreck – sind meist solche Frauen, die mit saufenden undprügelnden Ehemännern zusammenleben – und sich wegen der Rentenerwartung nicht scheiden lassen, die also selbst sehr unglücklich sind  und sich mit Mobbing an ihren Geschlechtsgenossinnen schadlos halten.
Was bewirkte die Inquisition . und die damit verbundene kirchlich geforderte Denunziation unter den Frauen ? Denn auch eine solche mobbende Gehässigkeit unter Frauen ist völlig unnatürlich.
Als die Mütter in der chinesischen Hochkultur damit begannen, ihren Töchtern die Füße einzuwickeln, damit sie zierlich blieben . . . als die Mütter in Afrika damit begannen, ihren Töchtern und Enkelinnen die Vagina zuzunähen . . . zerfielen diese Hochkultur zum Nichts. In dieser christlichen Kultur sind die Verletzungen und Kränkungen meist verbaler und emotionaler Natur – aber nicht weniger verletzend.
Männer sind zwar die Nutznießer, aber es scheint so, als ob diese dabei nur passive Rollen spielen würden – aber wir erkennen, dass dem gar nicht so ist. Begehren, was mann verachtet. . . Heute hilft uns nur das Bewusst-machen solche Traditionen – im eigenen Verhalten und diese bewusst ändern.
Denn wer Feminismus, und  Gleichberechtigung schreit, erzeugt nur Doppelbelastung der Frauen und Mütter als billige Arbeitssklaven auf dem Arbeitsmarkt im Kapitaldienst – und erzeugt bei den Männern weiterhin Eifersucht und Gehässigkeiten – also auch Aggressionen und Gewalt.
Das Patriarchat herrscht über Institutionen. . . . Lies auch über die Kraft der weiblichen Instinkte – in „Die Wolfsfrau“.
Merkel und die anderen Damen dieser Herrschaft – vertreten das männliche Prinzip der Hierarchie . und stärken so das Patriarchat – sie passen gut in diese Kultur.
Lies bei Dr. R. Dahlke über die Bedeutung von Krankheiten.
Wir brauchen alle keine Gleichberechtigung, sondern gleiche Achtung und Respekt des So-Seins, des Anders-Seins, und damit der anderen – besonderen Kräfte. „Männer haben Angst vor Frauen“. Horst Herrmann. Wir sollten in seinem Buch lesen, warum er dies schreibt – wo doch meist Männer mit ihrer körperlichen Überlegenheit Frauen Gewalt antun.
Am Extremen erkennt man das Normale. . . und diese Kultur lebt alles in extremer Form. .. macht also deutlich was nicht stimmt. Wir können wahr nehmen und uns selbst verändern – oder wir können jammern und versagen. Haben deshalb auch die PsychoDrogen Hochkonjunktur ?
Persönlichkeitsreife – kommt nicht angeflogen und nicht umsonst. Nachdenken und viel lesen ist da schon erforderlich.
„Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können“. Wir leben ein genetisches Erbe und ein traditionelles. und wir leben unser inneres Bild von uns selbst und den Nächsten. Alles zusammen ist ein Mix, der nur selten zusammen harmoniert. Aber eine psychische Störung ist das trotzdem nicht – sondern nur die Aufforderung der Seele zur Bewusstwerdung und der Entscheidung.
in Urgemeinschaften sind Frauen emotional eng miteinander verbunden. Sie erfahren sogar zur gleichen Zeit ihre monatliche Regel und verbringen diese Zeit in gemeinschaftlich in einem Frauenhaus/Zelt. Frauen müssen im Dorf miteinander auskommen . und so ist auch das Gehirn der Frauen gestrickt. – Sie können sich unterhalten und dabei 4 andere Arbeitsverrichtungen erledigen – was Männer nicht können – denn sie sind zumeist unterwegs. können sich dafür aber besser orientieren in der Landschaft.
ich schrieb auch an anderer Stelle, dass eine Journalistin jeweils Mutter und Tochter aus 4 verschiedenen sozialen Schichten befragte – leider habe ich den Titel der Broschüre vergessen . .. und sie stellte fest, dass das Verhältnis von Mutter – Tochter immer gleich schlecht ist. Das Verhältnis von Großmutter und Enkelin ist aber wieder besser.
Als die Mütter in der chinesischen Hochkultur damit begannen, ihren Töchtern die Füße einzuwickeln, damit sie zierlich blieben . . . als die Mütter in Afrika damit begannen, ihren Töchtern und Enkelinnen die Vagina zuzunähen . . . zerfielen diese Hochkultur zum Nichts. In dieser christlichen Kultur sind die Verletzungen und Kränkungen meist verbaler und emotionaler Natur – aber nicht weniger verletzend.
Männer sind zwar die Nutznießer, aber es scheint so, als ob diese dabei nur passive Rollen spielen würden – aber wir erkennen, dass dem gar nicht so ist. Begehren, was mann verachtet. . . Heute hilft uns nur das Bewusst-machen solche Traditionen – im eigenen Verhalten und diese bewusst ändern.
Denn der Feminismus, der Gleichberechtigung schreit erzeugt nur Doppelbelastung der Frauen und Mütter als billige Arbeitssklaven auf dem Arbeitsmarkt im Kapitaldienst – und erzeugt bei den Männern weiterhin Eifersucht und Gehässigkeiten – also auch Aggressionen und Gewalt.
Das Patriarchat herrscht über Institutionen. . . . Lies auch über die Kraft der weiblichen Instinkte – in „Die Wolfsfrau“.
Merkel und die anderen Damen dieser Herrschaft – vertreten das männliche Prinzip der Hierarchie . und stärken so das Patriarchat – sie passen gut in diese Kultur.
Lies bei Dr. R. Dahlke über die Bedeutung von Krankheiten.
Wir brauchen alle keine Gleichberechtigung, sondern gleiche Achtung und Respekt des So-Seins, des Anders-Seins, und damit der anderen – besonderen Kräfte. „Männer haben Angst vor Frauen“. Horst Herrmann. Wir sollten in seinem Buch lesen, warum er dies schreibt – wo doch meist Männer mit ihrer körperlichen Überlegenheit Frauen Gewalt antun.
Am Extremen erkennt man das Normale. . . und diese Kultur lebt alles in extremer Form. .. macht also deutlich was nicht stimmt. Wir können wahr nehmen und uns selbst verändern – oder wir können jammern und versagen. Haben deshalb auch die PsychoDrogen Hochkonjunktur ?
Persönlichkeitsreife – kommt nicht angeflogen und nicht umsonst. Nachdenken und viel lesen ist da schon erforderlich.
„Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können“. Wir leben ein genetisches Erbe und ein traditionelles. und wir leben unser inneres Bild von uns selbst und den Nächsten. Alles zusammen ist ein Mix, der nur selten zusammen harmoniert. Aber eine psychische Störung ist das trotzdem nicht – sondern nur die Aufforderung der Seele zur Bewusstwerdung und der Entscheidung.
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