ein Jahr und drei Monate statt lebenslänglich mit chemischer Hinrichtung.

Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 23.03.2017 – 4 RVs 33/17Rücksichtslose und risikobereite Fahrweise – Freiheitsstrafe ohne Bewährung
Ein nicht vorbestrafter Autofahrer, der bei einem vorsätzlich verkehrswidrigen Überholmanöver einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Verkehrsteilnehmer tödlich und drei weitere z.T. schwer verletzt werden, kann mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten zu bestrafen sein, deren Vollstreckung nicht zur Bewährung auszusetzen ist.

Holger Zierd wurde zu „lebenslänglich“ verurteilt und noch dazu zur Verstümmelung des Gehirns. . . . was ist der Unterschied ?
Die Vorgeschichte der Zwangsmedikation in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen – bis zur Unkenntlichkeit . . .
Allerdings hat Holger den Unfall nicht vorsätzlich durchgeführt – er hat es nicht mal wahrgenommen – man hat ihn nur beschuldigt. und immer wieder beschimpft. Die Beschreibung des Unfall-Hergangs ist eine Protokollierung der überdosierten chemischen Nervengifte, die ihm zwangsweise und mit Gewalt in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen verabreicht worden waren.   

Im Übrigen wurde er gegen den Richterbeschluss  als gesund entlassen – als die Psychiater in BaSA erfuhren, dass die KK die unrechtmäßige Familienversicherung der Betreuerin nicht mehr bedient – diese Folterer also kein Geld mehr bekommen.

Allerdings hat das Innenministerium Thüringens die Verantwortung übernommen, weil die Polizisten den LKW Fahrer benutzt haben, ohne für dessen Sicherheit zu sorgen.

Also  – wofür wurde Holger Zierd tatsächlich lebenslänglich verurteilt ? Weil er sagte, dass er die Psychiater Werneck und Bad Salzungen verklagen wird ? Zumindest ist diese Aussage in der Kneipe am 30.3. 2005 protokolliert.  Und was soll so falsch sein, an seiner Aussage ?

Wer war der Denunziant ? Und wer die Nutznießer ?

AK.: Ich denke auch, da muss man ansetzen. Die Umsetzung der Menschenrechte, ist keine Frage des guten Willens oder Unwillens eines Staates, sondern das sind RECHTE, das sind Gesetze, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tatsächlich angewendet werden müssen.
RZ.:Menschenrechtskonvention, Behindertenkonvention interessiert Psychiater nicht – sie nehmen nicht mal wahr, was sie tun. Nur Kritik im Internet – darauf re-agieren sie mit Beleidigungsklagen . . . und siehe da die Justiz ist den Folterern und Mördern zu Diensten.
AK,: Das Selbe auch in Angelegenheiten vermisshandelter Heimkinder in München und überall. Wer was sagt wir verklagt:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=197153987456445&id=100014855349115

 

 

 

 

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