im Polit-Theater

Bundestagstheater
Nachhaltigkeitsstrategie – Altenheimversorgung
Der Schrecken jedes Buffet, unser so fleißiger Bundeskanzleramtschef Herr Altmaier, redet schnell, aber meistens wirr.
Die Welt scheint aufgebraucht, unsere Regierung, die fast an allen Ausbeutungen beteiligt ist, Kriege und Waffenproduktionen fördert, will nun die Reste nachhaltiger verteilen.
Herr Altmaier sagte, „…Ressourcen nachhaltig erhöhen…“, ich wusste bis heute nicht, dass Herr Altmaier oder unsere Regierung über Wasser laufen können, bisher hat man den Glauben doch eher für Hetze und Falscheide benutzt.
Seit Jahren beklage ich die Kybernetik, die der Symbiose die Grundlage entzieht. Unsere Regierung, mit der Wirtschaft verwandt und verschwägert, hat alles dafür getan, unsere Lebensmöglichkeiten zu verschlechtern, das Wasser und die Nahrung für Profit vergiften lassen. Aber nun wollen Sie gefordert sein und da haut der Mann von körperlicher Größe, von dem ich mir geistige wünschen würde, die nächste Rakete raus, er erwähnt die „Armutsungleichheit“. Ist das nicht ein Quantensprung, von dem Wohlstandgefälle werden nun Unterschiede zu den Armen gezogen? So sollen wohl die Ärmsten aus Afrika, die nun von Brüssel und den Bayern (Herr Müller) noch um die Reste betrogen werden, den Deutschen, der an der Tafel ansteht, sagen, sei froh, du kannst wenigstens noch die Reste essen, die andere wegschmeißen müssten. So werfen sich die Politmonarchen, die jeden Monat pro Nase mehr Geld bekommen als 10 durchschnittliche Arbeiter, gegenseitig die Fehler zu und kassieren weiter von denen die Parteispenden, die für kurzzeitige Gewinne unsere Welt zerstören. Wohlstand wird mit Überfluss verwechselt, Nachhaltigkeit mit Wachstum, um die Sozialkette durch Arbeitsmangel straff zu halten.
Das Thema Altenversorgung in den Heimen haben interessierte Leser von mir öfter vernommen. Gewinnoptimierung in e.V.´s, durch Gründungen von GmbH und gGmbH´s, die versteckt oder als Prämien an Manager ausgeschüttet werden. Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, der Pflegenotstand wird mit Arbeitskräften von „Arbeitsvermittlern“ versucht abzudecken, die alles schicken, auch Bürger die kein deutsch sprechen oder vorher Pizza ausfuhren und nur ihr Auto pflegten. Der Mensch zur Wahre in Heimen, wo die Menschlichkeit der Gleichgültigkeit weicht. Ich habe vieles versucht, einen Manager vor Jahren verklagt, als Jahre später ein Mann verunglückte, auch keine Ermittlungen, ich erhielt einen Maulkorb. Bürger mit Zivilcourage werden gemobbt oder auch verklagt, meist ausgegrenzt, denn das System sieht es als störend an. Man erhebt Gewinne über unsere Eltern, die wir aus der „Moderne“ in Verwahrungsanstalten abgeben. Die Politiker im Bundestag versuchen über den Tellerrand zu schauen, tönt Herr Matern von Marschall, CDU und stellt den Bundestag damit sein Zeugnis aus. Ihre Teller sind voll und dass ein Herr „von“ diese Aussage trifft ist genauso bezeichnend, wie eine Frau der Grünen Herrn Altmaier auffordert, „…nehmen sie die Peitsche…“. Über den Drogenbedarf von Bundestagsabgeordneten wurde berichtet, nun fordern sie sich auf zu peitschen. Was Herr Maas mit seinen Grundgesetzergänzungen schon vollzieht, wird wohl zum Alltag gehören. Die Armut wird steigen, Ressourcen zum Kriegsgut, der Staat sieht sich als Verteiler der Reste.
Ein schönes Wochenende, genießt die Sonne, die ist noch nicht in Politikerhand, aber man arbeitet bestimmt daran.
„Was bringt uns die Wirtschaft für die Wirtschaftlichkeit, wenn wir sie verwirtschaften?“
Volksdichter

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