Jugendämter als Kinderklauorganisatoren

Johannes Schumacher sagt: „Die Mächtigen in den Jugendämtern sind die JugendamtsleiterInnen. Kein Kinderklau ohne deren Kenntnis und Zustimmung.

Damit sie selber abgesichert sind, wird der BürochefIn des BürgermeisterIn oder Landrat informiert.

Landrat und Bürgermeister wollen von den Praktiken der Jugendamtsleiter nichts wissen. Auch nichts von Prämien von Kinderheimleiter und Pflegeeltern.

Besonders schlimm ist es in den Mütter Kind Heimen, die als Beobachtungsstationen dienen, um den Müttern vorzugsweise die Babys abzunehmen und an zahlungskräftige Ehepaare zu verkaufen.

Derzeit recherchiert „Engel für Kinder in Not.i.Gr.“ im Umfeld von Kinderheimen, warum kein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis von Erzieher und miesen Geistlichen verlangt wird.

Die Albert Schweitzer Kinderdörfer e.V. in Sachsen sowie Pestalozzi Kinderheime stehen besonders in der Kritik.

Berichte aus den Einrichtungen werden baldmöglichst veröffentlicht.

Die SOS Kinderdörfer Zentrale in München teilt mit, dass man mit uns gesprächsbereit ist. Da die staatlichen Kontrolleure nur alle zwei Jahre stichprobenartig mit Voranmeldung sich sehen lassen, sind die Kinder den Heimen nicht sicher.

Sexueller Missbrauch untereinander und mit Erzieher wird uns berichtet.“

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