tödliche Psychiatrie, Psychopharmaka – Wahrheiten, Mythen, Trugschlüsse

http://www.pravda-tv.com/2017/02/toedliche-psychiatrie-psychopharmaka-wahrheiten-mythen-und-trugschluesse/

…Dass die Psychiatrie tief in der Krise steckt, merkt man schon daran, dass mehr als die Hälfte aller Patienten daran glaubt, ihre psychische Störung würde durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn verursacht. Diese Fehleinschätzung haben sie von ihren Ärzten übernommen; das bedeutet aber wiederum, dass mehr als die Hälfte aller Psychiater ihre Patienten anlügt.

Ich nenne die Leute an der Spitze der Hierarchie gern „Silberrücken“, weil sie fast immer männlichen Geschlechts sind und sich wie Silberrücken-Gorillas im Dschungel benehmen. Sie halten andere davon ab, die Macht in der Gruppe zu übernehmen, wodurch sie in der Natur leichter an Weibchen kommen.

In der Psychiatrie wird der Zugang zum anderen Geschlecht durch Ruhm und Geld ersetzt. Diese Silberrücken leiden an einer kollektiven, organisierten Realitätsverleugnung. Sie weigern sich zu erkennen, welchen Schaden sie anrichten, auch wenn die Beweise dafür erdrückend sind. Dazu kommt, dass sie sich hinter einer Reihe von Mythen und Trugschlüssen verstecken, die sie hartnäckig verteidigen, die aber sehr schädlich für ihre Patienten sind. Zu den schlimmsten dieser falschen Annahmen gehören, …

dass psychiatrische Diagnosen verlässlich seien;

  • dass eine biologische oder genetische Erklärung für eine psychische Störung die Stigmatisierung der Patienten vermindert;
  • dass der Gebrauch von Psychopharmaka die Anzahl der Menschen mit psychischen Störungen widerspiegelt;
  • dass Menschen mit psychischen Störungen ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn haben, das die Psychiater mithilfe
  • von Medikamenten beheben können, ähnlich wie Endokrinologen Insulin gegen Diabetes einsetzen;
  • dass Langzeitbehandlungen mit Psychopharmaka gut sind, da sie Rückfälle verhindern;
  • dass eine Behandlung mit Antidepressiva nicht zur Abhängigkeit führt;
  • dass eine Behandlung von Kindern und Heranwachsenden mit Antidepressiva Selbstmorde verhindern kann;
  • dass Depression, Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung und Schizophrenie zu Schädigungen des Gehirns führen;
  • dass Medikamente Gehirnschäden verhindern können

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