der Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung/Volksverhetzung

http://www.spiegel.de/panorama/meinungsfreiheit-was-darf-ich-sagen-und-was-nicht-a-1074146.html

Muss immer erst ein Richter befragt werden, was man sagen darf und was nicht – und dürfen Psychiater alles sagen, wozu sie lustig sind und wenn es der größte Blödsinn ist – nur weil sie Psychiater sind – und ihre Gefangenen mittels der beschimpfenden stigmatisierenden Diagnose eh entrechtet und entmenschlicht sind ?

Ist eine psychiatrische Diagnose eine Beleidigung oder Volksverhetzung ?

Die Sache ist zu prüfen, da keiner psychiatrischen Diagnose eine med. Untersuchung oder Befund zugrunde liegt, sondern nur eine Behauptung darstellt, die zudem zumeist  nur die Wirkungen der ärztlich verordneten und oft mit Gewalt verabreichten chemischen Nervengiften entspricht – oder

schauen wir uns die psychiatrischen sogenannten Gutachten an, die nur selten ein gutes Wort beinhalten  und keinerlei wissenschaftlicher Grundlagen bedarf.  „Schlechtachten“ nennt sie Günter Hagemeister, dessen Sohn in der Psychiatrie Rostock  mit überdosierten Psychopharmaka und verletzter Aufsichtspflicht  in den Selbstmord getrieben worden war. http://www.todinrostock.de.

Kann man einen anerkannten Psychiater,  Folterer und Mörder , also einen Psychiater beleidigen – obwohl er nicht mal wahrnehmen kann und will, dass von seiner Therapie eine Menge Menschen sich verletzt fühlen, vergiftet, schwere gesundheitliche Schäden erleiden und oft auch getötet werden?  Gehört zur Empfindung einer Beleidigung nicht auch Empathiefähigkeit, die allerorten den Psychiatern – so sie von den Geschädigten erlebt werden – abgesprochen wird – da diese kaum eine Regung erkennen lassen, wenn ihre Opfer unter qualvollen Schmerzen sterben und/oder lieber  selbst nachhelfen, als diese Folter länger ertragen zu müssen.

In der Tat definiert Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention Folter als

jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden.

In der 22. Sitzung des „Human Rights Council“ am 4. März 2013 stellte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Juan E Méndez fest: Zwangsbehandlung in der Psychiatrie ist Folter, bzw. grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung. Er forderte, dass alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw. Zwangsbehandlungen verhängen sollten, einschließlich nicht-einvernehmlicher Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen, sowohl in lang- wie kurzfristiger Anwendung. Die Verpflichtung, erzwungene psychiatrische Behandlung zu beenden, ist sofort zu verwirklichen

https://dejure.org/gesetze/StPO/136a.html

Strafprozeßordnung

1. Buch – Allgemeine Vorschriften (§§ 1150)
10. Abschnitt – Vernehmung des Beschuldigten (§§ 133136a)

§ 136a
Verbotene Vernehmungsmethoden; Beweisverwertungsverbote

(1) Die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung des Beschuldigten darf nicht beeinträchtigt werden durch Mißhandlung, durch Ermüdung, durch körperlichen Eingriff, durch Verabreichung von Mitteln, durch Quälerei, durch Täuschung oder durch Hypnose. Zwang darf nur angewandt werden, soweit das Strafverfahrensrecht dies zuläßt. Die Drohung mit einer nach seinen Vorschriften unzulässigen Maßnahme und das Versprechen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteils sind verboten.

(2) Maßnahmen, die das Erinnerungsvermögen oder die Einsichtsfähigkeit des Beschuldigten beeinträchtigen, sind nicht gestattet.

(3) Das Verbot der Absätze 1 und 2 gilt ohne Rücksicht auf die Einwilligung des Beschuldigten. Aussagen, die unter Verletzung dieses Verbots zustande gekommen sind, dürfen auch dann nicht verwertet werden, wenn der Beschuldigte der Verwertung zustimmt.

Kennen Richter der Strafvollzugskammer oder Zwangseinweisende Richter dieses Gesetz ? Warum wenden sie dies dann nicht an – oder achten auf deren Einhaltung. . . Holger Zierd musste regelmäßig vor jeder richterlichen Anhörung  Zwangsmedikation erfahren, die mit extremer Gewalt verbunden war – im August 2010 wurden ihm dabei sogar die Schulterknochen zersplittert,  was aber erst auf Drängen des RA am 12. 01.1011 operiert worden war in einer orthopädischen Klinik Mühlhausen. Der Staatsanwalt wollte davon nichts wissen oder gewusst haben, wie auch die Pathologen der Uniklinik Jena – die daraus Muskelschwund gemacht haben im Obduktionsbericht – ganz auf Wunsch des verantwortlichen Psychiaters Boyan.

Hat Holger sich selbst stranguliert mit dem frisch operierten  Schulter/Arm noch im Verband – oder wurde da nachgeholfen.   Wenn man  hört, wie die Fixierungen durchgeführt werden – mit einem Kissen auf dem Gesicht bis zur Bewusstlosigkeit – so ist Mord sehr wohl im Bereich des Möglichen. . . zumal die Entscheidung des BVG gegen Zwangsmedikation vor der Veröffentlichung der Entscheidung stand – die die Klinikvertreter im Vorfeld nicht verhindern konnten.

Erfahrungen irren nie – wohl aber Behauptungen, die um des Geldes und persönlichen Voteils willen abgegeben werden.

Die Werbespotts der Priester von big pharma, die den Leser/Hörer suggerieren, dass sie psychisch gestört wären und sie deshalb zwingend zum Psychiater gehen sollten um sich behandeln zu lassen – das ist Volksverhetzung  –  mit epidemischem Ausmaß.  Denn inzwischen reicht die Opfer-Palette vom Kleinkind bis zum Greis – und keiner wird geheilt – aber jeder behandelt.

Jede Psychiatrische Diagnose ist eine stigmatisierende Beleidigung wie „Du bist doch bekloppt“ – weil nur eine Beschimpfung. In Form einer psychiatrischen Diagnose aber lebensgefährdend und tödlich in dessen Folgen.  Solche Diagnostizierten verlieren meist ihren Arbeitsplatz, ihre Wohnung, ihre Selbstbestimmung und dann ihre Gesundheit und ihr Leben. Psychiatrie ist eine traumatische Erfahrung von denen sich die meisten nicht erholen können – zumal die verabreichten chemischen Nervengifte schwer abhängig machen und es keine Entzugsklinik gibt in D und auch keine Entzugsbegleitende  ärztliche Aufsicht – weil das nicht bezahlt wird von der kranken Kasse – die Provision für den Umsatz für sich in Anspruch nimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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