ein bisschen rumblödeln – mit den Worten spielen – muss ja auch mal sein.

Einen Moment bitte – ich muss nur schnell mal den schmetternden Ling raus lassen – ist nicht gut hier drin – keine frische Luft. versteht sich :-)) und so ein Schmetterding braucht dringend frische Luft.
Gefährlich auch für mich – wenn das Ding da so rumschmettert – es könnte ja was kaputt gehen – und dann ist das schmettern so laut. . . viel schlimmer als wenn die Söldner nebenan auf ihrem Übungsgeländer rumknallern – nur zu Übung – klar. . . ich hab ja auch keine Angst vor der Knallerei – nur vor dem Geschmetter von dem Ling. . . also bis gleich

Ich hab heut meinen lyrischen Tag – stelle ich fest. . . mich hat heute Nacht die Muse geküsst. Man schläft ja neuerdings nachts nicht mehr durch – so um 2 – 3 Uhr rum – ist man immer wach. Das macht der Mond – nein die Mond – Luna. . .. wahrscheinlch kommt sie zu nahe und das ist gefährlich – deshalb brauchen wir eine schützende Deckschicht – die Chemtrails. Gut dass das die Pölitiker wissen. denn ohne würden die Einwohner zu alt – und die Rentenkasse schafft es nicht mehr – alle zu berenten. Es reicht ja völlig aus, wenn die Politiker gut pensioniert sind und auf ihrer Insel zufrieden leben können . . ohne arme neidischen Hungerleider.

oder die Sonne ist schuld – na, ja – wir wissen ja, dass die Sonne das männliche Prinzip verkörpert. . . aber da ist ja auch schon das Gefährliche an dem Ding – zu heiß, zu hell, zu weit weg. Wir Frauen hätten doch lieber so ein gefährliches männliches Ding im Bett – zum Füße wärmen. . .

Habt ihr auch schon diese aufdringliche amerikanische Fahne bemerkt, die wir Frauen uns jetzt anziehen sollen ? dauern klickt die Werbung dazwischen – wenn ich gerade einen guten Gedanken hab. Da schimpfen die über Burka – dieses Fahnending mit den aufdringlichen Sternchen und den Knastsstreifen – ist auch nicht besser. aber kein weibliches Wesen regt sich darüber auf. Ich hab doch neulich sogar ein jungen Ding auf der Straße gesehen, die sowas anhatte. . . frau stelle sich das mal vor. und dann noch bunte Haare – und eine halbe Glatze. Dann doch lieber eine Burka. Was drunter ist geht keinem etwas an. pasta. Frau könnte drunter sogar das outfit von der letzten Saison abtragen. . . vor allem wenn der Herr nicht mehr so viel Geld heimbringt – wie er sollte. Habt ihr das auch schon bemerkt ? die Klamotten werden immer kürzer und immer enger und immer billiger und kosten immer mehr Geld. . . wo das nur herkommen soll. . .
Ich amüsiere  mich immer wieder, wenn die Kerlchen  fein angezogen so in Reih und Glied  stramm stehen . . . und sonst wollen sie immer so patriarchisch wichtig sein – spielen gleich beleidigt oder eingeschnappt, wenn frau mal was sagt.  Aber unter Uniform – lassen sie sich rumkommandieren – wie die . . . kein Vergleich – es gibt dafür wirklich weder aus der Menschen noch aus der Tierwelt  auch nicht aus der Pflanzenwelt einen Vergleich.  Auch die ach so unzivilisierten Männer aus den Naturvölkern lassen ich nicht so am Faden ziehen. Zu Hause spielen sie den großen Max  und da sind sie nichts. . . ein Pünktchen. . . völlig unscheinbar.
Was ist nur los mit diesen Männern.  oder besser was ist mit denen nicht los.  Zu Hause spielen sie den dicken Max und da –  sind sie nichts – nur noch Uniform,  ein Pünktchen – weiter nichts. . . im großen Gefüge der Weltkriege. .
Ich gehöre dazu – ach wie bin ich unwichtig.
Ein paar wenige Hundert scheint ja endlich der Groschen gefallen zu sein – aus welchem Grund auch immer – Sold ist wohl doch  nichts im Vergleich zum Leben. und vor allem nicht zur Schuld, die man ich mit dem Mordsgeschäft  dafür einhandelt.  Klar doch, das die Psychiater sofort ihr Geschäft wittern. und ausreichende Opfer,  denen sie ihre chemischen Nervengifte andrehen können Belastungsstörungen.  Was  hat denn die Post damit zu tun.  Schieben wieder anderen die Schuld in die Schuhe – aber als Postbote kann man wohl kaum im Pantoffeln die Post austragen.

Ein Gedanke zu „ein bisschen rumblödeln – mit den Worten spielen – muss ja auch mal sein.

  1. wessen SEIN schläft, muss eine schein-schöne, eine tönende maske aufsetzen, isso, nennt man heute merkeln, heisse luft ausstossen oder nicht mal die.
    drum weiss ich nicht, was schmetterding schmettert: tonlos – sanft – im wind surfend.
    manschetmal schmettern seine farben, nein, JUBILIEREN.
    BIN LUISE

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