Mit-Gefühl und Achtsamkeit

Mitgefühl und Achtsamkeit: Neue Wege zu alten Tugenden

„Die Kunst des Zuhörens“ Erich Fromm

Ruhig ein- und ausatmen, seinen Körper und seine Emotionen spüren, bewusst wahrnehmen, aber nicht bewerten – was ursprünglich als Entspannungs- und Meditationstechnik begann, hat inzwischen auch Einzug in die Behandlung zahlreicher Erkrankungen erhalten.

So vermag Achtsamkeitstraining etwa (Angstzustände und Depressionen) zu lindern, ebenso wie chronische Schmerzen. Das Fokussiertsein auf den Augenblick vertreibt den Stress und kann uns – wie Forscher jüngst entdeckten – sogar dabei helfen, mehr Mitgefühl für sich und andere zu entwickeln.

Aber benutzen Sie niemals die Ausdrücke des psychiatrischen Geschäfts – weil Sie damit ihr Befinden  festzurren.  Nennen sie ihr Befinden mit ihren eigenen Worten – darin liegt Bewegung und Veränderung – also Heilung.

Z.B. statt Depression – der niedergeschlagene Mensch.   Also lass Dich nicht niederschlagen – oder  steh wieder auf.  oder  ich bin heute ohne Antrieb – ich brauch mal einen militärischen Anpfiff.

Du musst es bewusst tun. den Psychiater mit ihrem „Ich weiß ja, wie es Ihnen geht – nehmen Sie diese Pillen – dann merken Sie nichts mehr“   trampeln höchsten noch auf Dir herum und machen ein  Geschäft aus Deinen Unwohl-Sein.

Hilf Dir selbst – sonst wird Dir geholfen.

 

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