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Selbst-Erkenntnis oder Resignation – zwei gegensätzliche Erscheinungsformen des „Loslassens“

Resignation führt zu Fatalismus. Ein fatalistischer Mensch überlässt sich dem Schicksal. Menschen resignieren, wenn ihr Lebenssinn zerstört ist oder sie den Leidensdruck nicht mehr aushalten können. Wenn sich ein Mensch aufgegeben hat, hat er den Glauben an seine Macht als Schöpfer verloren….

jeder von uns wird Momente aus seinem eigenen Leben kennen, in denen der Boden unter den Füssen verloren schien und er sich vollkommen machtlos fühlte. Solche Erfahrungen scheinen in dieser Welt (der künstlichen Matrix) irgendwie dazuzugehören.

Igelin: vor allem für Insassen der Psychiatrien – was das eigentliche Erziehungsziel dieser Einrichtung ist. 

Die meisten haben es immer wieder geschafft, aus dieser Resignation herauszukommen und neue Hoffnung geschöpft – durch Einfluss unseres Wesenskerns, unserer Seele.

Igelin: außer den Insassen der Psychiatrien,  die durch überdosierte chemische Nervengifte und die fristlose Gefangenschaft keinen Ausweg sehen, als den Selbstmord. zumal die Justiz dem zuarbeitet bzw. mittut. 

Ein solches „Loslassen“ erfolgt durch die Erkenntnis, dass es, außer meinem Verstand und meinem Ego noch etwas gibt, was mich im Wesenskern ausmacht. Mein göttliches Selbst. Wenn mein Eindruck zutrifft, dann reift diese Selbst-Erkenntnis in immer mehr Menschen zur Gewissheit.

 

 

 

die bewusste Verblödung der Menschheit

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/02/die-bewusste-verblodung-der-menschheit.html

Igelin: wenn sie das zulässt – denn: Informationen schaden nur dem, der keine hat – und die Flimmerkiste informiert ganz sicher nur im Interesse der HERRschenden.

„…Die meisten Menschen haben keine Ahnung über die Gefährlichkeit von Fluoriden in Fertiggerichten, Speisesalzen, und in den Zahnpasten.

Lest und teilt diesen Artikel den Prof. Broers gestern veröffentlicht hat.

Es ist in den ersten zwei Kapitel relativ wissenschaftlich gehalten, aber zu des Pudels Kern kommt man im dritten und letzten Teil dieser Abhandlung.

So schreibt er das in den letzten 40 Jahren ganz bewusst die Menschheit mit diesen Giften unsere Zirbeldrüse manipuliert wird.

Nur mit einer voll aktiven Zirbeldrüse eröffnet sich uns eine Welt, die uns bisher verwehrt geblieben ist, (Sehen ohne Augen, Luzides Träumen, und Gedankenlesen)…

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft.

Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.

Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag.

Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich.

Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie wie z.B.: Fluoriden.

All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

“Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist.

„Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“

“Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.

 

 

Gewalt erzeugt nie was Gutes

Michael Lamprecht Wer glaubt, mit Gewalt etwas ( Positives ) ‚bewirken‘ zu können ( außer Schmerz ), wird vom Leben höchst wahrscheinlich eines besseren belehrt werden, meine ich dazu. Das zeigen die vielen Selbstmorde von Soldaten der US-Armee nach Auslandseinsätzen. =>http://www.zeit.de/…/2013-01/us-soldaten-selbstmordrate und =>https://weltnetz.tv/video/518 😉 😀

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der Lindwurm

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Eine Illusion namens Europa

by lindwurm

Here is hope for all the people

And generations yet to come

And the future´s bright tomorrow

Illuminated by the morning sun

All nations will unite as one

A new horizon clear to view

Down all the days to 1992

(The Kinks, „Down All The Days“, 1989)

Nach dem „Brexit“ wirken diese euphorischen Zeilen, mit denen die vielleicht britischste aller Rockgruppen einst den bevorstehenden Vertrag von Maastricht besungen hat, seltsam aus der Zeit gefallen. Ich erinnere mich aber noch gut an die Hoffnungen, mit denen nicht nur ich diesen Gründungsvertrag der Europäischen Union verknüpft habe. Ich erinnere mich an das Gefühl, direkt nach dem EU-Beitritt Österreichs als Teil einer Pressedelegation nach Luxemburg zu fliegen, wo abends junge Briten, Franzosen, Deutsche und Italiener gemeinsam in den Cafés feierten und wie selbstverständlich miteinander Spaß hatten. Das, so dachte ich, war die Zukunft. All die Jahrhunderte der Kriege, die im großen Massenabschlachten des 20. Jahrhunderts kulminierten, würden nun wenigstens in Europa ein für allemal der Vergangenheit angehören, ein finsterer Schrecken aus den Geschichtsbüchern, aus denen wir unseren ungläubig staunenden Kindern Stories über die Dummheit ihrer Vorfahren vorlesen würden. Die Nationalisten hatten verloren, so dachte ich, und obwohl Nationalisten genau damals neue Leichenberge im ehemaligen Jugoslawien aufhäuften, hielt ich das Gemetzel für das letzte Aufbäumen jener Verrückten und Verbrecher, die Nationen aufeinander hetzten.

Wir schrieben das Jahr 1995, in Ex-Jugoslawien wurde ein brüchiger Frieden erzwungen und der schon von tödlicher Krankheit gezeichnete französische Präsident Mitterand trat vor das Europaparlament und warnte: „Nationalismus bedeutet Krieg“. Er musste es wissen, er war beim letzten großen Krieg dabei gewesen. Vorbei, so meinte ich, so blöd würde niemand mehr sein, Europa zurück in die Nationalstaaterei und damit in den Krieg zu treiben.

Ich war grenzenlos naiv in einem grenzenlos werdenden Europa.

Wir, die Pro-Europäer, hatten die Zählebigkeit von Chauvinismus und Nationalismus unterschätzt. Und wir hatten vor allem nicht damit gerechnet, dass Thatcheristen und rechts gewendete Sozialdemokraten die Chance verspielen würden, dieses neue vereinte Europa mit Emotion und Leben zu füllen. Stattdessen beeilten sie sich, die Wirtschaft der EU ohne Rücksicht auf volkswirtschaftliche Ungleichgewichte zu liberalisieren, was nur wenige Jahre später dazu führte, dass die weltweite Überproduktionskrise durch deutsches Lohndumping Europa viel härter traf, als es notwendig gewesen wäre. Diese Krise fing 2007 an und dauert bis heute an. Die EU erweiterte sich derweil um ein osteuropäisches Land um das andere, kümmerte sich aber nicht groß um den Lebensstandard in diesen Ländern, was zu einem historisch einzigartigen Brain-Drain im Osten führte, da fast jeder, der halbwegs gebildet war und nicht beim örtlichen Oligarchen, dem Staat oder bei EU-Dependancen beschäftigt war, sein Heil im Westen suchte. Zurück blieben die Dummen, Schwachen und Unflexiblen – und die Roma, die das vermeintlich so großartige Europa nicht haben wollte. Bevor wir uns versahen regierten zwischen Ungarn und Polen extrem rechte, autoritäre Parteien, die auf den europäischen Gedanken einfach pfiffen und sich weigerten, bei einer halbwegs solidarischen Flüchtlingspolitik mitzumachen. Eine solche wäre bitter nötig gewesen, denn die vermeintlich so großartige EU hatte einfach tatenlos dabei zugesehen, wie der syrische Diktator einen unfassbar blutigen Bürgerkrieg entfesselte und sich in dessen Windschatten Terrororganisationen bislang nicht gekannter Grausamkeit bildeten.

Die syrischen Kriegsflüchtlinge waren freilich nur die jüngste Gruppe von Menschen, die vor Tod und absolutem Elend zu fliehen versuchte. Schon seit der Jahrtausendwende nahmen Hunderttausende den Tod in Kauf, um sich nach Europa zu retten. Zehntausende starben bislang dabei. Denn da gab es noch etwas, was wir in Europa allzu lange ignorierten: Der Kapitalismus schrieb immer größere Teile der Welt einfach als Verlustgebiete ab, was für jene Menschen, die das Pech hatten, dort zu wohnen, bedeutete, dass man auch sie abschrieb. Abgeschrieben zu sein bedeutet im globalen Kapitalismus, dass es keine Investitionen mehr gibt, das politische System ebenso zerfällt wie die Staatsapparate, die Gesundheitssysteme und Schulen und dass sich Banden bilden, die mit äußerster Brutalität um die verbliebenen Reste kämpfen. Europa schottete sich ab und ließ abertausende Menschen an seinen Grenzen und im Mittelmeer sterben. Und als die deutsche Kanzlerin Angela Merkel wenigstens einmal eine Ausnahme machte, war das den autochthonen Bewohnern dieses Europa schon zu viel. FPÖ, Front National, Ukip und wie sie alle heißen: Geduldig wie die Tarantel, die in ihrer Höhle auf Beute lauert, haben sie gewartet und dann zugeschlagen. Sie haben das Unbehagen und die Angst gewittert, von denen dieses Europa in der Krise heimgesucht wird, und befeuerten beides mit jeder nur denkbaren und für anständige Menschen auch undenkbaren Propagandalüge.

Die Stunde der Nationalisten ist wieder da. Und vermutlich war das auch gar nicht anders möglich, denn wir, die wir vor vielen Jahren solche Hoffnungen in Maastricht gesetzt hatten, haben vermutlich unterschätzt, welche Beharrungskräfte einer wirklichen europäischen Vereinigung im Wege standen. Das sind ja nicht nur ein paar politische Abzocker und Hasardeure, sondern große Teile der gesellschaftlichen Eliten. Wir Pro-Europäer waren wirklich so blöd zu denken, all die Beamten in den vielen nationalen Verwaltungsebenen und all das Personal in den Botschaften der EU-Mitgliedsstaaten rund um den Globus würden einfach nur zusehen dabei, wie sie langsam überflüssig werden. Hölle, was waren wir blöd! Dabei hatten wir doch live miterlebt, wie sie Jugoslawien zerfetzten, nur um an all die schönen Posten und Pfründe zu kommen, die ein Nationalstaat zu bieten hat. Eine wirkliche Europäische Union würde zehntausende Leuten ihre hoch dotierten und bequemen Jobs kosten. Natürlich nehmen die das nicht einfach hin, sondern wehren sich. Ob es danach Krieg gibt, ist denen komplett egal, Hauptsache sie behalten ihre Pfründe. Oder kriegen sogar neue dazu.

lindwurm | June 29, 2016 at 8:06 pm | Tags: Brexit, EU, Europäische Union | Categories:Uncategorized | URL: http://wp.me/p3qHv-2is

kostenlose öffentliche Verkehrmittel

2. Mai ·

Jörg Bergstett wurde Frei gesprochen! Ein kleiner Schritt im kampf für kostenlose öffentliche ferkehrsmittel.
Jedoch muss er nicht wie im Video gesagt wurde die 60€ Zahlen, da er kein Geld besitzt.

Interessanter Fall: Ein Mann fährt seit Jahren Bus und Bahn ohne Ticket. Aber dafür mit einem Schild, auf dem genau das steht. Ist das zu ehrlich um strafbar zu sein? Das Landgericht Gießen hat darüber heute entschieden.