Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gegründet

Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gegründet
Veröffentlicht am 3. April 2013 in Erklärungen
Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass wir am 2.4.2013 zusammen mit anderen Organisationen das

Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie

Weiterlesen

Deshalb fordern wir alle Landes- und den Bundesgesetzgeber auf, alle Sondergesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren, sofort für ungültig zu erklären.** Nur so kann kurzfristig die Forderung nach einem absoluten Folterverbot in Deutschland verwirklicht werden. „Das Verbot der Folter…
FOLTER-ABSCHAFFEN.DE

Folterer verwenden immer ausgetüfteltere Methoden, um keine körperlichen Spuren der Folter bei Freigekommenen zu hinterlassen

Um einen möglicherweise vorgebrachten Einwand, wenn man Zwangspsychiatrie mit den schweren körperlichen, oft sogar tödlichen Formen der Folter gleichsetze, würden diese schweren Verbrechen verharmlost bzw. deren Opfer unzulässig relativiert, zu entkräften, muss man wissen, dass es sich tatsächlich genau umgekehrt verhält:

Einerseits verwenden Folterer immer ausgetüfteltere Methoden, um keine körperlichen Spuren der Folter bei Freigekommenen zu hinterlassen – und damit die Verbrechen schwerer verfolgt werden können -, ohne dass dies die Verbrechen „relativieren“ könnte. Andererseits ist gerade die Aufmerksamkeit auf „unspektakuläre“, nahezu „harmlos“ erscheinende Folter ein Schutz auch vor deren drastischen Formen, denn die Aufmerksamkeit und der Blick für entmenschlichende Handlungen wird so insgesamt geschärft.

Dieses neue Wissen, dass psychiatrische Zwangsbehandlung Folter ist, muss Allgemeinwissen werden; dazu muss es auf allen erreichbaren Wegen bekannt gemacht werden.

Die Aufgabe des Bündnisses ist klar vorgezeichnet: Dieses neue Wissen, dass psychiatrische Zwangsbehandlung Folter ist, muss Allgemeinwissen werden; dazu muss es auf allen erreichbaren Wegen bekannt gemacht werden.
Dieser Aufgabe stellt sich das Bündnis. Dessen öffentliche Plattform ist die Website: http://www.folter-abschaffen.de
Dort sind die augenblicklich an dem Bündnis beteiligten Organisationen gelistet und werden neu Hinzugekommene bekannt gemacht.

Auch Sie möchten wir bitten, die paradigmatische Wende bekannt zu machen und/oder zu versuchen neue Organisationen anzusprechen und für das Bündnis zu gewinnen.

Definition von Folter aus dem Übereinkommen gegen Folter und grausame unmenschliche oder erniedrigende Behandlung

Definition von Folter aus dem Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (Antifolterkonvention), angenommen durch die Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1984, in Kraft getreten 1987:
Teil 1, Artikel 1, Absatz 1:

(1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck „Folter“ jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen, in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden. Der Ausdruck umfasst nicht Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich aus gesetzlich zulässigen Sanktionen ergeben, dazu gehören oder damit verbunden sind.

Psychiatrische Folter unter dem Deckmantel der Medizin

Psychiatrische Folter und psychiatrische Ideologie im Dienst sozialer Kontrolle und Herrschaft

Edward Peters, der sich in seinem Buch „Folter. Geschichte der peinlichen Befragung”8 mit Wesen und Zweck der Folter befasst, konstatiert, dass ein „spezielles Element der Folter […] die Quälerei” ist, „der jemand seitens einer staatlichen Instanz aus vorgeblich öffentlichem Interesse unterworfen wird” (S.23).

Folter soll demnach als „Ausdruck der Auffassung einer Regierung über die staatliche Ordnung” gesehen werden (S.10).

Ziel der Folter kann auch sein, „den Willen des Opfers zu brechen”, damit es sich einem System und einer Ideologie unterwirft (S.208).

Dabei setzt „Jede Ideologie […] ein Menschenbild voraus, eine Vorstellung davon, was menschliche Wesen sind und wie mit ihnen umgegangen werden muß, um die Gesellschaft aufbauen zu können, die die jeweilige Ideologie fordert” (S.210).


Auch hinter psychiatrischer Folter stecken bestimmte Vorstellungen über eine gesellschaftliche Ordnung und politische Ziele, eine Ideologie und ein dem zugrunde liegendes Menschenbild:
auf der einen Seite das Bild des idealtypisch vernünftigen und rational denkenden Menschen und eine gesellschaftlich konstruierte Norm für einen „gesunden” und „normalen” Menschen, der den gesellschaftlichen und ökonomischen Gegebenheiten angepaßt ist. Also ausbeutbar und benutzbar. 


Im Gegensatz dazu steht auf der anderen Seite der unvernünftige, irrationale „Geisteskranke”, der stört, verunsichert, nicht funktioniert und weniger verwertbar und nützlich für Gesellschaft und Wirtschaft ist.

Auch der US – amerikanische Psychiatriekritiker und Psychiater Ron Leifer geht von dem Bestehen einer psychiatrischen Ideologie aus:9
Das medizinische Modell gibt vor, wissenschaftlich zu sein, aber es funktioniert wie eine Ideologie. Es ist eine Ideologie, weil es die Ähnlichkeiten zwischen ‚medizinischer Krankheit” und „geistiger Krankheit” hervorhebt, nämlich, das beide Leiden und Unvermögen nach sich ziehen. Und es leugnet die Unterschiede, nämlich, dass das aus ‚medizinischer Krankheit“ entsprungene Leiden und Unvermögen durch nachweisbare Veränderungen im Körper verursacht worden ist, während das aus „geistiger Krankheit“ hervorgegangene Leiden und Unvermögen keine nachweisbaren körperliche Ursachen hat und stattdessen zurückzuführen ist auf Sprache (speech), Gefühle und soziales Verhalten (social conduct). und eng mit der Umwelt – den Mit-Menschen, der bestehenden Kultur und den Vergiftungen im Körper, den Belastungen der Nerven, und der Lebensphilosophie zusammenhängt. 

Psychiatrische Folter – trotzdem jede Therapie der Psychiater gesundheitsschädigend und tödlich wirkt – treten sie in ihren Werbespotts auf wie die Retter der Menschheit.
Sie verkaufen sich als verständnisvoll und als Alleswissende – und dabei verkaufen sie lediglich und nur ihre chemischen Nervengifte und das mit List, Nötigung, Drohung und/oder mit Gewalt. Die Wirkungen ihrer Drogen allerdings verkaufen sie dann als eine Krankheit der Seele – die Vergiftung des Körpers ist keine Krankheit der Seele. Wer glaubt sowas – der muss schon sehr naiv oder einfältig sein. oder korrupt kriminell.

Der Antichrist

 ist der Papst der Macht-Kirche, weil er behauptet, er wäre der Stellvertreter Gottes auf Erden
Hat Gott diesen alten Mann in langen goldbestickten Roben zu seinem Stellvertreter gemacht ? – oder weis Gott überhaupt davon ?

Dieser größenwahnsinnige Papst – Ich erinnere an das „Märchen vom Fischer und seiner Frau“, die ja auch Gott werden wollte, als es ihr zu gut ging und ihr alle Wünsche erfüllt wurden – dass sie völlig wahnsinnig wurde – sie wollte Gott sein.

Der Volksmund sagt: Wenn es dem Bären zu gut geht, tanzt er auf dem Eis. und den Vertretern dieser christlichen Kirche geht es allerdings zu gut – wenn man bedenkt – welche riesigen Einnahmen sie allein aus dem Land deutsch herausholen – ohne auch nur einen einzigen Finger krümmen zu müssen – und dass schon seit Jahrhunderten.

Die Idee der Weltherrschaft kommt ganz sicher von dem Schwarzberockten und dem Vatikan. Sie haben eben noch nicht genug Menschen ermordet – nicht genug Kulturen zerstört – jetzt wollen sie über ALLES und ALLE herrschen – gerade wie die Psychiater, die über Leben und Tod bestimmen wollen und die seit ihrer Existenz das Recht zu Töten für sich in Anspruch nehmen.

Für wen wohl diese Gebote sein sollen – die die Kirche verbreitet:
Du sollst nicht dies oder das . . .
Vor allem diese Kirchenvertreter tun genau das, was die
Gebote verbieten.

Diese christliche Machtkirche ist auch deshalb der Anti-Christ, weil sie sich zwischen Gott und die Menschen stellt – sie erklärt – nur sie könnten Kontakt zu Gott haben und die Menschen müssten die Kirche bedienen und ihnen ihr Vermögen schenken.
Die christliche Kirche hat Gott nach außen – außerhalb des Menschen verlegt – und dann für sich beansprucht, diese, ihre Holzfigur auf ihren steinernen Altären sei Gott.
Eine Darstellung der Folter, der Gewalt, des Schmerzes und des Mordes.
Das soll ´Gott sein ?
Meiner ist es nicht.

Und ich bete auch nicht Folterungen und Mord an . . .
so wie ich auch alle Menschen verachtend anspucke, die andere Menschen foltern, ihnen Schmerz zufügen oder sie ermorden – völlig unabhängig von ihrer Position im Getriebe der Macht.

Denn Macht selbst ist des Teufels und keinesfalls göttlich.
Macht braucht Angst um existieren zu können.
Und Macht-Sucht wird gemacht durch Er-zieh-ung also durch lieblose Dressur, deren Grundprinzip die Menschenverachtung und Entwürdigung ist.

Nein – mit dieser christlichen Kirche bin ich nicht konform.
Und ich weis, dass bis heute einzelne Informationen im Volk von den Kelten erhalten geblieben sind – trotz Kirchen-Diktatur.

Wahrscheinlich sollten wir den Ursprung der Allmachtsgelüste nicht bei den sogenannten Bilderberger suchen, sondern bei der christlichen Kirche, die von Anfang an nur mit Gewalt geherrscht hat und mit Folter und Mord – aber auch mit Gedankenkontrolle (Beichte und Spionage)
Mit Sicherheit müssen wir auch den Grundgedanken der Psychiatrie in der christlichen Kircheninquisition suchen, denn es gibt viele Parallelen.

Moses fragt spricht in der Bibel mit dem Dornenbusch in der Wüste nach dem Namen Gottes: Und die Stimme antwortet:
Ich bin da

Der Name und damit das Wesen der Psyche, der Seele in uns drin ist aber: „ich bin“

Wenn man Gott als das Allumfassende, die Einheit über der Polarität und das Ganze definiert, dann ist der Mensch, der sich aus der Polarität heraus entwickelt hat weil er den Gegenpol nicht mehr verdrängt oder beschuldigt oder ablehnt, sondern als Einheit mit sich selbst erkennt, also in sich aufnimmt – so wie auch die Pole männlich und weiblich in der Vereinigung ein neues Leben zeugen – also göttlich Leben schöpfen können.

Leben erzeugen kann kein MedizinForscher in seinem Reagenzglas – und die Mediziner erkennen nicht mal die göttliche Selbstheilungskraft im Menschen.
Sie vergöttern die Absolute Diktatur der chemischen Gifte, die sie Pillenweise verordnen oder sie schneiden Teile und Organe aus dem lebenden Wesen heraus, so dass dieses nicht mehr heilen – ganz werden kann. Oder sie verätzen und desinfizieren alles Leben im Körper bis das Leben selbst nicht mehr möglich ist.

Der christliche Missionsanspruch: Ich weis besser, was Dir fehlt, was Du brauchst und nur was ich an und mit Dir tue ist das Richtige – gilt auch in der heutigen Schulmedizin und mehr noch in der Psychiatrie.
Und dabei sind sie längst an ihren Grenzen angekommen.
Sie können nicht heilen
sie können auch nicht beraten oder dienend die Heilung begleiten – das verbietet die studierte Arroganz und Ignoranz.
Das Gleiche und viel Schlimmer gilt das auch für Psychiatrie – und wen wundert es, dass Medizin und Psychiatrie der Kirche angehört oder unter der Schirmherrschaft/Trägerschaft der christlichen Kirche läuft und die christliche Kirche abkassiert und diktiert.

Nun ja – auch innerhalb der christlichen Kirche gab es Ausnahmen – aber ob diese christlich waren – bezweifle ich doch stark. Man kann davon ausgehen, dass Kräuterwissen z.B. keltisches bzw. druidisches Wissen ist und von Kirchenvertretern nur ausspioniert worden ist.

Oder das Menschen mit besonderen Gaben dies unter der Show von KirchenGehorsamkeit verstecken mussten um nicht sofort hingerichtet zu werden.
Geschichtsbücher gibt es darüber zuhauf.

Nein – Gott sollten wir nicht auf den steinernen Altären der alten christlichen Kirche suchen und auch nicht in dessen versteinerten Dogmen, nicht mal im Äußeren oder im Materiellem – sondern im Leben und in der Natur – wobei auch der Mensch völlig natürlich ist – also göttlich.

Wir sind hier inkarniert – in dieser Zeit und an diesem Ort, weil wir mit unseren Sinnen die Welt und uns selbst – das Menschliche erfahren sollen – und Gott suchen, und das, was im Inneren die Welt zusammenhält.

Und mit jeder Ent-Täuschung kommen wir uns selbst näher, und damit der Wahr-heit und der absoluten Realität.

Und wir kommen mit jeder sinnlichen Wahrnehmung uns selbst näher.

Wir erkennen uns selbst als das Menschliche, die menschlichen Möglichkeiten und angeborenen Fähigkeiten.

Wir erkennen, dass wir nicht in einer Staatschule Steuern erwirtschaften üben müssen, sondern nur unser gespeichertes Wissen bewusst machen.
Bildungspflicht zum Staatsbürger ist Diebstahl der Lebenszeit und weg-ziehen durch Dressur von uns selbst, vom dem Eigentlichen, dem Ursprünglichen, dem Göttlichen.

Warum nur mussten wir durch Erziehung erst weg gezogen werden von uns selbst – und somit sündig sein ? Weil der christliche Gott ins Außen gestellt wurde ? – damit wir einem äußeren materiellen Gott dienen . . . einem Fremden – einem Anderen – wie dem Kapital oder dem Geld oder dem hab-süchtigen Menschen !

Denken Sie mal an Pipi Langsgtrumpf, die die Wände hochlaufen lernt oder an Mary Poppins, die uns zeigt, dass Kinder noch mit dem Göttlichen kontaktieren können und sich mit allen anderen Wesen dieser Welt verständigen.

Oder denken Sie an Momo, die erfährt was Herrsch-Süchtige mit unserer Lebenszeit machen.

Oder denken Sie an die unendliche Geschichte – und das Erkennen des kleinen Sebastian was mit seiner Welt geschieht bis er lernt, diese selbst bewusst zu gestalten.

So wie die Märchen Lehr-Erzählungen über gut und böse und soziale Beziehungen sind – so sind diese modernen Geschichten Lehren für uns damit wir unsere heutige Zeit erkennen und uns selbst darin.

Erkenne Dich selbst und Du erkennst Gott.

Ich bin – da

Und das ganz ohne christliche Macht-Kirche.

Die Seele spricht zu uns über unseren Körper. Also sind Krankheiten, Träume, Neugier, der Filter im Hinterkopf – Signale, Themen, Bedeutungen, Lehren, Zufälle, Wege zu uns selbst.

Dr. R. Dahlke über die Bedeutung von Krankheiten

James Redfield: Die Erkenntnisse von Chelestine.

Das Leben selbst ist unsere Schule und das Lernen ein lebenslänglicher Prozess.
Unsere 12 Sinne Werkzeuge für Erfahrungen
Gefühle um den Gedanken Kraft und Energie zu verleihen
Instinkte und Sinne sowie Gefühle wirken in Einheit und nichts ist eine psychiatrische Störung – aber vor allem kann gar nichts Natürliches mit Chemikalien geheilt werden !!! Nie und nimmer.

Religio – das Gefühl des Heiligen, des Wunders, des Staunens, des wertfreien Betrachtens – ist in uns drin – ist total menschlich. Dafür brauchen wir keine Kirche.

Psychiatrie als aktive chemische Sterbehilfe ist für jede Inkarnation der absolute Feind, eine Einbahnstraße,  das Ende.

Die Urchristen und Jesus Christus, und was von ihm selbst überliefert ist hat auch nichts mit dieser Macht-Kirche der Süchte und des Marktes zu tun. Werfen wir die Händler und Psychopathen aus dem Tempel der Menschlichkeit.

Siehe auch „Sex und Folter in der Kirche – 2000 Jahre Folter im Namen Gottes“. Horst Herrmann.

Das soziale Interesse

„, welches durch das medizinische Modell bedient wird, ist das öffentliche Mandat für einen höheren Grad an sozialer Kontrolle, als es über die Herrschaft des Gesetzes gewährleistet werden kann.

Indem es bestimmtes Verhalten als geistige Krankheit etikettiert, […] ermöglicht und rechtfertigt das medizinische Modell eine außer-gesetzliche, verdeckte Form von absoluter  Kontrolle.

Im Gegensatz zu Personen, die als körperlich krank diagnostiziert werden, [...] werden Personen, die als schwerwiegend geistig krank „diagnostiziert“ wurden, ihrer Freiheit beraubt, ohne Anklage oder Verhandlung und werden gezwungen, Drogen zu nehmen und andere „Behandlungen“ gegen ihren Willen zu erfahren.

Im Lichte des medizinischen Modells erscheinen diese Menschenrechtsverletzungen als medizinische Behandlung und werden als solche gerechtfertigt.“ (Leifer)

„Das medizinische Modell entwickelte sich als Ideologie in einem historischen und politischen Kontext“, nämlich dem der europäischen Aufklärung.

Denn der moderne Staat einer aufgeklärten Gesellschaft, die sich für eine freie hält, kann es sich nicht mehr leisten, über Strafgesetze oder willkürliche Erlasse Menschen ihrer Freiheit zu berauben, die keine Straftat begangen haben, sondern sich nur ungewöhnlich verhalten bzw. denken oder stören.

Daher brauchen diese Gesellschaften das medizinische Modell (die psychiatrische Ideologie), um die soziale Kontrolle ausüben zu können.“

Vor kurzem ist mein Bruder beim Aufräumen seiner Zelle umgefallen und hat sich die rechte Schulter gebrochen…

 

Peter Mahler (Bruder von Horst Mahler)

Von: Manfred Ritter [mailto:ritter-neumarkt@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 30. Mai 2015 23:34
Betreff: Ich wende mich heute als Bruder von Horst Mahler an die Öffentlichkeit.

Weiterleitung!

Wie läßt sich eine Öffentlichkeitswirkung erzielen? Wo sind die Juristen und Journalisten in unseren Reihen, die sich der Angelegenheit annehmen? Wie wäre es mit einer Demonstration vor dem Bundeskanzleramt? Für Hinz und Kunz, jeden Hottentotten werden Lichterketten durchgezogen und für HM gehen wir auf Tauchstation? Ich fordere alle Drahtzieher in und um Berlin auf, etwas zu organisieren und zwar parteiübergreifend. Hoeneß, der das Volk finanziell betrogen hat, läuft frei herum und HM, der nur die Wahrheit dachte oder sagte, wird 13 Jahre eingesperrt. Ein herrliches Rechtssystem!

Gruß

Manfred Ritter

Smartphone-Junkies offenbar schlechter in der Impulskontrolle

---

Daniela Zeibig
Spektrum
2016-03-17 00:00:00

Manche Leute kennt man kaum ohne ihr Handy in der Hand. Eine Untersuchung zeigt nun: „Smartphone-Junkies“ scheinen auch sonst nicht gut darin zu sein, ihre Impulse zu kontrollieren.

640_80.jpg

Bei manchen scheint das Smartphone regelrecht mit der Hand verwachsen zu sein: Ständig checken sie ihre E-Mails oder sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Doch warum pflegen manche Menschen offenbar eine ganz besonders innige Beziehung zu ihrem Mobilgerät? Wie Henry Wilmer und Jason Chein von der Temple University nun berichten, fällt es Smartphone-Junkies wohl auch ganz grundsätzlich schwerer, ihre Impulse zu kontrollieren und Belohnungen aufzuschieben.