Ich bin

Wir sind Menschen, ich bin Mensch. da gibt es nichts anderes zu sagen.

Jede andere Bezeichnung, Betitelung, Etikettierung ist falsch, demütigend, herabsetzend, trennend. soll das Gefühl des Wertes, der Würde beschädigen – um nutzbar und ausbeutbar – aber auch folterbar zu werden und zu sein.
„Ich bin “ – das ist fakt.
Alle andere Beschuldigungen – nur fremden Interessen geschuldet.

Souveräne Privatautonomien in Form von Menschen in der souveränen Gemeinde

„Wer arbeitet macht Fehler – aber nur die, die keine Fehler machen – bekommen das dicke fette Gehalt und die Auszeichnungen“- so haben wir uns zu DDR Zeit das Selbstwertgefühl erhalten.

Besonders der Kirchenkleriker, Pfarrer und Priester verstanden es gut – über die Beichte, die Menschen auszuhorchen – um sie dann von oben herab abzukanzeln.

Abkanzeln – das ist schon sprichwörtlich.

Und so macht es auch heute noch – und live dabei  der thüringer Justizminister im Dienste des Psychiaters Müller Isberner.

Die schlimmste Beschuldigung für eine Frau gilt heute, dass ihre Wohnung nicht tip top ist, dass man vom Boden essen könnte. Nicht immer perfekt aufgeräumt und ohne jedes Stäubchen geputzt.  Weil das aber selbst nach einer umfassenden Frühjahrsputz-Aktion nur kurz möglich ist – aber die Forderung und damit die Abwertung  droht – bekommen viele Frauen besser keine Kinder mehr – denn Kinder sind nicht ordentlich – dafür haben sie viel zu viele Interessen und Vorhaben.  Deshalb auch setzen  viele Mütter ihre Kinder vor die Flimmerkiste – da bleibt das WZ  aufgeräumt . . . falls unverhofft Besuch eintrifft.   Die besserwissende und alles kontrollierende Schwiegermutter  ist auch schon sprichwörtlich – weil sie unangenehm sogar so manchen Streit oder gar Scheidung verursacht hat.

Aber was ist mit einer Blutverwandten, die bei einer unrechtmäßigen Polizeiaktion während der Bauphase und fiebernden Mutter – fotographiert – und sogar noch heute – nach  fast 30 Jahren diese Fotos  hervorbringt – und in die Ermittlungsakte einheftet – um dem Psychiater Müller Isberner die Kritikerin zu demütigen und zu bestrafen – für ihre verbalen Angriffe seines gesundheitsschädlichem und tötlichem Tun. ?!  Ich bin nicht ihr Onkel Rolf, den sie mit Ordnung so schikanieren konnte, dass er sich lieber mit Psychopharmaka zu dröhnen lies,  ins Altersheim umzog oder gar das Leben nahm –  weil er die Schikanen der zwei Weiber Dani und ihre Mutter – also seine Schwester  nicht mehr ertragen konnte und wollte. . .

Ich habe in meinem Leben schon eine Menge Dreck geputzt und während Renovierungsarbeiten und einem Haushalt mit 2 Kinder gibt es jede Menge Arbeit.  Aber auch für viele Fremde habe ich schon den Dreck geputzt – na und ? das ist nur äußerlicher Dreck –  der ganz natürlich zurück bleibt – wenn das Leben lebt.  Er wird geputzt  – bei der nächsten Aktion und fertig ist’s.   Ich hab mir ein Türschild gekauft mit dem Aufdruck: „Dieses Haus ist sauber genug, um gesund zu sein und dreckig genug, um glücklich zu sein.“

Diese blutverwandte Dani, die Tochter meiner Cousine R  hat sich einen Polizisten geangelt im Verwaltungsapparat – des thüringer Ministerums  Erfurt.  Und siehe da – ihre 30  Jahre alten Fotos  finden sich in der Ermittlungsakte gegen die kritische Mutter wieder,  deren Sohn von Psychiatern gefoltert und ermordet worden ist.

Schon ihre Großmutter hat sich das Leben genommen – weil sie die Kontrollen und Schikanen  ihres  Nazi-Ehemanns nicht mehr ertragen konnte – Ich erinnere mich an den Vortag ihres Todes, als sie sich von Ihrer Mutter und Schwester verabschiedete. Obwohl ich noch  ein kleines Kind war – nickte sie mir zu im Gehen – und wir wussten. . . .

„Unter jedem Dach ein Ach“ – sagte mein Vater.

Aber jeder – muss seinen eigenen Dreck weg räumen.  auch wenn „Jeder“ oder zu mindest die verwöhnten Gören immer wieder versuchen, ihren Dreck auf andere abzuwälzen und von anderen putzen und bearbeiten zu lassen.

Ich erinnere mich an eine ehemalige Arbeitskolligin, die 76 jährig – mir auf der Straße erzählte: „Rosel –  Silvester habe ich mir vorgenommen – es ist Schluss – ich lass mich nicht mehr von meiner Mutter und meiner Schwester ausnutzen und beschimpfen – sollen sie ihren eigenen Dreck selbst putzen – und meinen Mann habe ich gesagt, wenn er noch einmal kommt und Sex will – mach ich die Türe auf und werfe ihn hinaus. “  Sie machte mit dieser Ansage einen befreiten Eindruck – eine längst fällige Befreiung.

Und auch ich nehme den Dreck dieser verwöhnten Dani  nicht an – und auch nicht den charakterlichen Dreck eines verwöhnten Justizministers oder eines verwöhnten Psychiaters – egal wie er heißt oder eines Richters.  Sollen sie ihren eigenen Dreck selbst putzen;  ihre Probleme selbst wahr nehmen und selbst bearbeiten.

Was trifft, dass das betrifft – und sie, diese verschworenen Herrsch-Süchtigen können mich mit ihrem Dreck nicht treffen – nicht mehr – denn ich habe verstanden – wie Ausbeutung läuft – über Demütigung. über Herabsetzung – auch auf dem Weg der Blamage – wenn es nötig ist – um den Diener bei der Stange zu halten

Ich bin eine Fische-Geborene – genauso  wie mein Holger.  Es heißt, dass Menschen, die Gott liebt – am härtesten geprüft werden – Die Prüfung ist beendet – wir werfen das Joch ab. Es ist Schluss mit Eurem lustig.

Ich bin  . . . gereift, ich habe gelernt, ich habe verstanden – Ich danke all den Autoren, die mir ihre Weisheit zur Verfügung stellten.

„Wenn Du Deinen Tee getrunken hast – dann wasch die Tasse ab“.  Wenn Dir deine Last zu viel wird – dann wirf sie ab.  Loslassen – lösen,  weg damit – Ich bin. ICH BIN Mensch.

Wie der hochwohlgeborene Psychiater Müller Isberner  an seinen Kumpel, den th. Justizminister schreibt – es kann und dürfte nicht sein, dass seine Strafanzeige abgewiesen wird – weil die Kritikerin nicht vorbestraft wäre  . .. . das kann nicht sein – die muss vorbestraft werden – und wenn schon nicht aufgrund einer strafbaren Handlung ihrerseits – so doch wenigstens durch öffentliche Blamage aufgrund von Fotos,  eines lebendigen Haushaltes in einem Haus, in und an dem gebaut wird – und kein Geld für Luxus übrig bleibt.

Ihr blamiert Euch selbst.

Ihr zeigt Euren dreckigen Charakter.

Ihr zeigt Eure Billigkeit, Euren Hass, Eure Würdelosigkeit,  Eure Unfähigkeit.  Aber auch Eure Nicht-Lebensfähigkeit.

Wer Schönheit nicht sehen und nicht wahrnehmen kann – der hat keine.

Wer Liebe nicht wahr nehmen kann – der hat keine.

Wer Suche nicht unterscheiden kann von Sucht – der muss wahrnehmen lernen.

Aber das ist nicht mein Thema – sondern Eures.

Verwöhnte Göre zu sein – ist eine Last – kein Vorteil. Es ist eine wahre Behinderung.  Ihr seid trotz Eures Geldes  bedauerswert arm dran.

Ich hoffe und wünsche, dass auch dieser Eintrag wohlbehalten in der Sammelmappe des Psychiaters Müller Isberner landet – denn er braucht ihn. dringend.

Und ich hoffe  und wünsche auch – dass dieser Eintrag in der Ermittlungsakte des Kumpels  th. Justizministers landet – denn er brauch  ihn auch sehr.

„Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an“.

Mir passt Euer Schuh nicht – und ich ziehe ihn mir nicht an – tragt ihn selbst – und seht zu, was ihr selbst daraus macht.  Aber denkt auch daran, dass geriebene Blasen in unpassenden Schuhen auch wieder heilen. Und denkt daran, dass der Sinn des Lebens darin besteht, zu lernen, zu verstehen, und zu begreifen.  – aber nicht darin zu leiden  und schon gar nicht an der Boshaftigkeit Fremder.

Ich sehe, wie Ihr Euch in Eurem eigenen Dreck suhlt – ihr braucht ihn nicht auf mich zu werfen – denn Vorwürfe kann man nur zurück werfen – und ich werfe sie zurück.

Mein Sohn war nicht psychisch gestört – sondern ein hochintelligenter junger Mann –  und ihr habt ihn gemeinschaftlich aus Neid und Boshaftigkeit gefoltert und ermordet. wie viele andere Menschen auch- die auf der Suche sind und auf dem Weg ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Wer seine Entwicklung verweigert – bekommt Krebs.

Wer lieben nicht kennt und nicht lieben will – dem erfriert der Herz-muskel

Macht-Süchtige bekommen Gicht.

Und ich habe zu viel Ärger schlucken müssen – deshalb bekam ich Halsschmerzen und Magenschmerzen – und nun – da ich verstanden habe – lasse ich meinen Körper heilen.  Ich muss mich über Eure Dummheit nicht ärgern – ich schlucke Euer Gift nicht.

Seht zu, dass Ihr Euch mal mit Euren eigenen Themen beschäftigt den Ihr habt auch selbst Lebens-Lern-Aufgaben – und das ist nicht die Aufgabe, andere Menschen zu beschimpfen und zu erniedrigen, zu entwürdigen oder zu benutzen.

Funktionale  Autorität wirkt echt lächerlich – bei Gestalten, die dumm und arrogant sind – und dennen die persönliche Autorität fehlt.

Aber noch ist es auch für Euch Zeit zum Lernen in der Schule des Lebens. Nutzt sie gut. für Euch selbst.

Viele liebe Grüße

die lebenserfahrene und kritische Mutter und Großmutter

Rosel Zierd.

 

 

 

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