hier das Schreiben des hochwohlgeborenen Psychiaters Müller Isberner an den thüringer Justizminister

Eingegangen am 20. Juli 2015

Kopfbogen der vitos: Klinik für forensische Psychiatrie Haina.

Gießen, den 14.07.2015

An :

Thüringer Minister für Migration,  Justiz und Verbraucherschutz,

Herrn Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz

Dieter Lauinger

Werner Seelenbinder-Straße 5

99096 Erfurt

Einstellungsentscheidung der Staatsanwaltschaft Meiningen im Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung

Sehr geehrter Herr Minister,

Ich nehme den o.g. Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Meiningen zum Anlass, das verantwortliche Ministerium auf die zunehmende Problematik hinzuweisen, dass, insbesondere auch durch Entscheidungen der zuständigen Staatsanwaltschaften und Gerichte, Vollzugsbedienstete bzw. – beauftragte nahezu schutzlos gestellt werden.

In o.g. Fall  erfolgte dies im Land Thüringen und gegen meine Person  als Ärztlicher Direktor Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina, Hessen.

Dies ist aber übertragbar auf weitere Bundesländer, weshalb ich das Schreiben auch dem Hessischen Ministerium der Justiz zuleite.

Der og. Einstellungsbescheid eignet sich m.E. hervorragend, um die Problematik darzustellen.

Ergänzend empfehle ich, meinen Namen in bekannten Suchmaschinen einzugeben. Dann werden Sie u.a. auf folgende Portale und Blogs gelangen, bei deren Lektüre Sie das Ausmaß, von dem ich hier nur einen Fall aufzeigen möchte, erkennen werden:

htpp://forensikwhistle.blog.de

weitere 7 Adressen

Die gefundenen Angriffe und Beleidigungen füllen hier mittlerweile einen Leitzordner.

Auf dem Portal der Beschuldigungen., für dessen Inhalt die Beschuldigte sich allein verantwortlich zeichnet, enthält der angezeigte (es gibt weitere, kaum zählbare) Einträge (siehe Anlage) eine Reihe von Aussagen (Werturteile und Tatsachenbehauptungen)., die geeignet sind, die Einrichtung, den Unterzeichner und die Mitarbeiter verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.

Der Maßregeleinrichtung, die einen gesetzlichen Vollzugsauftag wahrnimmt,einem KZ – Nachfolger von Mengele – gleich zu setzen, verletzt das Recht und das Ansehen des Ärztlichen Direktors, der Klinik (vgl. nebenbei dazu BGH St 36,84)sowie der Mitarbeiter erheblich. Insoweit ist auch die Maßregelvollzugseinrichtung selbst beleidigtungsfähig )vgl. BVerfG 93, 266, 291) .

Igelin: Dass jede seiner Diagnosen einen Menschen beleidigt und schwer kränkt, verletzt,  und vor allem in der Folge seine Gesundheit schädigt durch seine verordneten chemischen Nervengifte – darauf kommt der Herr nicht – obwohl im gleichen Eintrag von 2 Psychiatrie-Toten berichtet wird, die in seiner  Einrichtung unter seiner Obhut und seiner Therapie sterben mussten.  Der Herr weiß auch nicht, dass  er foltert mit der chemischen Keule. . . Er sollte seine Leitzordner mit anderen Literaturen füllen, die ihn aufklären. Und mit den Leidensberichten der durch ihn Geschädigten.  Ja, das Kerlchen ist schon sehr bedauernswert – dass es Menschen gibt, die seine Folterungen und chemische Hinrichtungen nicht gefallen  und die den Mut haben – ihre Meinung auch noch öffentlich aufzuschreiben.

Aber warum hat er sich abladen lassen von der öffentlichen Verhandlung, die er doch selbst so dringend will  ?

Ist er vielleicht doch nicht mehr so von sich überzeugt, dass er einer Befragung stand halten könnte ?!

Weiter im Text :

Weiter wird der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina unterstellt, dass Patienten hier „gequält wurden, „Menschen zu Krüppeln  und lebensuntauglich“ gemacht werden. Mitarbeiter werden als „Drogendealer „bezeichnet.

Hier wird dem ärztlichen Direktor eine Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie unterstellt („ganz  besonders angetan ist er von der Fa Eli Lilly…“) Eine Patientin sei „gefoltert und gequält“ worden bis hin zum Suizid. Die Psychiater „bereichern sich im Verwahren von Patienten“, wobei hier unterstellt wird, Patienten nur aus wirtschaftlichen Gründen in der Klinik zu halten. Dies sind durchgehend wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen.  Es gibt keine Zusammenarbeit mit einer Pharmafirma, Folterungen sind frei erfunden.

Sämtliche Behauptungen verletzen das Recht und das Ansehen der Klinik, der Mitarbeiter und des Ärztlichen Direktors erheblich. Es drückt die Missachtung der Tätigkeit und Aufgabenerfüllung der Klinik aus.  Dabei wird der vollziehenden Klinik, sowie der behandelnten Therapeuten wahrheitswidrig unterstellt, ihren Aufgaben, nämlich Besserung der Untergebrachten, gesetzeskonformer Vollzug oe. Unterbringung und Angebot einer hinreichenden Gesundheitsfürsorge  nicht ordnungsgemäß nachzukommen. Die Äußerungen  sind geeignet, das Ansehen des Ärztlichen Direktors, aller  Mitarbeiter und der Klinik in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen. Die Äußerung entbehrt  jeglicher Grundlage, da nachweislich Unterbringung und Begutachtung im gesetzlichen Rahmen erfolgen.

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Meiningen “ Das Verfahren wird gem. § 153 /STPO  eingestellt. Gründe:  Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung ist nicht gegeben. Die Schuld wäre als gering anzusehen. Die Beschuldigte ist nicht vorbestraft „. erscheint hier kaum fassbar.

Warum ist die Beschuldigte nicht vorbestraft ?  Weil Beleidigungen u.ä. wegen ähnlichen Inhalten auf dem Internetportal der Beschuldigten seit Jahren nicht verfolgt bzw. eingestellt werden.

Igelin: Also muss der Herr  doch gelesen haben, dass mein Sohn von seinen hochgeschätzten Berufskollegen  gefoltert und ermordet worden ist. . . Und  er muss auch von der Entscheidung des EGHM gelesen haben . . . Das dies eine Verletzung der Menschenrechte war.   Nein – diese Psychiater haben keine Ahnung von Psyche – vor allem nicht von den Verletzungen, die sie selbst anderen Menschen antun und zufügen. Glaubt dieser Fatzge etwa, ich hätte mich gefreut über  diese Erfahrung ? Oder ich wäre gleichgültig  – zum Tagesgeschäft übergegangen ?!  Nein – Psychiater haben keine Ahnung von Psyche – nicht die leiseste Ahnung.

Weiter im Text:

Ein öffentliches Verfolgungsinteresse wird verneint ,  obwohl – in diesem Fall – die Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina als Maßregeleinrichtung eine staatliche Aufgabe vollzieht und somit auch im besonderen Interesse der Öffentlichkeit  steht, so dass die Strafverfolgung insbesondere nach den in den Internetportalen oder Pressemitteilungen erhobenen Beschuldigungen und erheblichen Beleidigungen auch ein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit (arg. Nr. 86, 229 RiStBV) sein dürfte.  Daneben muss eine Vollzugszeinrichtung auch gegen Angriffe, die so in der Öffentlichkeit ausgetragen werden und sich besondere auf die gesetzlich übertragene Aufgabe beziehen, besonders geschützt werden.

Allerdings werden die Betroffenen durch die zuständige Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht geschützt, sondern vielmehr mit Einstellungsentscheidungen überrascht.

Abschließend  erlauben Sie die Bemerkung, dass auch die Mitarbeiter in forensischen Klinken Träger von Grundrechten sind und dem Schutz des Strafrechts unterliegen. Sicherlich tragen Fälle wie der des Herrn Mollath und damit zusammenhängende Darstellungen immer wieder dazu bei, die Rechte des Vollzugsmitarbeiter  in den Hintergrund zu drängen, indem Vertreter bestimmter Interessengruppen den Fall für eigene Beleidigungen und Beschuldigungen zu nutzen.

Allerdings sollte dies die entscheidenden Stellen nicht daran hindern, auch den Schutz der Vollzugsorgane zu garantieren und zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. R. Müller -Isberner

Ärztlicher Direktor

Igelin:  Wie kommt es,  dass sich in all den Jahren seit August 2010 – in denen ich schon ins Internet schreibe im Auftrag meines in Psychiatrien und Maßregelvollzugs gefolterten und ermordeten Sohnes Holger Zierd  Boyan, Berger, Werneburg und   Co  nicht beschwert haben – weil sie wissen, dass ich die Wahrheit schreibe und nichts als die Wahrheit ?!

Holger wollte, dass  ich der Website den Namen gebe : „Kabale und Psychiatrie“

Das ist sehr passend  – und genau das bestätigen Sie mit ihren Schreiben an den Justizminister – Intrigen . . . in und um Psychiatrie.

Dem Psychiater, ärztlichen Direktor ist wahrlich vieles nicht klar – er lebt in seiner eigenen ausgedachten Scheinwelt – wo er als „Klapsendiktator“ waltet und schaltet. Und dafür möchte er hochgelobt und gehuldigt werden.

Nun, da dem Herrn entgangen  ist ,  wie sehr sich die politische Situation in Deutschland geändert hat und wie sehr die Bevölkerung schon totale Änderung der Politik  ruft und verlangt – dann  mag ihm gesagt sein, dass sogar sein ganz persönliches Wirken  und das aller anderen Psychiater in Deutschland den Ausschlag geben könnten, dass sich die Welt tatsächlich ändert.  Dass nicht mehr Sucht und Markt  das Sagen haben, sondern die Menschen mit ihren realen Bedürfnissen.

Und das ist nicht Psychiatrie und auch nicht PsychoDrogen. Sondern Volksentscheide – die diese Politiker nicht zulassen werden oder erlauben, sondern die diese Regierung außer Gefecht setzt.

Mein Sohn würde noch leben, wenn diese Juristen und Psychiater die geltenden Gesetze beachtet und eingehalten hätten.

Dieser Müller Isberner fragt gar nicht danach – was mich bewegt – zu schreiben , und genau so zu schreiben . . . das ist typisch Psychiater.  Sie erfinden eine Diagnose und schon wird der Mensch zusammengeschlagen und ins Koma gespritzt – fertig. Da diese Psychiater keinerlei medizinische Untersuchungen brauchen für ihre Diagnosen  und die Existenz ihrer Behauptungen nicht beweisen können und auch nicht brauchen – so ist auch deren sogenannte Therapie oder Verabreichung von Chemikalien nur kriminelles Machwerk.

Fragen Sie doch mal den Prof. Dr. Adler.  Er hat es mir gegenüber bestätigt. Keine einzige psychiatrische Diagnose ist beweisbar – weil nicht existent.

Und fragen Sie doch mal im thüringer Sozialministerium  Frau Dr.  Urschl.  – ich habe ihre  Aussage noch im Ohr.  „Die Psychiatrien und  Forensik-Psychiater führen Versuche durch mit ihren Insassen – damit bessern sie ihr Einkommen auf. “

wie Mengele – genau wie Mengele – Versuche mit und am Menschen.

Kennen Sie etwa den Film nicht „Mengeles Erben “ ?

Aber Sie – Herr Doktor  Müller Isberner machen das ja nicht – nicht mal – wenn es keine Öffentlichkeit erfährt – und deshalb dulden Sie ja auch keine Besucherkommision an ihrem Ort des Geschehens.  Was die Öffentlichkeit und die Justiz nicht wissen – macht sie nicht heiß.  Dispot – lesen Sie mal unter Wikipedia – was ein Dispot ist  und wie er agiert.

Ihr Schreiben hat nur meine verächtliche Meinung bestätigt.

Nun werden wir am 7.7. schauen, ob  Sie den Justizminister Thüringens überzeugen konnten, dass SIE unfehlbar wären  immer alles richtig machen – und gemacht haben . Immerhin haben Sie den Oma-Mörder schnell wieder entlassen weil sein Vater ein Berufskollege von Ihnen  war – den Linken-Abgeordneten Denis Stefan aber erst nach öffentlichen  Einschreiten ., . .  Und wie viele unschuldige Menschen werden in Ihrer Anlage immer noch zu Tote gequält ?

Im Übrigen – bestimmen SIE nicht, was ihre Geschädigten empfinden – das wissen nur diese Geschädigten selbst !.  Da hilft IHRE ganze Despotie nichts.

Psychiatrie ist ein Auslaufmodell  und es wird höchste Zeit – dass solche Folterhöllen abgeschafft werden – weil diese Folterhöllen sonst die ganze Regierung mit aushebeln könnten.

Die Adressen http://www.zwangspsychiatrie.de   haben Sie nicht erwähnt. Die PBE Bochum  auch nicht, die mit ihren Rundbriefen  viele Menschen erreichen;  und noch nicht mal die KVPM – an deren Demonstrationen in Berlin, in München und in Wien ich persönlich teilgenommen habe.  Besuchen Sie doch mal deren Ausstellung.  Vielleicht geht Ihnen da ein Licht auf.  Kennen Sie : http://www.kulturkritik.net  oder http://www.wahrheitssuche.org,  www.antipsychiatrie-verlag.de  und http://www.psychex.ch und viele viele andere, die aufgrund der Erfahrungen sich ebenfalls eine MEINUNG  bilden, ganz  ohne IHRE Genehmigung und ohne Sie um ihr  Wohlwollen zu bitten.

Sie agieren und die Menschen re-agieren  . . . entsprechend:  mögen Sie ihr Spiegelbild nicht ?

Sie leben wahrlich irgendwo  – weit ab von der Realität. in der Schizophrenie – um die Sache mit ihrer eigenen Wortwahl auszudrücken.

Meine Meinung – haben Sie und Ihresgleichen erst erzeugt !  Das ist Ihnen doch hoffentlich klar !

Besuchen Sie doch auch mal das  Grab meines Sohnes – Holger Zierd. . . . dort können Sie bedenken, was sie so tun, und mit welchem Erfolg.

Mit unfreundlichem Gruß

Rosel Zierd

Wer überprüft die Zurechnungsfähigkeit der Psychiater ?

Winston Smith Den UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Juan E Méndez hat er auch nicht erwähnt. Wahrscheinlich fühlt Müller-Isberner sich von dem auch beleidigt. http://www.meinungsverbrechen.de/un-hochkommissar-fur…/

 

 

5 Gedanken zu „hier das Schreiben des hochwohlgeborenen Psychiaters Müller Isberner an den thüringer Justizminister

  1. Deshalb erwähnt er zu den patienten „Das Gesetz bin ich!“ Der BGH interessiert hier niemanden. Seine Pfleger schlagen gerne auch mal zu und drehen den Spies um und behaupten sie wären vom Untergebrachten Monster angegriffen worden. Zu einem ganz spezielen Pfleger komme ich noch.
    Das erleben die patienten in dieser Anstalt!
    Startseite

    Dr. Müller-Isberner, Justiz, Menschenrechtsverletzungen, Haina , Kloster,
    Forensik Gießen Haina vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen

    Patienten haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen.

    Gustl Mollath empört Euch https://instagram.com/p/2YsTYPLD1M/

    @behoerdenstress on Instagram: “Gustl Mollath mit seiner Botschaft in München: Empört Euch!”
    instagram.com

    “Gustl Mollath mit seiner Botschaft in München: Empört Euch!”

    Fixierungen, Isolationen und keine Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu trinken.

    Aus einem Bericht Erschüttert waren sowohl die Referenten als auch die gesamte Zuhörerschaft, die als klinische, neuropsychologische, pädagogische, kriminalistische und forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und Gerichtsakten analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der Linke-Politiker soll während seines Aufenthaltes in einer Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen worden war, aus der Toiletten-Schüssel getrunken haben. Durch die Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung die Flüssigkeit zu rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen worden, um sein Überleben zu sichern.

    Just an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein Zuhörer zu Wort und schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der Kloschüssel getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten und durch seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung der Psychologin.
    Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.

    Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den Berichten von Dennis Stephan und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte die Öffentlichkeit haltet Ohren und Augen auf, denn die Insassen die die Wahrheit über das Personal und des Klinikleiters an die Öffentlichkeit bringen, so wie in dem letzten Brief, diese Patienten befinden sich in Lebensgefahr.

    Die Klinikleitung ist sehr Rachsüchtig.

    Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Das einzige Ziel ist der Lebenswille wird gebrochen.

    Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen überein

    Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.

    Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.

    Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
    An den Foltermethoden in Haina, Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken sicher auch nicht.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-02/wallraff-reportage-goddelau

    Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.

    Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.

    Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.

    Gustl Mollath ist nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürze

    GAG-Tagung: Die Richter und ihre Denker – Gustl Mollath

    3.4.16 18:04, kommentieren

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    Maßregelvollzug-Skandal? Unabhängigkeit zwischen Psychiatrie-Kliniken und Strafvollstreckungskammern

    http://behoerdenstress.de/61313-2/

    Maßregelvollzug-Skandal? Unabhängigkeit zwischen Psychiatrie-Kliniken und Strafvollstreckungskammern nicht mehr vorhanden?

    Auf einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und
    Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sagt der
    Forensiker Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber: /“Es gibt ein erhebliches
    Autarkiebewusstsein //von Kiniken/. /Sie können eigentlich alles machen,
    was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der
    Strafvollstreckungskammer haben.“ /Hier nachzulesen unter
    http://deutsch.medscape.com/artikel/4901704

    Die Vitos Klinik Haina hat ein stabiles Bündnis mit ihrer
    Strafvollstreckungskammer am Landgericht. Die Justitiarin der Klinik und
    der Vorsitzende Richter am Landgericht kennen sich gut, sie sind beide
    im Vorstand eines Vereins, der ein gemeinnütziger und freier Träger von
    sozialen Dienstleistungen und Angeboten ist, nachzulesen unter

    Klicke, um auf 16-12-2013-Presseinformationen-Vorstandswahl-JUKO_S.pdf zuzugreifen

    Auch der Klinikleiter und der Richter kennen sich seit Jahren. In einer
    Expertenanhörung des Bundestages zum Maßregelvollzug lobt der
    Klinikleiter den Richter für seinen /“Einfallsreichtum, wenn es um
    Vollstreckungsdinge geht“. /Der Richter habe einen „/therapeutischen
    oder sozialen Sicherungshaftbefehl“/ eingeführt und damit der Klinik
    ermöglicht /“loszulegen“, /bei Patienten, die auf Bewährung draußen
    sind. Nachzulesen hier auf Seite 15, da steht auch, dass mit „loslegen“
    das Medikamentieren gemeint ist:
    http://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bibliothek/Gesetzesmaterialien/16_wp/fuehrungsaufsicht/wortproto_51.pdf?__blob=publicationFile

    Das Bündnis ist stabil. Die Gutachten der Klinik werden manchmal schon
    nicht mehr abgeschrieben, sondern direkt in die Beschlüsse der
    Strafvollstreckungskammer hineinkopiert. So haben die Richter gar keine
    Arbeit mehr damit. Der Professor kennt die Praxis und sagt weiter:
    /“Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko
    darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im
    Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.“ /Da kann man nichts machen. Dann
    müssen die Patienten eben liegen bleiben, schließlich hat nach Artikel 5
    Grundgesetz jeder das Recht auf seine Meinung.

    28.2.16 19:24, kommentieren

    Liken

  2. Sehr geehrte Frau Zierd!

    1. Die Internetseite http://wahrheitssuche.org ist nur noch unter .eu erreichbar.

    2. Und vergessen Sie nicht das Psychiatrieopfer Detlef Stawicki zu erwähnen, der

    nach seinen Angaben von der Außenstelle des Max-Planck-Instituts in Haina-Kloster

    unter Leitung des Herrn Dr. Müller Isberner und Frau Dr. Tuchtfeld mittels

    Menschenversuchen und Folter per Mind-Control über einen Computer des

    Max-Planck-Instituts in Haina Kloster schikaniert wird, wie im Internet zu lesen ist.

    Und der seit 37 Jahren in der JVA Psychiatrie Kassel-Wehlheiden als LL-Häftling

    inhaftiert ist und nach seinen Angaben seit 1992, also seit 24 Jahren der grauen-

    und schmerzhaften Gehirnforschung aus Haina 24 Stunden pro Tag ausgeliefert ist.

    Seine Adresse lautet:

    Herrn Detlef Stawicki,
    Justizvollzugsanstalt Kassel I, Krankenstation E3, Zelle 60,
    Theodor-Fliedner Str. 12

    34121 Kassel

    E-Mail: poststelle-vcc.nord@jva-kassel1.hessen.de

    Telefon: 0561 / 9286-0
    Telefax: 0561 / 9286-320

    MfG, Norbert Steinbach, aus bekannten Gründen im Ruhestand,
    34246 Vellmar bei Kassel, Spohrstraße 9, http://bfed.se,
    Tel.: 0561 – 820 20 277, info@bfed.dk

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