es geht um einen 17 jährigen Jugendlichen

Free Chrigi
25- Mai 2015
Guten Abend, ich schreibe euch eine Geschichte die unglaublich und unfassbar klingt! Es geht um einen 17 jährigen Jugendlichen der die letzten 7 Jahre seines Lebens wie ein Gegenstand herumgeschoben wird.

Christian Kämpf, seit Dez. 17 jährig, verlor mit neun Jahren seine Mutter Maria Kämpf-Ribeiro aus Rotkreuz, sie wurde bestialisch ermordet!

In der Folge ist dann auch das Leben von Christian arg durcheinander geraten. Dies wird zusätzlich durch die konsequente Ablehnung seines Vaters weiter verschlimmert. Später verfrachtete er ihn in Heime und weil Christian begann überall abzuhauen versorgte man ihn immer wieder in geschlossene Psychiatrien, wo er mit schlimmsten Psychopharmaka vollgepumpt wurde.
Infolge mehrmaliger Überdosierung musste er ein paar Mal notfallmässig ins Spital gebracht werden! Wir hatten ihn vom Dezember 2014 bis Juni 2014 bei uns aufgenommen, wann immer er wieder abgehauen ist. Das längste war 8 Wochen am Stück. Es ging ihm während dieser Zeit bei uns sehr gut, er war immer freundlich, nie traurig und hat viel mit uns gelacht. Wir nehmen ihn immer auf wenn er die Flucht ergreift. Dann findet ihn die Polizei und führt ihn ab wie einen Schwerverbrecher.

Anfangs Sommer letzten Jahres geriet er in die schlechte Gesellschaft zweier Erwachsener, welche ihn unter anderem dazu verleiteten, andere Menschen zu bestehlen usw. Wegen des Zugriffs durch die Polizei riskierte er diesmal nicht, zu uns zu kommen. Und da er vor seinem Vater Angst haben muss, bleibt für ihn dessen Türe verschossen. Unter diesen Voraussetzungen war er gezwungen, seine elementarsten Bedürfnisse wie Essen etc. zu stehlen. … Soviel zu seinen Schilderungen.

Diese Ereignisse zogen weitere Restriktionen nach sich: Versenkung in der Jugendforensischen Klinik Rheinau, auf der Erwachsenenstation, wo er fortan sein Leben mit Mördern und anderen Schwerverbrechern zu fristen hatte. Im Herbst 2015 wurde er plötzlich in die UPK Basel verfrachtet. Dort wird seither versucht, ihm der Reihe nach, Schizophrenie, Borderline, Persönlichkeitsstörung usw unterzujubeln.

Es entsteht der Eindruck, als ob in Christian DIE VERSUCHSPERSON gefunden worden wäre, welche die besten Voraussetzungen zum Testen des gesamten Sammelsuriums psychischer Krankheiten erfüllt. Dies wäre denn auch die für den Laien naheliegendste Erklärung, weshalb bislang jede dieser Diagnosen plötzlich wieder zurückgezogen oder durch eine andere, noch fragwürdigere egalisiert worden ist. Wenn nach nun 10 Monaten die Ursache für die drakonischen Massnahmen von den gescheiten Visionären immer noch nicht herausbaldowert werden konnten, muss die Ernsthaftigkeit und Treue zum hypokratischen Eid der fehlbaren Personen in Frage gestellt werden.

Nun wird der Gebeutelte täglich mit Leponex, Valium, Troxal und Zyprexa vergiftet – siehe http://edmund.ch/Inquisition.html. Darum ist er vor zwei Wochen, während eines Gruppenspazierganges im Areal, wieder geflohen. Als er bei uns war haben wir ihm jeden Tag einen neuen Schlafplatz gesucht um zu vermeiden dass sie ihn wieder einsperren und emotional quälen wie ein Tier. Wir sind seine Familie, das hat er uns immer wieder gesagt, er liebt uns und wir lieben ihn. Die Ärzte der Klinik wissen wie schlecht es ihm ohne Kontakt zu uns geht. Erst vor ein paar Tagen hat er sich den Kopf blutig geschlagen und will nicht mehr nach draussen weil er meine Tochter jetzt nicht mehr sehen kann und keinen Kontakt zu uns haben darf. Diese weisse Folter dauert nun schon 10 Monate!

Alle, welche diese Geschichte mitbekommen haben, finden die Art und Weise, wie mit dem jungen Mann umgegangen wird, schlicht bestialisch. Was die Ärzte uns suggerieren, lässt sich mit der gebotenen Kürze in etwa so umschreiben: Wir lassen Christian sich lieber selbst verletzen, leiden, weinen, und mit seiner Trauer alleine im Isolierzimmer anstatt ihm wenigstens ab und zu 5 Minuten für das Menschenrecht auf persönlichen Verkehr mit den ihm vertrauten Bezugspersonen zu gewähren. An dieser Stelle sei mit aller Vehemenz Folgendes festgehalten: Wir behalten uns hiermit ausdrücklich vor, alle Beteiligten für jegliche Ereignisse, welche sich mit oder ohne Mitwirkung von Christian gegen eine gesunde Weiterentwicklung von Körper, Geist und Seele entwickeln sollten, zur Rechenschaft ziehen werden!

Infolge verbrecherischer Geisselnahme soll Christian nun halt via Öffentlichkeit Hilfe erfahren. Hiermit rufen wir alle, die dies lesen – auch Rechtsanwälte, höflichst bittend zur Mithilfe auf, dieses organisierte Verbrechen schnellstmöglich seinem sicheren Ende zuzuführen. Unsere Bezugsperson soll wissen, dass er, trotz hermetischer Abriegelung wie bei einem Insassen von Guantanamo, nicht alleine gelassen wird! … Wer dies liest und achtlos beiseite wirft, macht sich zu einem Komplizen dieses, als satanisch zu bezeichnenden, Systems.
Freundliche Grüsse Claudia Vögeli

So geht die Geschichte weiter

Christian Kämpf mittlerweile 18 jährig ist immer noch in der UPK Basel und bis dato bereits zwei Jahre weggesperrt. Wir besorgten ihm einen Anwalt. Dieser vermochte leider nichts gegen die Übermacht auszurichten. Christian wird weiterhin mit starken Beruhigungsmitteln in einer Art Demenz gehalten: Dreimal täglich 2,5mg Temesta, Valium und andere Psychopharmaka!

Seit Wochen haben sie ihm die Briefe von meiner Tochter nicht mehr ausgehändigt. Ebenso spurlos verschwanden auch seine zahllosen, an uns gerichteten Schreiben. Immer wieder erfolgen Zusagen durch UPK/JugA, der Betroffene werde demnächst entlassen. Dann wenn es so weit ist, der vernichtende Schlag: Eine Entlassung findet frühestens in eineinhalb Jahren statt (!). Eine plausible Begründung fehlt. Dabei haben sie mir eben erst am Telefon versichert, Christian erhalte im Sommer Gelegenheit, in einer Wohngruppe einzuziehen und von dort aus eine Lehre zu beginnen etc.

Da es in diesem Psychiatrietempel nichts Verlässliches mehr zu geben scheint, hat sich Christian durch die masslose Enttäuschung in die Flucht treiben lassen. – Letzte Woche am 16.03.16 beim Gruppenspaziergang. Wie selbstverständlich, kam er natürlich wieder zu uns. Wir genossen die Tage mit ihm; er mit Sicherheit ebenso. Jedenfalls sagte er „dies war seit meiner Freiheitsberaubung die schönste Zeit“ und bedankte sich immer wieder herzlich für unsere Anteilnahme. Er hat wieder gelernt, was von Herzen lachen und Glücklich sein bedeutet. Er genoss die Freiheit, wie ein Vöglein, das sich nach geheiltem Flügelbruch, übermütig und fröhlich zwitschernd wieder in die Lüfte schwingt! Ein Zustand, den die UPK Basel mit an Sicherheit anzunehmender Wahrscheinlichkeit nicht annähernd herbeizuführen imstande ist. … Sie mögen versuchen, uns vom Gegenteil zu überzeugen. …

Dennoch – wir alle waren uns dieses trügerischen Friedens bewusst. Nicht jedoch wegen allfälliger Ressentiments im trauten Heim, sondern vielmehr wegen der vermeintlichen „Freunde und Helfer“ bzw. die Polizei. Bei uns würden sie Christian als erstes suchen. Also mussten wir ihn notfallmässig bei jemand anderem unterbringen. Leider fanden sie ihn am Dienstag den 22.03.- was wir jedoch nicht wussten. Am Mittwoch abend machten wir uns Sorgen, weil er sich entgegen der Abmachung nicht mehr bei uns gemeldet hat. Also rief ich bei der Polizei in der Klinik und bei der Staatsanwaltschaft an, ob er zurück in Basel sei. … alle sagten nein!!

Aufgrund dieser Aussagen und der quälenden Ungewissheit bekamen wir Angst, es könnte Christian etwas zugestossen sein. Am Donnerstag rief ich nochmals bei der Upk Basel an, woraufhin mir die Person mitteilte dass er am Dienstag wieder verhaftet worden sei. Alle wussten also von Anfang an über das üble Spiel Bescheid, während Sie uns vorsätzlich belogen haben (!?).

Eine Ihrer Drohungen, Opfer und Helfer mittels hermetischer Abriegelung zu quälen, sollten diese in irgendeiner Art und Weise an die Öffentlichkeit treten, ist nun wirkungslos geworden. Ja, hiermit zwingen sie uns de facto an die Öffentlichkeit zu gelangen. Andernfalls geht die Todesstrafe auf Raten weiter. Jetzt reicht‘s – das lassen wir uns nicht bieten; wir kämpfen weiter. So lautet unser Versprechen welches wir Christian letzte Woche bekundet haben.
Bleib stark junger Held! Lg claudia jeanine und vanessa

Die Inquisition hat die Menschen eingesperrt. Auch die Zwangs­psych­iatrie bedient sich dieses Mittels. In den Ker­kern der In­qui­si­tion sind die Men­schen gefoltert wor­den. Gleiches ge­schieht in den psych­ia­trischen Anstalten. Unter­schiede be­ste­hen le­dig­lich in den Me­tho­den. Die In­qui­…
EDMUND.CH
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Kommentare
Claudia Vögeli
Claudia Vögeli wir tun alles um christian da rauszuholen einschüchtern von seiten der psychoanstallt bringt bei uns nichts

Kaoz Acab
Kaoz Acab Respekt! So ein Mut zur gelebten Zivilcourage wird leider immer seltener. Was helfen kann ist telefonisch bei der Klinik nachzufragen was denn da los ist. Hinter ihren Mauern können sie ihre Willkür (vermeintlich unbeobachtet) ausleben, wenn jedoch sich kritisch hinterfragende Anrufe vermehren, wird es für die Schergen sehr schnell sehr ungemütlich! „wink“-Emoticon

Claudia Vögeli
Claudia Vögeli wenn ich anrufe legen die den hörer auf bevor ich ein satz gesagt habe

Kaoz Acab
Kaoz Acab Ich meine viele Anrufe von mehreren Menschen.

Karin Heyde
Karin Heyde ich kenne einen Fall, wo eine Person auch geflohen ist. Die Suche begann täglich mit Durchsuchung der Wohnung der Mutter bis hin fast zu einer Öffentlichkeitsfahndung mit Namen. Da de Mutter ihre Persönlichkeitsrechte gefärdet ansah, nahm man dann AbsMehr anzeigen

Claudia Vögeli
Claudia Vögeli klingt fast ähnlich aber wie kann man denn was machen wenn alle den verlogenen ärzten glauben?

Karin Heyde
Karin Heyde schwierig. Nur mit Anwalt, der Verständnis für die Situtation des Jungen nachvollziehen kann juristisch und vielleicht einen Gutachter an der Hand hal, der die Situation miti Elternhaus (Trauma) belegen kann. Mir tut es so leid, wenn Kinder in solch eiMehr anzeigen

Claudia Vögeli
Claudia Vögeli der anwalt liess sich leider auch um den finger wickeln und macht nichts mehr auch sein damaliger pflichtverteidiger reichte keine beschwerde ein gar nichts.darum denken wir das mit öffentlichkeit sich vielleicht etwas ändert wenn es jemand liest der wirklich helfen kann

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